Wie entstanden die Hunde?

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5 Antworten

Hallo, den Anfang haben wohl die Wölfe selber gemacht, indem die am wenigsten scheuen bzw. die neugierigsten dem Menschen gefolgt sind und sich ihm immer mehr angenähert haben. Für die ist dann wohl irgendwann mal genug Futter abgefallen, der Anfang der Domestikation, denn da begann sich das Verhalten schon über Vererbung zu ändern. Irgendwann hat der Mensch dann aktiv eingegriffen, indem er gezielt Tiere herausgesucht und verpaart hat, die seinen Vorstellungen entsprachen (z.B. Zutraulichkeit, Wachsamkeit, friedliches Verhalten gegenüber Menschen, die Fähigkeit der 'Kommunikation' mit dem Menschen usw., irgendwann sicher auch mal äußere Merkmale). Im Laufe der Jahrtausende wurde diese Zucht nach bestimmten Kriterien bzw. Aufgaben immer differenzierter, so dass sich die vielen Rassen mit unterschiedlichen Charactereigenschaften, Fähigkeiten, aber auch mit der großen Variabilität des Aussehens ausgebildet haben. Ausserdem sind 'unerwünschte' wolfstypische Eigenschaften verloren gegangen. Aber zum Glück steckt in jedem unserer Haushunde noch ein Stück Wolf :-) Gruß, Kerstin

Wie jeder Mensch ist auch jeder Wolf für sich genommen einmalig. Es gibt große, kleine, scheue, zutraulichere ...

Wenn man über mehrere Generationen hinweg nur die zutraulichsten Wölfe miteinander verpaart, ist davon auszugehen, dass deren Nachkommen zutraulicher sind als "normale" Wölfe.

Genauso lassen sich bestimmte Farben züchten.

Bestimmte Eigenschaften sind vererbbar.

warscheinlich wurden mal wolfswelpen gefunden und zahm gemacht, so das diese sich im laufe der zeit an den menschen und die damit verbundenen annehmlichkeiten gewöhnt haben

es gibt da die theorie, dass es wolfsrudel gab, die etwas zutraulicher waren und sich im rudel eher in der nähe der menschen aufgehalten haben. nach und nach habe sich vor-mensch und wolf einander angenähert und voneinander profitiert. sie teilten sich ja eh einen lebensraum und eine beute. so hatten beide seiten etwas davon. das ganze soll vor ca. 30000 jahren begonnen haben. das ist auch der grund, warum hunde die tiere sind, die einen menschen am besten "lesen" und sein verhalten deuten können. es ist in ihnen inzwischen gentisch verankert.

Hunde haben sich angepasst, es gibt doch auch 100 verschiedene Affenarten. Jeder "hund" passt sich seiner Umgebung an; Ists am neuen Ort kalt, so wächst ihnen über die Generationen längeres Fell. Müssen sie schnelle Tiere wie Hasen jagen so bekommen sie kräftigere Beine.

massivgrass 29.12.2009, 17:31

ja und ich krieg einen Hals weil hier so dämliche Antworten und Fragen kommen.

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bignose 30.12.2009, 12:07
@massivgrass

Jou, deshalb haben Eskimos ein Fell, weils dort so kalt ist... wie wärs, wenn du mal nachdenken würdest, bevor du so einen Schmarrn schreibst?

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massivgrass 30.12.2009, 15:07
@bignose

es heißt Inuit. Aber das ist genau was ich eigentlich meinte

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