Wie erkenne ich, dass das ein indirektes Zitat ist?

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4 Antworten

Direktes Zitat: Frau Schulze sagte dazu: "Das kann gar nicht sein!"

Indirektes Zitat: Auch Frau Schulze sagte, dass das gar nicht sein kann.

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Kommentar von toinia
25.10.2015, 16:53

Vielen Dank!

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Kommentar von Reka6211
25.10.2015, 16:55

Indirekte Rede: Frau Schulze sagte, dass das nicht sein KÖNNE.

Noch besser "..., das könne nicht sein."

Indirekte Rede wird grammatikalisch mit Konjunktiv gebildet...

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Unter einem indirekten Zitat wird die sinngemäße Wiedergabe fremder Aussagen verstanden. Diese sinngemäß übernommenen Textstellen sind ebenfalls zu kennzeichnen, allerdings nicht mit Anführungszeichen, sondern unter Angabe der jeweiligen Quelle (inline bzw. mittels Fuß- oder Endnote). Indirekte Zitate müssen die Inhalte richtig, d.h. unverfälscht bzw. im Sinne der Autorin / des Autors und nicht aus dem Zusammenhang gerissen wiederspiegeln. Indirekte Zitate werden im Gegensatz zu direkten Zitaten nicht "auffällig" gekennzeichnet. Fremde Quellen gehen dabei in der eigenen Arbeit und in eigenen Formulierungen auf. Dennoch ist es wesentlich, jene Passagen, welche auf fremdes Gedankengut aufgebaut sind, durch einen Quellverweis und durch eine Quellangabe so zu kennzeichnen, dass klar zu erkennen ist, woher das Gedankengut oder einzelne Fakten ursprünglich stammen.

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Du fragtest, ob jemand dir erklären könne, wie es sich mit indirekter Rede verhält.

1.) ein Verb des Sprechens (meist Vergangenheit)

2.) nachfolgender Satz im Konjunktiv.

Er SAGT, er WISSE nicht worum es geht.

Sie FRAGT, wer den Weg KENNE.

Viel Erfolg morgen ;)

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Kommentar von toinia
25.10.2015, 16:55

Dankeschön! :)

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