Wie errechne ich, was noch in einen Raum muss, um die Nachhallzeit zu verbessern?

...komplette Frage anzeigen Aufgabenstellung - (Mathematik, Physik, Architektur) Beigelegt Diagramme - (Mathematik, Physik, Architektur) Berechnung Teil 1 - (Mathematik, Physik, Architektur) Berechnung Teil 2 - (Mathematik, Physik, Architektur) Theoretische Lösung - (Mathematik, Physik, Architektur) Zusätzliche äquivalente Absorbtionsfläche? - (Mathematik, Physik, Architektur)

1 Antwort

"Wie errechnet ich was noch im Raum benötigt wird?"

Du hast doch die benötigte äquivalente Absorptionsfläche für die einzelnen Frequenzen. Dann musst du übelegen: Wie viel Differenz habe ich denn? Je nachdem wie groß dieser Wert ist, schaust du dir entweder den Boden, die Wände oder die Decken an. Auch berücksichtigen musst du, was schon im Raum ist. Eine Gipskartondecke (übrigens GKB = Gipskartonbauplatte, GKP = Gipskartonputzträgerplatte) ist immer ein Schallmonster, bei dem man schnell Verbesserungen erzielen kann. Dann kangst du dir ja errechnen wie viel % Absorptionsfläche das neue Material haben muss pro qm und demnach die Konstruktionen wählen. (zB. Fehlen die 50 qm Absorptionsfläche bei Frequenz x, und du hast 100 qm Deckenfläche, also brauchst du ca. 0,5 pro qm somit kommen folgende 3 Konstruktionen in Frage) Die Entfernjng der vorherigen Konstruktion musst du natürlich auch berücksichtigen, aber das sollte ja kein Problem sein. 

"Wieso unterscheidet die Professorin da zwischen schallharten und absorbierenden Maßnahmen?" Kann sein, dass sie die Schallharte Maßnahme so eingeplant hat, dass die Lehrerin unter diesem Bereich spricht und somit besser für die Schüler verständlich ist, durch mehr SchallreflektIon. Bzw. die Schüler selbst besser verstehen kann. (Siehe Konzertsääle - über der Bühne schallhart während die Ränge alle verwinkelt und gepolstert sind) 

Hoffe ich konnte als Trockenbauer helfen

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