Wie erkennt man eine...

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Vielleicht hinkt deine Hündin ja gar nicht wegen eines Gelenk-/Bänderproblemes, sondern weil sie sich etwas in die Pfote getreten hat (Dorn, Metall- oder Holzsplitter usw.). So ein Teilchen kann auch im Zwischenzehenraum sitzen, wo es kaum sichtbar ist. Je nach Belastung der Pfote kann das mal mehr oder auch weniger weh tun, was das nur gelegentliche Hinken erklären würde. - Untersuche doch mal die Pfote an dem betroffenen Bein und nimm auch mal eine Lupe zur Hand. Außerdem könnte das Problem ja auch im Hüftgelenk zu suchen sein. Hat man dort schon mal nachgesehen? - Zu den Preisen einer OP kann ich dir leider nichts sagen, da fragst du wohl besser den Tierarzt. Außerdem: Wenn dein aktueller Tierarzt nichts findet, könntest du ja mal einen anderen konsultieren.

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Danke für deine Antwort RedFred! Die Pfote habe ich auch schon ganz genau untersucht und rumgedrückt - negativ. War auch außer bei meinem Tierarzt auch in einer Tierklinik, in der die beiden Röntgenbilder gemacht wurden. Mein Tierarzt wollte nämlich nur nach der Abtastuntersuchung gleich operieren.

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@monika73

Wenn der nur nach dem Abtasten schon operieren wollte, würde ich mir einen anderen Arzt suchen, der hier scheint mehr an schneller Kohle, als an einer vernünftigen Behandlung deines Hundes interessiert zu sein. Tja, wenn die Pfote ok ist und auch Röntgenuntersuchungen nichts brachte, bin ich mit meinem Latein leider auch am Ende. Wie schon gesagt: Schau dich mal nach einem anderen Tierarzt um.

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kommt das hinken denn vom knie oder evtl von der hüfte? bei dem hund einer freundin konnte man auch nichts feststellen. man hat ihr geraten mit dem hund zu einer physiotherapie zu gehen......da geht sie seit ca. 4 monaten 1-2 mal die woche hin...der hund schwimmt dort in einem geschirr und die therapeutin macht übungen mit ihm. hat schon sehr große erfolge erziehlt.....momentan humpelt er gar nicht mehr. wenn alles nichts hilft solltest du evtl mal ein mrt machen lassen. das haben die meisten tierkliniken. wird aber auch schon nicht billig da der hund in narkose gelegt werden muss....allemal aber besser als gleich zu operieren, weil man sich erhofft dabei was zu finden

geh noch mal zu einem anderen tierarzt und lasse ihn untersuchen,ich würde den hund nicht einer op unterziehen wenn es nicht nötig ist,hol dir eine zweite meinung ein viel glück

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Die erste Zeit war richtig gut, ein gelehriger Welpe und sehr Lieb und Geduldig im Umgang mit Kindern. Nach und nach stellten wir und eben dann auch ein Tierarzt des Dorfes eine Allergische Reaktion auf verschiedene Sachen im Trockenfutter und den Hundekeksen fest. Wir kochten von da an nur noch frisch. Es nahm jedoch kein Ende. Sie knabberte fast schon ununterbrochen an den vorderen Gelenken und auch den Rutenansatz bis die Haare vom Gesäß fast weg waren. Der Tierarzt meinte Hormonstörung. Das ging Jahre so weiter bis die Ursache geklärt wurde. Es waren Scheinschwangerschaften.

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