Wie ernährt ihr euch - Fleischesser, Vegetarier oder Veganer?

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37 Antworten

Ich bin Vegetarier aber erst seit ca. 3 Wochen. Habe aus Interesse eine vegetarische Woche gemacht und habe bis jetzt kein Fleisch mehr angerührt. Hauptsächlich hat das ethische Gründe, denn ich finde Fleisch nicht unbedingt eklig.

Massentierhaltung ist ein Fakt und wer das leugnet weiß nichts von der Realität. Ich habe letztens Beiträge im MDR, sowie im NDR gesehen von Tierbetrieben, in denen Schweine mit Schaum vor der Schnauze am Boden lagen und verkrustete/vereiterte Zitzen hatten. Das war richtig eklig. Der Mastbetrieb hat die Tierschützer wegen Hausfriedensbruch angeklagt aber die wurden frei gesprochen, weil es wichtiger ist, dass die Öffentlichkeit das erfährt. Deswegen habe ich die vegetarische Woche gestartet und mache es weiter.

männlich/18

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Kommentar von don2016
20.10.2016, 22:02

@randomhuman..das is eine echt sportliche Anerkennung (im Sinne von ), liebe Grüße

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Kommentar von Avraham
21.10.2016, 01:27

Ich lebe vegetarisch, hier gibt es es kein kosheres Fleisch zu kaufen, aber ich vermisse es auch nicht, ich brauche kein Fleisch. Ausserdem  erleichtert es mir die Speisegebote ein zu halten, ich benötige kein getrenntes Geschirr für milchiges und flieischiges und somit auch keine 2 Küchen  (Milchküche, Fleischküche)

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Ich lebe seit ca. 2 1/2 Jahren vegetarisch. Ich habe viel im Tierschutz geholfen und das widerspricht sich einfach.
Aber auch wenn ich inzwischen nichts mehr mit Tieren zu tun habe, hat das in meinem Kopf einfach klick gemacht. Also es ist für mich nicht mehr denkbar. Wenn ich einen Grill rieche oder an einem Dönerladen vorbei gehe, ist es für mich nicht sonderlich appetitanregend.. Ich würde es auch nicht mehr anrühren wollen.
Außerdem esse ich sowieso sehr wenig und dann muss es auch kein Fleisch sein. Gibt genug anderes für 1-2 mal essen am Tag.

W. 19 Jahre.

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Also eigentlich bin ich seit 3 Jahren Vegetariern, der Tiere wegen.
Massentierhaltung zerstört Umwelt, ist schlecht für die Gesundheit und verantwortet Millionen Tode.
Nichts desto trotz esse ich seit einigen Wochen wieder gelegentlich Fisch und habe (nach drei Jahren!:D) das erste mal wieder ein kleines Stück Fleisch gegessen.

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Kommentar von PrivateUser
20.10.2016, 17:33

Achso... W/17

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1. ja

2. oft. Und es schmeckt hervorragend!

3. alle verfügbaren, nur Pute mag ich nicht.

w, 50-55

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Ich (W,17) bin seit ca 6 Jahren Vegetarier und es klappt super und ist mega einfach "durchzuhalten". Ich habe mich dazu entschieden, weil die Massentierhaltung einfach abartig ist, viel Fleisch schädliche, künstliche Stoffe enthält und es besser für die Umwelt ist!

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Ich habe früher als Kind einmal im Jahr an Silvester Fleisch gegessen, weil es Fondue gab und da musste ich das essen. Ansonsten habe ich vegetarisch gegessen. Seit gut zwei Jahren ernähre ich mich vegan. Warum ich das in erster Linie mache ist einfach: mir macht die Ernährung Spaß. Das ich keine Milch vertrage und Fleisch generell nicht mag  (finde den Geschmack ekelig), kommt mir das echt gelegen ^^

Die ganzen anderen Punkte, die andere Veganer aufzählen so zum Thema Massentierhaltung usw. sind mir ebenfalls wichtig, jedoch nicht der Grund warum ich angefangen habe mich vegan zu ernähren. 

Ach ja, weil du es ja auch noch wissen wolltest: Ich bin weiblich und 24 Jahre Alt. 

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Fleischfresser nach allen Regeln der Kunst...aber nicht ohne Besteck.

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Alter 53, weiblich. Ich esse Fleisch, versuche den Konsum aber gering zu halten und esse statt dessen gern Ei, Veggie-Sachen oder Fisch. Wenn ich Fleisch esse, dann meist Schwein, selten Rind. Geflügel extrem selten, Wild niemals, Kalb + Lamm niemals. Meist sind es Sachen wie Hackfleisch, Brat-/Mettwurst oder mal ein Steak. Fleisch etwa 3 x die Woche.


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Kommentar von PrivateUser
20.10.2016, 18:53

Nur als Tipp, weil sich deine Ernährung sonst recht gesund anhört;) Schweinefleisch ist vergleichsweise ungesund, da ist Rind oder Kalb besser!:)

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Hi, ApfelLOL.

Ich bin Flexitarier, habe Fleischesser - und auch gern vegetarische Phasen, die jeweils  über Wochen anhalten können: wie ich eben Appetit habe.

Fleischsorten: Schwein, Rind, Geflügel, Kaninchen, Fisch.

Schon immer.

Alter: 40 - 50, lG.


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1. Nein, bin Vegetariern, 15-20, weiblich

Ich ernähre mich schon so, seit über 4 Jahren so (seit ich fast 14 war). Ich habe noch nie sonderlich viel Fleisch gegessen und irgendwann habe ich einfach angefangen mich Vegetarisch zu ernähren und das funktioniert. Ich mag Fleisch einfach nicht.

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Ich bin 20, ernähre mich weitestgehend vegan aber habe kein Problem ab und zu Milchprodukte zu essen. Strenger Vegetarier bin ich aber. Und zwar einmal aus gesundheitlichen Gründen und auch aus moralischen Gründen. Mich erinnern Schlachthöfe an Konzentrationslager. Leben wird einfach als Produkt betrachtet aus dem sich Profit schlagen lässt. Widerwärtig finde ich das. Abgesehen davon ist Fleisch das unökonmischste Lebensmittel da draußen. Für KG Fleisch wird in der Produktion durchschnittliche 12000 Liter Wasser verwendet. Und das bei Wasserknappheit auf der Erde. Wollen wir uns nicht selbst ausrotten, so muss der Fleischkonsum der Erde drastisch reduziert werden. Fleisch ist auch nichts was man zum überleben braucht, ein Luxusprodukt also. Somit gibt es für mich keinen einzigen Grund der Fleischkonsum rechtfertigt und meiner Meinung nach ist es das Vernünftigste, kein Fleisch zu essen.

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Kommentar von xSasukex
20.10.2016, 17:42

*für 1 Kg Fleisch sollte das heißen😄

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Kommentar von wickedsick05
20.10.2016, 23:43

Für KG Fleisch wird in der Produktion durchschnittliche 12000 Liter Wasser verwendet.

ooh gott.

Veganer Populismus

Diese ominösen 12.000 Liter stammen aus einer Studie der Waterfootprint. Genau sind es übrigends 15.400l

Jetzt kommt aber das lustige: Das war ein Weiderind aus
einem Land in dem es HEFTIG regnet. Wo es doch laut Veganer/Vegetarier KEINE Weiderinder mehr gibt sondern nur Qualzucht in Massentierhaltungsställen.

Darunter waren 450l Trinkwasser, 550l Abwasser und 14.400l Regenwasser

Schauen wir uns doch mal dazu im Vergleich ein deutsches Stück Rindfleisch an:

Weiderind (grazing): 7869l Regenwasser, 721l graues Wasser, 91l Trinkwasser

Mischhaltung (mixed): 7037l, 703l, 88l Trinkwasser

Stallhaltung (industrial): 3560l Regenwasser, 606l graues Wasser und 85l Trinkwasser.

waterfootprint.org/media/downloads/Report-48-WaterFootprint-AnimalProducts-Vol2_1.pdf

sowas aber auch. Trinkwasser zwischen 85l und 91l. Nix da mit
12.000liter. Zumal wir in Deutschland nicht unter Wassermangel
leiden. Und das Regenwasser fällt eh auf den Boden. Ob das Rind dabei das Gras frisst oder nicht ist völlig egal. Und ausserdem verschwindet nichts. Es kommt in gebundener Form mit NPK-Nährstoffen (Gülle) wieder zurück zum Boden. Das nennt man Kreislauf.

Also argumentieren manche Verzichter wie schlimm doch die
Massentierhaltung ist und kommen DANN mit einer Zahl eines Weiderinds legt diese Zahl auf ALLES Fleisch um (man sagt ja nie um WELCHES Fleisch es sich handelt) und meint daher Vegan ist besser. WER hier NICHT den wiederspruch und die MANIPULATION erkennt der ist nicht von dieser Welt...

Vegan ist Weltweit ein Milliarden geschäft und man schockt seine
gläubigen Sklaven am besten mit übertreibung um sie bei der Stange zu halten OHNE nachzudenken und OHNE zu hinterfragen werden die Werbeparolen der Industrie übernommen... traurig sowas.

Abgesehen davon ist Fleisch das unökonmischste Lebensmittel da draußen.

Stimmt überhaupt nicht. Veganer populismus auf NPD Niveau...

Einer der Denkfehler vieler Vegetarier ist die Annahme, die heute übliche agrarindustrielle Intensivmast sei die einzige Möglichkeit, Tiere zu halten. Ihre Kalkulationen zum Energieverbrauch, zum Kalorieneinsatz, zu den hungernden Menschen, basieren alle auf der Idee, dass Nutztiere Getreide benötigen und dass man mit diesem Getreide besser Menschen satt machen sollte.

Dabei wird vergessen, dass Rinder, Ziegen oder Schafe Weidetiere sind, die über Jahrmillionen nie in Nahrungskonkurrenz zum Menschen standen. Im Gegenteil: Diese Tiere essen, was wir Menschen nicht nutzen können – die Zellulose der Gräser – und wandeln sie in für uns hochwertige Nahrung um: in Fleisch und Milch, in Eiweiß und Fett.

Von den rund fünf Milliarden Hektar urbarem Land auf dieser Erde sind 3,4 Milliarden Weideland. Mehr als zwei Drittel der nutzbaren Flächen dienen also der Erzeugung tierischer Lebensmittel. Und das ist keineswegs Verschwendung, sondern eine ökologische Notwendigkeit. Diese Flächen sind für Ackerbau ungeeignet. Die einzige Möglichkeit, auf diesen Flächen nachhaltig Nahrung zu gewinnen, ist die Tierhaltung. taz

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Kommentar von xSasukex
24.10.2016, 15:33

Richtig 😄 hab mir dein Geschwafel nicht einmal komplett durchgelesen. Ich akzeptiere dich als Fleischesser, du bitte mich als Vegetarier. Warum versuchen Fleischesser ständig Leute zu belehren/bekehren?

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Kommentar von xSasukex
24.10.2016, 21:28

Sowas nennt man auch "ein leben haben" und nicht die zeit online diskussipnen zu führen.

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Hallo, ich bin 29 Jahre alt. Ernähre mich seit 5 Jahre Vegetarisch, davor 1 Jahr pescetarisch und davor war ich Fleischesser.

Ich lebe vegetarisch, da ich kein Tier schlachten könnte, wenn ich es müsste und mir diese Nutztiere Leid tun.

Weil es mir gefällt vegetarisch zu essen, zu kochen.

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Bin Veganer (männlich/27 Jahre alt) seit 3 Jahren wegen dem Tierschutz hauptsächlich.

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Fleischesserin. Aber ich habe meinen Fleischkonsum runtergeshraubt. 

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Ich bin 13 und Vegetarierin schon seid einen Jahr,bei mir sind keine Probleme oder sonstiges aufgetreten und ich finde mein Lebensstil hat sich um einiges verbessert 

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Fleisch so wie es kommt außer Hammel, das ist für mich ungenießbar.

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Fleisch sehr eingeschränkt. Kein Schweinefleisch (nicht wegen Religion). Überwiegend Geflügelfleisch und mal ein saftiges Rinder-Steak.

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Vegan seit knapp 21 Jahren, weil tierische Produkte mich ekeln.  W/31

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W /53/ Flexitarierin. Esse gern Fleisch, etwa 1x pro Woche, Schwein / Rind / Fisch, selten Huhn, einmal im Jahr Gans. Kein Wild, Lamm, Kaninchen, Pute.

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Ich bin Allesesser. Fleisch praktisch jeden Tag in verschiedenen Formen.

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