Wie erklärt man seiner Mutter seine Suizidgedanken und Svv?

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8 Antworten

Hallo Anna,

zunächst mal: es ist nie verkehrt darüber zu sprechen, nur wenn du deine Probleme mit jemandem teilst gibt es die Chance Unterstützung in der Hinsicht zu bekommen. Jeder, der mit seinen Problemen, mit denen man allein nicht fertig wird, alleine bleibt, wird die auch in fast allen Fällen nicht mehr los.

Du bist an einem Punkt, wo du dir die Frage selbst beantworten musst - willst du daran arbeiten dass es besser wird? Oder willst du weiterhin mit diesen Problemen leben? Das hat letztendlich wenig mit deiner Lehrerin zu tun - die versucht nur dich in die richtige Richtung zu schuppsen, so das etwas bei dir in Gang kommt. Sie möchte dass du mit jemandem sprichst dem es möglich ist für dich Unterstützung und Zusammenhalt zu erwirken. In anderen Worten: sie macht sich Sorgen.

Wenn du möchtest dass sich etwas an deiner Lage ändert solltest du versuchen mit ihr zu sprechen. Du kannst deiner Mutter auch einen Brief schreiben und sei nicht negativ überrascht wenn sie erstmal nichts dazu sagen kann. Wie wäre es für dich wenn dir jemand sagt er möchte nicht mehr leben und er verletzt sich selbst? Wichtig ist dass ihr gemeinsam versucht eine Lösung zu finden. Es gibt viele Möglichkeiten wo du dich über Suizidgedanken informieren kannst und darüber reden kannst. Und man kann wirksame Techniken erlernen die es möglich machen das SVV zu reduzieren oder sogar zu unterlassen.

Alles Gute!

Indem man mit ihr ein ernstes Gespräch führ, wieso u. woher die Gedanken kommen, bzw. weshalb man sie hat. 

Wenn du dich dazu nicht in der Lage fühlst, dann mach es zusammen mit der Schule!

Schreib ihr am besten einen Brief .. hab ich auch gemacht dann ist sie für sich. .. du wirst nicht unterbrochen und sie kann darüber im ruhe nachdenken. Schreib einfach alles rein was du denkst !!! WIRKLICH alles!!

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