Wie ermögliche ich meiner Tochter trotz Zöliakie ein halbes Jahr Schule im Ausland?

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3 Antworten

Zöliakie ist mehr verbreitet als man denkt. Möchte die Tochter ins deutschsprachige Ausland oder in eines derer Sprache ihr Herr seid. Ich könnte mir vorstellen,dass es im Internet Selbsthilfegruppen gibt bei der eine mögliche Gastfamilie zu finden ist.

Zöliakie ist natürlich sehr vielfältig und gefährlich wenn sie starke Reaktionen aufweist. Da kommen auch Produkte mit modifizierter Stärke ins Spiel, und die ist in vielen Produkten wie Fertigsoßen, verschiedenen Dessertpulver usw. Ich wünsche viel Erfolg und hoffentlich einen baldigen Aufenthalt bei einer netten Gastfamilie.

Ausland ist natürlich ein sehr weiter Begriff. Grundsätzlich würde ich die Unverträglichkeit weit vorn an stellen. Ich bin sicher, dass es Familien gibt, die ohne Gluten kocht, bzw. Roggen und Weizen vermeidet.

Die Histaminausschüttung kann manchmal durch vielWasser trinken reduziert werden.

Sag doch erst mal welches Land, bzw. welche Länder in Frage kommen. Dann kann man dazu auch evtl. etwas konkreter antworten.

Also ihre Traumziele sind die USA und Neuseeland.

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@EmilsSohn

Also Neuseeland ist im Kommen was Zöli anbelangt, aber ich würde mal sagen, es ist eher noch wie bei uns vor 10 Jahren. Ich war erst vor kurzem dort (Juli - November). Es gibt zwar schon ein reichhaltiges Angebot an GF Lebensmittel, aber wirklich aufgeklärt sind die Kiwis noch nicht. Das Bewusstsein über versteckte Gluten - Anteile ist noch sehr unausgeprägt. Allerdings kann man dort sehr gut an die Infos kommen, welcher Hersteller GF Ware hat, also Supermarktware. Das fand ich sehr positiv.Die Kiwis selbst denken jedoch eher weniger darüber nach, für normale und GF Nudeln einen getrennten Kochlöffel zu nehmen. Nur so als Beispiel. Manch einem Zöli macht es ja nichts aus, aber es gibt ja auch andere. Was USA anbelangt, kann ich gar nichts sagen. Aber nur so am Rande, in Australien ist es sehr einfach. da ist es auch größtenteils schon den Kellnerinnen und Kellnern ein Begriff und sie wissen auf was es ankommt. Ebenso bei Otto-normal-Verbraucher. Habe ein halbes Jahr in Australien gelebt und gearbeitet. Wenn ich eingeladen wurde und darauf hingewiesen hab, dass ich Zöli bin, war den Meisten klar wie der Hase läuft. Wenn nicht, hat man es halt erklärt und die waren dann auch in der Lage noch 5 Meter weiter zu denken.

Grundsätzlich aber würde ich mich in Euerem Fall an die jeweiligen Zöli-Gesellschaften wenden und versuchen, ob über diese ein Kontakt zu einer Gastfamilie hergestellt werden kann.

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@EmilsSohn

Also Neuseeland ist im Kommen was Zöli anbelangt, aber ich würde mal sagen, es ist eher noch wie bei uns vor 10 Jahren. Ich war erst vor kurzem dort (Juli - November). Es gibt zwar schon ein reichhaltiges Angebot an GF Lebensmittel, aber wirklich aufgeklärt sind die Kiwis noch nicht. Das Bewusstsein über versteckte Gluten - Anteile ist noch sehr unausgeprägt. Allerdings kann man dort sehr gut an die Infos kommen, welcher Hersteller GF Ware hat, also Supermarktware. Das fand ich sehr positiv.Die Kiwis selbst denken jedoch eher weniger darüber nach, für normale und GF Nudeln einen getrennten Kochlöffel zu nehmen. Nur so als Beispiel. Manch einem Zöli macht es ja nichts aus, aber es gibt ja auch andere. Was USA anbelangt, kann ich gar nichts sagen. Aber nur so am Rande, in Australien ist es sehr einfach. da ist es auch größtenteils schon den Kellnerinnen und Kellnern ein Begriff und sie wissen auf was es ankommt. Ebenso bei Otto-normal-Verbraucher. Habe ein halbes Jahr in Australien gelebt und gearbeitet. Wenn ich eingeladen wurde und darauf hingewiesen hab, dass ich Zöli bin, war den Meisten klar wie der Hase läuft. Wenn nicht, hat man es halt erklärt und die waren dann auch in der Lage noch 5 Meter weiter zu denken.

Grundsätzlich aber würde ich mich in Euerem Fall an die jeweiligen Zöli-Gesellschaften wenden und versuchen, ob über diese ein Kontakt zu einer Gastfamilie hergestellt werden kann.

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@EmilsSohn

Also Neuseeland ist im Kommen was Zöli anbelangt, aber ich würde mal sagen, es ist eher noch wie bei uns vor 10 Jahren. Ich war erst vor kurzem dort (Juli - November). Es gibt zwar schon ein reichhaltiges Angebot an GF Lebensmittel, aber wirklich aufgeklärt sind die Kiwis noch nicht. Das Bewusstsein über versteckte Gluten - Anteile ist noch sehr unausgeprägt. Allerdings kann man dort sehr gut an die Infos kommen, welcher Hersteller GF Ware hat, also Supermarktware. Das fand ich sehr positiv.Die Kiwis selbst denken jedoch eher weniger darüber nach, für normale und GF Nudeln einen getrennten Kochlöffel zu nehmen. Nur so als Beispiel. Manch einem Zöli macht es ja nichts aus, aber es gibt ja auch andere. Was USA anbelangt, kann ich gar nichts sagen. Aber nur so am Rande, in Australien ist es sehr einfach. da ist es auch größtenteils schon den Kellnerinnen und Kellnern ein Begriff und sie wissen auf was es ankommt. Ebenso bei Otto-normal-Verbraucher. Habe ein halbes Jahr in Australien gelebt und gearbeitet. Wenn ich eingeladen wurde und darauf hingewiesen hab, dass ich Zöli bin, war den Meisten klar wie der Hase läuft. Wenn nicht, hat man es halt erklärt und die waren dann auch in der Lage noch 5 Meter weiter zu denken.

Grundsätzlich aber würde ich mich in Euerem Fall an die jeweiligen Zöli-Gesellschaften wenden und versuchen, ob über diese ein Kontakt zu einer Gastfamilie hergestellt werden kann.

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@EmilsSohn

Also Neuseeland ist im Kommen was Zöli anbelangt, aber ich würde mal sagen, es ist eher noch wie bei uns vor 10 Jahren. Ich war erst vor kurzem dort (Juli - November). Es gibt zwar schon ein reichhaltiges Angebot an GF Lebensmittel, aber wirklich aufgeklärt sind die Kiwis noch nicht. Das Bewusstsein über versteckte Gluten - Anteile ist noch sehr unausgeprägt. Allerdings kann man dort sehr gut an die Infos kommen, welcher Hersteller GF Ware hat, also Supermarktware. Das fand ich sehr positiv.Die Kiwis selbst denken jedoch eher weniger darüber nach, für normale und GF Nudeln einen getrennten Kochlöffel zu nehmen. Nur so als Beispiel. Manch einem Zöli macht es ja nichts aus, aber es gibt ja auch andere. Was USA anbelangt, kann ich gar nichts sagen. Aber nur so am Rande, in Australien ist es sehr einfach. da ist es auch größtenteils schon den Kellnerinnen und Kellnern ein Begriff und sie wissen auf was es ankommt. Ebenso bei Otto-normal-Verbraucher. Habe ein halbes Jahr in Australien gelebt und gearbeitet. Wenn ich eingeladen wurde und darauf hingewiesen hab, dass ich Zöli bin, war den Meisten klar wie der Hase läuft. Wenn nicht, hat man es halt erklärt und die waren dann auch in der Lage noch 5 Meter weiter zu denken.

Grundsätzlich aber würde ich mich in Euerem Fall an die jeweiligen Zöli-Gesellschaften wenden und versuchen, ob über diese ein Kontakt zu einer Gastfamilie hergestellt werden kann.

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@EmilsSohn

Also Neuseeland ist im Kommen was Zöli anbelangt, aber ich würde mal sagen, es ist eher noch wie bei uns vor 10 Jahren. Ich war erst vor kurzem dort (Juli - November). Es gibt zwar schon ein reichhaltiges Angebot an GF Lebensmittel, aber wirklich aufgeklärt sind die Kiwis noch nicht. Das Bewusstsein über versteckte Gluten - Anteile ist noch sehr unausgeprägt. Allerdings kann man dort sehr gut an die Infos kommen, welcher Hersteller GF Ware hat, also Supermarktware. Das fand ich sehr positiv.Die Kiwis selbst denken jedoch eher weniger darüber nach, für normale und GF Nudeln einen getrennten Kochlöffel zu nehmen. Nur so als Beispiel. Manch einem Zöli macht es ja nichts aus, aber es gibt ja auch andere. Was USA anbelangt, kann ich gar nichts sagen. Aber nur so am Rande, in Australien ist es sehr einfach. da ist es auch größtenteils schon den Kellnerinnen und Kellnern ein Begriff und sie wissen auf was es ankommt. Ebenso bei Otto-normal-Verbraucher. Habe ein halbes Jahr in Australien gelebt und gearbeitet. Wenn ich eingeladen wurde und darauf hingewiesen hab, dass ich Zöli bin, war den Meisten klar wie der Hase läuft. Wenn nicht, hat man es halt erklärt und die waren dann auch in der Lage noch 5 Meter weiter zu denken.

Grundsätzlich aber würde ich mich in Euerem Fall an die jeweiligen Zöli-Gesellschaften wenden und versuchen, ob über diese ein Kontakt zu einer Gastfamilie hergestellt werden kann.

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@ChrisG

Vielen Dank für deine Infos. Ist auf jeden Fall schon einmal ein erster Anhaltspunkt. Viele Grüße EmilsSohn

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@ChrisG

Vielen Dank für deine Infos. Ist auf jeden Fall schon einmal ein erster Anhaltspunkt. Viele Grüße EmilsSohn

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