Wie Einstellung ändern und sich über kleine Dinge im Leben freuen?

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5 Antworten

Also ich glaube da spielen mehrere Dinge mit. 

--Zuerst einmal die erbliche Vorbelastung.

-- Dann die Erziehung, wie viel Druck wurde bzw wird von den Eltern ausgeübt! Droht Liebesentzug wenn man nicht "funktioniert"?

--Und dann unsere heutige Leistungsgesellschaft! Immer besser, schneller, höher, weiter und am besten 5 Dinge gleichzeitig! 

z.b. Ein Arbeitskollege hat sein Handy ausgeschaltet, weil er das WC aufsuchte! Hinterher wurde er vom Chef vor versammelter "Mannschaft" gerügt - Er muss immer erreichbar sein!

Auch die modernen Medien - Internet - Soziale Netzwerke lassen uns keine "Ruhe" - viele "Freunde" - wollen "gepflegt" werden! 

Fazit - Noch nie gab es so viele psychische Krankheitsfälle, wie in der heutigen Zeit! Burn-out, Depressionen, usw. usf.

Wie kann man all das abstreifen? 

Ich glaub am besten ist es, wenn Du einen "Ruhepol" hättest - eine "Insel" einen "Anker" eine "Festung" eine supertolle harmonische Beziehung!

http://www.psychomeda.de/online-beratung/lebensberatung/wie-kann-ich-meine-pessimistische-lebenseinstellung-aendern-082011.html

http://www.experto.de/koerper-seele/mentaltraining/8-tipps-fuer-eine-positive-lebenseinstellung-bekommt.html

http://de.wikihow.com/Eine-positive-Lebenseinstellung-bekommen

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@ sbm94

Indem du deine negativen Gedanken in positive umwandelst.

Denke positiv und sage dir "ich schaffe die Prüfungen", jeder ist da vorher nervös, aber wenn du schon vorher daran denkst, was schief gehen könnte, dann wird es auch schiefgehen.

Selbst wenn, was könnte dir denn schlimmsten Fall passieren? Du stirbst nicht daran, du kannst höchsten durchrasseln. Das würdest du überleben, aber du könntest die Prüfungen evtl. wiederholen.

Solange du natürlich nur negativ denkst, wirst du die kleinen Glücksmomente gar nicht wahrnehmen, weil du nur daran denkst, dass es schiefgeht.

Auch an der Ampel kannst du etwas Gelassenheit üben. Was bringt es dir denn, wenn du dich aufregst und die Ampel braucht länger zum umschalten? Dann änderst du daran nichts, nur dein Ärger schadet dir.

Bei manchen Situationen erst mal nachdenken, was dir im schlimmsten Fall passieren könnte und du wirst sehen: meistens nichts.

Du siehst also, es ist gar nicht so schwer, mehr positiv zu denken. Das kann man lernen, aber mit der Zeit wirst du sehen, dass es sich besser leben lässt, sich nicht ständig darüber den Kopf zu zerbrechen, was, wann, wo passieren könnte.

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Manchmal hilft es auch, wenn man sich - gerade bei schulischen Sachen - vorstellt, was passiert, wenn es komplett daneben geht. Oft wird dann erst klar, dass auch das gar nicht so schlimm wäre. Prüfung verhauen? Dann ist es halt so, die nächste Prüfung wird besser. Zu spät kommen? Kann passieren, da reißt Dir auch keiner den Kopf ab.

Und ganz wichtig:  Sich selbst nicht so wichtig nehmen! Die meisten Leute sind so mit ihren eigenen Problemen beschäftigt, dass sie Deine Fehltritte gar nicht so rasend interessieren...

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Ja es gibt die kleinen Dinge, über die man sich erfreuen kann. Man kann einen Sonnenaufgang oder ein Naturschauspiel genießen. Oder das Singen der Vögel. Das rauschen der Bäume oder wie sich die Sonne in einem Gewässer spiegelt. All dies kostet nichts. Man muss es nur erkennen. 

Man darf den Glauben an sich niemals verlieren. Wenn man sich nicht mehr an den kleinen Dingen erfreuen kann, dann hat man sich selbst aufgegeben und dann hat man auch Schwierigkeiten, sich aus dem tiefsten Loch, wieder raus zu kommen.

Wenn man sich über etwas freuen kann, dann hat man auch die Kraft weiter zu machen.

Aber diese Eigenschaften des Ungemachs mit Stress, welcher auch zu seelischer Belastung führt, kann ich nur zu gut nachempfinden.

Auch ich kenne dieses Gefühl morgens nicht mehr in den Alltag hineingehen zu wollen, weil es nichts mehr gibt auf was man sich freuen kann.

Ich rede in meiner Freizeit kaum über meine Alltag, da ich dies von meine Privatleben stark abschirmen möchte und in meinen Alltag rede ich auch nichts mehr über mein persönliches Leben.

Aber es gibt für jeden eine Hoffnung und wenn man schon ganz am Boden ist, dann kann es eigentlich nur noch besser werden.

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ist ne reine willensangelegenheit

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