Wie entsteht eine Elektromagnetische Induktion?

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In Kupfer (zB.) sind ganz viele freie Elektronen. Diese Elektronen bilden (ohne Strom) ein elektrisches Feld. Bewegen sich diese Elektronen in einem Strom erzeugt das bewegende elektrische Feld ein Magnetfeld.

Dieses Magnetfeld speichert Energie. Das kannste dir so vorstellen wie ein Zug der nen übelsten Wind erzeugt. Fährt der Zug an die vorbei wirste vom Wind mitgerissen. So ähnlich ist das bei den Elektronen.

Legst du nen stromdurchflossenen Leiter neben einen nicht-durchflossenen, regt das Magnetfeld der Elektronen die stehenden an, die sich dann auch bewegen. Diese Bewegung erzeugt einen Ladungsunterschied im Leiter welcher wiederum einen Strom zu folge hat wenn man den Kreis schließt. Ansonsten liegt nur ne Spannung an.

Statt eines stromdurchflossenen Leiters, kannste auch nen Dauermagneten nehmen. Selber Effekt!

Die elektrische Induktion ist ein physikalischer Vorgang, der folgendermaßen abläuft:Bekanntlich entsteht eine magnetische Kraft, die sog. Lorenz-Kraft, wenn ein Leiter mehr oder weniger quer (aber nicht in Richtung des Magnetfeldes!) durch ein Magnetfeld bewegt wird. Diese Kraft, deren Stärke durch das Magnetfeld und durch die Geschwindigkeit des Stabes bestimmt ist, wirkt sowohl auf positive als auch auf negative geladene Teilchen. Besteht der Stab aus Metall, so hat er nur negativ geladene frei bewegliche Teilchen, die Elektronen. Durch die Kraft werden die Elektronen zu einem Ende des Stabes bewegt und stauen sich dort. An diesem Ende ist ein Minuspol entstanden. Da am anderen Ende Elektronen fehlen, ist dort ein Pluspol entstanden. Wird eine Drahtverbindung vom Anfang zum Ende des Stabes hergestellt, fließt ein Strom, denn man als Induktionsstrom bezeichnet. Die Spannung zwischen Anfang und Ende des Stabes ist die Induktionsspannung.

dieterge

Die elektrische Induktion ist ein physikalischer Vorgang, der folgendermaßen abläuft:Bekanntlich entsteht eine magnetische Kraft, die sog. Lorenz-Kraft, wenn ein Leiter mehr oder weniger quer (aber nicht in Richtung des Magnetfeldes!) durch ein Magnetfeld bewegt wird. Diese Kraft, deren Stärke durch das Magnetfeld und durch die Geschwindigkeit des Stabes bestimmt ist, wirkt sowohl auf positive als auch auf negative geladene Teilchen. Besteht der Stab aus Metall, so hat er nur negativ geladene frei bewegliche Teilchen, die Elektronen. Durch die Kraft werden die Elektronen zu einem Ende des Stabes bewegt und stauen sich dort. An diesem Ende ist ein Minuspol entstanden. Da am anderen Ende Elektronen fehlen, ist dort ein Pluspol entstanden. Wird eine Drahtverbindung vom Anfang zum Ende des Stabes hergestellt, fließt ein Strom, denn man als Induktionsstrom bezeichnet. Die Spannung zwischen Anfang und Ende des Stabes ist die Induktionsspannung.

dieterge

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