Wie erkläre ich einem Freund dass er aufhören muss zu kiffen?

11 Antworten

Vielleicht würde er für eine neue Partnerin aufhören? Oder einem /e ihm Nahestehende/n! Ich habe mit Teilen aufgehört für meine Beste und ihrem Freund.

Gras habe ich aufgehört, weil ich davon schon epileptische Anfälle bekam und mein Gehirn sich bewegen gefühlt habe- eklige Sache!

Bleibt halt nur noch Pep und damit habe ich für drei Monate aufgehört gehabt.. bis die Leute zu viel darüber geredet haben und mir den Appetit darauf gemacht haben. Aber kann jederzeit aufhören, weil ich ein gesundes Umfeld habe mittlerweile und es auch nüchtern ertrage!

Vielleicht ist er einsam, hat psychische Belastungen wie zb eine Sexualstörung, die nicht tragbar ist und isoliert sich oder sowas.. war denn familiär alles in Ordnung? Und nicht nur von Außen gesehen?

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Freundin wird nichts, er sagt dass er A-Sexuell ist und ihn Frauen nicht interessieren, Männer sicherlich auch nicht ^^... Er hat Stress mit seinen Eltern weil er Kifft und er Isoliert sich, sagt aber dass das schon als kleines Kind so war und dass er noch nie gerne mit Leuten gechillt hat.

Aber vielen, vielen Dank für die Antwort und ich kann deinen Stand zu Pepp verstehen, mit einem guten Umfeld und einem sauberen Konsum absolut kein Thema!

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@niehoelz2

Ich habe Phasen von sexueller Neigung. Mal a-sexuell, mal lesbisch, mal hetero. Aber wenn ich einen Freund habe, dann schwankt es sogar beim Sex zwischen A- und Heterosexualität.

Hm.. mit Frauen Sex haben ist toll, habe teils auch schöne Fantasien, nur habe ich zB Angst vor Frauen und hasse sie zum Teil, aufgrund von negativen Erfahrungen..

Und zur Isolation: ich kann das sehr gut nachvollziehen! Kenne das von mir selber!

Mir stand mein Selbsthass im Weg. Fand mich creepy und unloveable halt auch wegen negativen familiären Erfahrungen.. habe ne Sozialphobie und sowas und teils auch sexuelle Störung, die aber durch Angst davor auf etwas Bestimmtes zu stehen, körperlich entstanden ist, jedoch in meinem Kopf nur Abneigung dafür vorhanden ist. Teils auch durchs Kiffen alles entstanden. Nicht wirklich erklärlich. Aber es führt dazu, dass ich mich über lange Zeiten immer wieder einsperre und nichts mit Menschen unternehme und auch bis auf ein einziges Mal, sonst niemanden zu nahe an mich ran lasse und nie lange genug mit einer Person zu tun habe.

Ich weiß ja nicht ganz, aber vielleicht schützt er sich auch mit der Aussage, dass er a-sexuell ist.

Vielleicht muss er sich ja auch selber finden und versucht über das Wieso, wann, wo , wer und sowas über seine Vergangenheit Klarheit zu schaffen.

Habe selbst Drogen konsumiert, um mich an so gut wie alles wieder zu erinnern.

Versuche mal mit ihm ein vertrautes Gespräch zu führen, wenn du meinst, dass ihr euch nahe genug steht. Er sollte nur das Gefühl haben, dass du bleibst, egal wie schlimm er sein mag. 😊

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Man kann keinem zu seinem Glück zwingen. Immer noch besser er kifft jeden Tag, als das er jeden Tag Alkohol trinkt. Bei vielen kommt aber irgendwann von selbst die Einsicht weniger ist mehr.

An sich ist es wichtig erst mal die Menschen so zu akzeptieren wie sie nun mal gerade sind. Ansonsten kommt halt immer schnell ein Abwehrreflex auf. In der akzeptierenden Suchthilfe gibt es auch den Leitfaden, auch bei schwierigen Suchtverläufen erst mal locker bleiben. Wichtig ist im Gespräch zu bleiben.

Akzeptanz, Empathie und aktives zuhören. Es gibt halt immer Gründe warum jemand einen Rausch anstrebt. Grob gesagt ist ein Rausch ja zumeist eine Auszeit von sich selbst und den Problemen des Alltags. Die Gründe liegen dann einerseits im psychischen bzw persönlichen Bereich und andererseits im sozialen Bereich. Da kann man sich dann fragen welches System an sozialen Beziehungen die Sucht fördert oder aufrechterhält. Die Substanz übernimmt dann eine spezifische Funktion für die jeweilige Persönlichkeit des betroffenen.

Natürlich kann man den Betroffenen fragen was er sich für sein Leben wünscht und dann aufzeigen das dies mit dem Drogenkonsum halt schwierig sein wird dies zu erreichen. An sich ist ja die Frage, wie motiviere ich unmotivierte Menschen? Im Suchtbereich eine weit verbreitete Frage... Hat halt wie gesagt mit den Lebenumständen, der psychischen Verfassung und dem sozialen Umfeld zu tun, warum manche Menschen süchtiges Verhalten entwickeln. Man kommt aber mit Verständnis weiter als mit Vorhaltungen, erhobenem Zeigefinger und wir wissen was besser für dich ist. Man kann die Menschen nur begleiten und versuchen Sie selbst zu der Erkenntnis zu führen das sie etwas ändern müssen.

Motivirende Gesprächsführung befasst sich übrigens mit dem Thema wie man im Suchtbereich Motivation herstellt.

An sich auch eher versuchen jemandem zu vermitteln was ohne den Konsum im Leben besser ist. Nicht so sehr auf den negativen Auswirkungen der jeweiligen Substanz rumreiten. Grob wissen das die Leute meist nämlich selbst.

Die Cannabis "Sucht" ist mehr eine Angewohnheit als eine wirkliche "Sucht", wie du ja selbst bereits festgestellt hast. Theoretisch könnte er ebenso aufhören wie du, wenn er denn wirklich wollte. Daher sehe hier erstmal kein Problem...

Jedoch ist sein Konsumverhalten ein Problem, denn es ist nicht nur nicht ganz günstig 50g im Monat zu verrauchen, sondern auch nicht sonderlich förderlich/Gesund, und das sollte ihm evtl mal bewusst werden.

Langfristige Folgen

Langfristiger Cannabiskonsum ist mit psychischen, sozialen und körperlichen Risiken verbunden. Die Forschung hat jedoch häufig sich widersprechende Befunde hervorgebracht. 

Nach heutigem Kenntnisstand geht man davon aus, dass gravierende Hirnschäden wie sie von Alkohol bekannt sind, nicht verursacht werden. Als gesichert gelten die schädlichen Auswirkungen des Cannabisrauchs auf die Atemwege, wobei die schädlichen Auswirkungen des mit gerauchten Tabaks ebenfalls berücksichtigt werden müssen. 

Dauerhafter Cannabiskonsum kann zudem eine spezifische Abhängigkeit nach sich ziehen. Oft wird sie begleitet durch allgemeine Rückzugstendenzen bis hin zur sozialen Isolation.

In der Forschung wurden und werden eine Vielzahl möglicher langfristiger Folgen des Cannabiskonsums untersucht. 

Folgendes ist bislang bekannt:

Körperliche Folgen

  • Dauerhafter Cannabiskonsum hat eine Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit zur Folge (Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernfähigkeit). Nach heutigem Kenntnisstand werden jedoch keine bleibenden Hirnschäden verursacht.
  • Starker Cannabiskonsum beeinträchtigt die Lungenfunktion. Zudem ist die Gefahr von Lungenkrebs erhöht, da der Cannabisrauch mehr Teer bzw. krebserregende Stoffe enthält als eine vergleichbare Menge Tabakrauch. Werden so genannte Joints geraucht, so enthalten diese in der Regel auch Tabak, der ebenfalls krebserregende Stoffe enthält. 
  • (Anmerkung DHV: Dies ist die einzige Stelle in der DHS-Broschüre, die uns nicht auf dem aktuellen Stand der Forschung zu sein scheint. Ein größeres Lungenkrebsrisiko allein durch Cannabis konnte bisher nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, vermutlich deshalb, weil Cannabis auch eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Tabak ist dagegen eindeutig krebserregend, die Warnung vor Misch-Joints mit Tabak also sehr berechtigt.)
  • Auswirkungen des Cannabiskonsums in der Schwangerschaft und auf das Neugeborene sind umstritten.
  • Die Forschung hat ebenfalls keine eindeutigen Belege für den Einfluss von Cannabis auf das Hormon- und Immunsystem erbracht. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass es bei Cannabiskonsum in der Pubertät zu einer verzögerten Entwicklung kommen kann.

Psychische und soziale Folgen

  • Bei dauerhaftem Konsum kann sich eine psychische und eine milde körperliche Abhängigkeit entwickeln.
  • Verbreitet ist die Annahme, dass Cannabis Psychosen auslösen kann. Die Forschung ist hierzu allerdings nicht eindeutig.
  • Dauerhafter und intensiver Cannabiskonsum kann mit allgemeinen Rückzugstendenzen einhergehen. Dabei stehen Betroffene den Aufgaben des Alltags (Schule, Beruf etc.) häufig gleichgültig gegenüber. Lange Zeit sprach man in diesem Zusammenhang von einem so genannten "Amotivationalen Syndrom", das durch den Cannabiskonsum ausgelöst werde. Heute gilt die Annahme einer eindimensionalen Ursache- Wirkung- Beziehung als nicht mehr haltbar. Vielmehr müssen Eigenschaften der Person, die unabhängig vom Cannabiskonsum vorhanden sind, zur Erklärung eines demotivierten Gemütszustands herangezogen werden.

Quelle: https://hanfverband.de/

Dein Freund sollte sich dessen Bewusst sein und sich evtl mal über Cannabis Informieren - und über seinen Konsum nachdenken! Denn 50gr im Monat ist schon ne Nr.

Mit Kiffen aufhören und wie?

Hallo ihr lieben, wie viele andere, habe auch Ich einige neue Vorsätze für das neue Jahr und einer davon ist es, mit meinem Cannabiskonsum aufzuhören bzw. Ihn stark zu reduzieren, zuersteinmal möchte Ich Cannabis nicht schlechter reden als es ist und zum anderen, würde ich niemals einen Konsumenten, einer illegalen Droge verurteilen, nur weil diese eben keine Lust auf die Wirkung von Alkohol haben, nur merke Ich bei mir in letzter Zeit die negativen Eigenschaften und diese sollte man nicht verschweigen, sondern aufklären, trotz dessen bin ich für eine entkriminalisierung jeglicher Drogen, nun aber zum Thema, Ich bin 17, weiblich und habe vor etwa zwei Jahren mit dem Kiffen angefangen, damals mit zwei guten Freundinnen von mir, war am Anfang auch immer mega lustig und was besonderes, verkommte dann aber langsam zur Gewohnheit. Anfangs kiffte ich nur an Wochenenden oder Ferien, mittlerweile aber täglich, vor dem Start des Berufskollegs und in dessen Pausen,als auch nach der Schule, rauche ich mit meinen Freundinnen je einem Joint. Daraufhin gehts nach hause und später je nach Tag zu Freudinnen oder Freund, wo dann auch zwei bis drei Joints geraucht werden, wenn ich wieder zuhause bin, rauche ich für gewöhnlich vor dem Schlafen heimlich noch alleine einen Joint, macht also pro Tag fünf bis acht Joints, natürlich viel für eine 17 Jährige, aber, soviel wurde es erst seit diesem Sommer. Meine Schulleistungen haben darunter nicht gelitten und auch nicht das Verhältnis zu meinen Eltern, wobei diese auch nichts vom Konsum wissen, allerdings merke Ich oft, dass wenn ich gerade mal kein Joint habe, ich auf kleinigkeiten ziemlich aggressiv reagiere, welche mich normalerweise nicht aufgeregt hätten. Auch leidet mein Kurzzeitgedächtnis ziemlich, so habe ich eine Sache manchmal schon nach Sekunden nicht mehr im Kopf, obwohl dieses meist nur während des Konsums passiert ist es nervig,auch der Rausch ist nicht mehr des selbe, sondern mildert sich weiter ab, je mehr man konsumiert, nun aber zum entscheidenden Punkt, welcher der Schlaf ist, denn normalerweise reichen mir sieben bis acht Stunden schlaf völlig, aber seit dem Kiffen, sind es immer mal neun bis zehn und ich bin morgens extrem kaputt und unmotiviert, daher habe ich beschlossen ab Neujahr mit dem Kiffen aufzuhören bzw es bei einmal die Woche zu belassen. Hat jemand gute Tipps dafür, wie ich es wirklich durchziehen kann ohne rückfallgefahr und wie verhält es sich mit meinem Freundeskreis, da fast jeder meiner Freundinnen kifft und auch mein Freund, wird es extrem schwer sein dann nein zu sagen oder? Auch wenn mein Freund mit mir zusammen aufhören möchte, ist es wegen der Freudninnen noch schwer, wer hat alles Erfahrung in die Richtung und kann mir weiterhelfen, oder ist ein aufhören nichtmal notwendig und meine Sorgen unbegründet?

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