Wie entstand das Christentum und warum wurde es so porpulär?

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5 Antworten

Es gab viele Menschen, die den auferstandenen Jesus leibhaftig gesehen haben. Außerdem war das Wirken des Heiligen Geistes über die Apostel so kraftvoll, dass sich über 3000 Menschen zum Christentum bekannten, weil Gott selbst ihnen mitten ins Herz sprach. Diese vielen Frühchristen hielten beharrlich am Glauben fest, weil sie es wußten, dass das die Wahrheit ist. Sie gingen hinaus und erzählten immer mehreren Menschen von der Auferstehung. Den Namen Christentum gab es noch nicht. In Antiochia trieb es das Ganze auf die Spitze und die Menschen beschimpften diese Menschen als Christen, weil sie sich alle wie kleine Christusse bewegten.

Paulus brachte später die Gute Nachricht an die Nichtjuden u.a. nach Rom. Obwohl es den Mächtigen ein Dorn im Auge war und sie die Christen bestialisch töteten, verbreitete sich der Glaube an Jesus rasant schnell in alle Welt. Das war und ist Gottes Absicht, den Himmel zu bevölkern und die Hölle zu plündern. Dieser Sieg geht seitdem rund um die Welt und jeder, der da glaubt, wird gerettet.

Das ist wichtig zu wissen.

Die Leute haben gemerkt, dass sie alles zu gewinnen und nichts zu verlieren haben, wenn sie Gott vertrauen - und waren deshalb auch bereit, alles für Ihn einzusetzen. Außerdem haben sie die Erfahrung gemacht, dass Gott tatsächlich existiert, nicht wie bei manchen Religionen, bei denen Glaube unbeantwortet bleibt.

Wenns Gott wirklich geben würde, würde er erst mal dafür sorgen, dass der Papst bestraft wird, da er für den Tod Millionen toter Kinder verantwortlich ist (Verbot der Verhütung). Kann mir auch gut vorstellen, wie Gott mit weißem Rauschebart oben auf seiner Wolcke schwingt und zusieht, wie so ein kleines Mädchen oder ein kleiner Junge bestialisch umgebracht wird; klar, ist er ja gar nicht für verantwortlich sondern der böse Mensch, der die Tat vollbracht hat - und wenn der dann beichtet und jammert, wird im vergeben und alle sind glücklich .. was für eine bescheuerte Welt, in der wir leben; da hätte der liebe Gott mal lieber keinen Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen sollen, denn es ist nicht gerade toll, was er da mit uns erschaffen hat - und nun wird der Tread hier sicher wieder geschlossen oder die Seite existiert gleich nicht mehr ..

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@Nachgefragt

Das geht aber völlig an der Fragestellung vorbei. Deinen Mißmut hier zu äußern ist nicht angebracht.

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@Nachgefragt

Dein Kommentar geht eher in die Richtung "Warum gibt es Leid auf dieser Welt?" und die Beantwortung dieser Frage sprengt erstens einmal den Rahmen und ist zweitens nur begrenzt möglich. Außerdem hat Smash völlig Recht: das geht total an der eigentlichen Fragestellung hier vorbei...

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@Nachgefragt

@Nachgefragt, solang es zivilisiert verläuft gibt es wenig Grund den Thread zu schliessen. Da Christen tolerant sind, ist auch Deine Kritik kein Grund zur Beanstandung.
Die toten Kinder, die Du beklagst, muss erst einmal jemand umbringen. Es gibt keine Notwendigkeit für so etwas, die Erde hat genug für alle. Die ungerechte Verteilung ist es die geändert werden muss - ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Namen der Weltwirtschaft. Durch Verhütung wird das Problem nur unter den Teppich gekehrt, damit man noch länger so weitermachen kann wie bisher und kein allzu schlechtes Gewissen haben muss. Dieser Logik werde ich mich nicht anschliessen, noch würde ich urteilen wollen ob nun diese Kinder oder etwa Deine Kinder überflüssig sind.

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Der Glaube an Jesus ist so populär weil die Menschen in allen Ländern der Erde merken, dass es Jesus wirklich gibt und dass er Menschen handfest und spürbar begegnet wenn sie VON GANZEM HERZEN nach ihm suchen. Übergib Jesus dein Leben, übergib dich ihm im Gebet bedingungslos und glaube an ihn, dann wirst du sehen wie sich dein ganzes Leben verändern wird. Milliarden von Atheisten, Moslems, Hindus und Buddhisten weltweit haben das schon erlebt. Ich kann dir das Buch "Der Tod eines Guru" von Rabindranath Maharaj empfehlen. Ein ehemaliger bekannter Yogi schildert, warum genau er Christ wurde.

Ergänzend, besser noch vorweg, empfehle ich die "Autobiografie eines Yogis" von Paramahamsa Yogananda. Ein Yogi bleibt Yogi und zeigt die deutlichen Parallelen und die Gemeinsamkeiten der beiden großen Religionen auf, schlägt Brücken zwischen Welten.

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@holodeck

Es geht nicht darum Brücken zwischen Welten zu schlagen sondern darum die Ewigkeit bei Gott zu verbringen und nicht im ewigen Feuer.

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Weil es authentisch ist und weil das Leben mit Jesus Christus alles andere toppt.

Lies die Apostelgeschichte im Neuen Testament. Da steht alles drin.

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