Wie entwickelt man seine persönlichkeit und findet zu sich selbst?

5 Antworten

Unter Persönlichkeitsentwicklung versteht man die Entwicklung der individuellen Verhaltens- und Ausdrucksweisen, der eigenen Stärken und des persönlichen Stils. Der erste Schritt in diese Richtung ist eine kritische Selbsteinschätzung, bei der man sich mit seinen eigenen Schwächen auseinandersetzt und seine Lebensziele klar definiert. Die Persönlichkeitsentwicklung ist ein kontinuierlicher Prozess, in dessen Verlauf Selbstbewusstsein und Souveränität gestärkt werden.

Bis vor kurzem herrschte in der Persönlichkeitspsychologie die Auffassung, dass mit etwa 30 Jahren der Charakter ausgebildet ist und dann auch so bleibt, d.h. demnach hättest du noch einige "Entwicklungsjahre" vor dir, bevor du von einer "festen Ich-Identität" sprechen kannst. In den vergangenen Jahren haben aber Längsschnittstudien gezeigt, dass sich die Persönlichkeit während des gesamten Lebens verändern kann. Das ist eine große Stärke des Menschen und begründet vielleicht seine hohe Überlebensfähigkeit auf dem Planeten Erde, d.h. anders gesagt, gerade die Fähigkeit, seine Identität bzw. Persönlichkeit zu verändern und an sich ändernde Lebensumstände anzupassen, vielleicht sogar "Patchwork-Identitäten" auszubilden, statt einer festen, unveränderlichen Ich-Identität, ist der Schlüssel. Es gibt da auch ein altes, gar nicht so dummes Sprichwort: "nur wer sich ändert, bleibt sich treu"!

also das problem von identifikation ist in unserem alter völlig normal, stress dich da bloß nicht.

Du solltest dich selbst am besten ausprobieren und Dinge tun diedu interessant oder fragwürdig (etc.) findest, um dir so ganz allein eine Meinung dazu zu bilden. so gehst du bspw. nie in den Club- dann geh und schau, wie du es dort findest, ohne andere Meinungen davor zu hören. und zu dieser Meinung solltest du immer stehen und sie vertreten. so entdeckst du deine Vorlieben und Interessen und weißt, was dich ausmacht :)

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hello kann man dich näher kennen lernen:)

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Ich habe mit 19 mein Abitur gemacht und wusste da auch noch nicht, was ich machen will. Habe mich dann halt beworben auf Stellen, von denen ich dachte (und ich habe Recht behalten), daß sie mich interessieren könnten. Danach das Studium habe ich abgebrochen. Von daher würde ich eigentlich immer empfehlen, vor einem Studium, von dem man nicht weiss, was daraus wird, erstmal eine Ausbildung zu machen, damit man dann eine Absicherung hat. Ich habe selten alles auf eine Karte gesetzt, ich brauchte immer ein Ass in der Hinterhand.

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Ich mein gar nicht dass ich verloren bin im schulischen aspekt ich habe eigentlich gemeint im leben aber gute anmerkung trotzdem

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