Wie einen Jobwechsel bewältigen?

Das Ergebnis basiert auf 4 Abstimmungen

Suche Dir einen tollen neuen Job, egal wie/wo 50%
Bleibe erstmal bei deinem Job und schaue, wie es wird. 25%
Beginne ein Studium/Job + Aufstiegschancen,entwickel Dich weiter! 25%

2 Antworten

Suche Dir einen tollen neuen Job, egal wie/wo

Du musst bedenken, dass du in der Stadt aber auch deutlich höhere Lebenshaltungskosten hast. Der Lohn wird nicht unbedingt besser sein. Kommt also wieder aufs Gleiche raus.

Schau, ob du was anderes findest. Das kann ein Job oder ein Studium/Fortbildung sein. Bleib offen für alle Möglichkeiten.

Bleibe erstmal bei deinem Job und schaue, wie es wird.

Suche Dr aus Deiner Arbeit heraus einen neuen Job. Wenn Du keine Familie hast, kannst Du doch sonstwo arbeiten.

Fachinformatiker Anwendungsentwicklung - IHK Abschlussprüfung, Pseudocode & Lösung?

Hallo,

ich hab demnächst meine Abschlussprüfung und hab paar Übungsaufgaben von der IHK gemacht. Mir ist aufgefallen bei den Aufgaben wo man Pseudocode schreiben muss unterscheidet sich die Lösung der IHK mit der Lösung von mir. Aber bei der Entwicklung gibt es ja immer verschiedene Möglichkeiten die zum Ziel führen. Meine Frage ist, wie wird das von der IHK bewertet, wenn meine Lösung richtig ist und zum gleichen Ziel führt aber sich vom Vorgehen her komplett mit der Musterlösung unterscheidet? Nehmen sich die IHK-Prüfer die Zeit und gehen den Pseudocode bei jedem Prüfling Stück für Stück durch oder vergleichen die es nur mit der Musterlösung und wenn es sich unterscheidet ist es falsch?

Vielen Dank im Voraus :)

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Ist man in diesem Fall , ungeeignet Ingenieur zu sein/werden?

1- Kein Analytisches Denken.

2- Geringe Auffassungsgabe

3- Lernschwäche

4- Konzentrationsprobleme

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Sollte ich die Schule wechseln (Fachrichtung,Abteilung)?

Hallo :):)

ich gehe derzeit in die 1.Klasse (9.Schulstufe) auf eine HTL mit der Fachrichtung Elektronik und technische Informatik. Ich habe mich für diese Abteilung entschieden da es die "computer ähnlichste" war , die zur Auswahl stand. Ich interessiere mich sehr für Informatik bzw Programmieren und habe das Ziel einmal selbst Softwareentwickler zu werden (z.B Spiele). Nun gehe ich schon seit September auf diese Abteilung und merke das diese ziemlich Elektroniklastig ist. Da ich aber den Wunsch habe einmal Softwareentwickler zu werden um Spiele oder andere Programme zu entwickeln frage ich mich ob diese Abteilung nicht die Falsche ist. Ich habe wenn ich diese Schule beendet habe so oder so Matura ( in deutschland heisst das Abitur), sprich eine berechtigung zum studieren.

Nun hätte ich aber auch die Möglichkeit auf eine Abteilung zu wechseln mit reiner Informatik (Informationstechnologie) , sprich mit Schwerpunkt programmieren. Das Problem wäre nur das ich dann nochmal im September in der Abteilung in der 1.Klasse anfangen müsste , da die Abteilung ja einen anderen Stoff bzw. ein paar andere Fächer hat. Ich bin aber schon 16 weil ich in der Vorschule war und somit erst später begonnen habe. Sprich wenn ich wechseln würde würde ich 1 Jahr umsonst machen und wäre mit 17 Jahren in der ersten Klasse und wäre mit 21 Jahren erst mit der Schule fertig. Ziemlich belastend ;/

Was würdet ihr mir raten, soll ich auf meiner jetzigen Abteilung bleiben oder sollte ich wechseln? Geht vielleicht jemand in dieselbe Abteilung und kann mir vielleicht jemand etwas darüber berichten bzw. einen Ratschlag geben. Ich wäre über JEDE Meinung sehr dankbar :)

Liebe Grüsse,

Tim

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Soll ich mein Studium jetzt abbrechen?

Ich studiere Betriebswirtschaftslehre Bachelor. Auch wenn die Inhalte relativ einfach sind, ist mir das Studium manchmal eine schwere Last, weil ich perfektionistische Ansprüche habe und keine schlechtere Prüfungsnote als 1,3 dulde. Und jedes Mal, wenn ich lerne, und das nur wenige Stunden, bekomme ich Burnoutsymptome und zugleich Depressionen. Das liegt einerseits auch daran, dass ich mich ständig geprüft/bewertet fühle, aber andererseits auch daran, dass ich z.T. Sachen lerne, die nicht meinen Interessen entsprechen. Ich mein wer lernt denn freiwillig im Handelsgesetzbuch.. Aber wir alle tun das eben, um in Zukunft angemessene Jobs zu haben. Es gibt auch viele Sachen die mich während den Vorlesungen ziemlich interessieren, aber sobald Prüfungen anstehen, werden auch diese zur Last.

Naja und das 2. Problem ist, dass man bei BWL wegen dem hohen Konkurrenzdruck aus der Menge herausstechen muss und sich zudem ständig gut verkaufen muss. Und wenn man mal ne Stelle hat, dauert es nicht lange bis man sie wieder wegen Teilzeit, Personalkosteneinsparung oder was weiß ich verliert und man sich wieder neu bewerben muss. Von einer Firma zur nächsten. Und das gefällt mir nicht. Wenn man im Lebenslauf keine größere Lücke als 6 Monate hat, gut funktioniert, nicht krank/erschöpft wird, dann mögen einen alle. Wenn nicht, schaut niemand einen an. Und das Gefühl, für fremde Interessen sich so aufopfern zu müssen, macht mich krank.

Ich hätte viel gerne ein Job, in dem ich zugleich meine eigenen Interessen vertrete. Damit meine ich Jobs wie Sportler, Ernährungsberater, usw. nur etwas anspruchsvoller natürlich. Ein Job, bei dem ich bestimme, wo es lang geht, und damit sowohl mir selbst, als auch anderen helfe, nicht also die Interessen von z.T. unnötigen Unternehmen vertrete, sondern die Interessen von Menschen.

Als einzige Schnittstelle zu dem, was ich eben beschrieben habe und zu BWL ist glaub ich Nachhaltigkeitsmangement bzw. Corporate Social Responsibility.

Kann mir bitte jemand helfen und sollte ich mein Studium abbrechen?

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Wer ist im Recht? Ich oder mein Mitarbeiter?

Guten Abend,

Ich leite eine Abteilung in einer Firma. Bei uns gibt es flexible Arbeitszeiten mit einem Überstundenkonto. Unsere Arbeitszeiten sehen wie folgt aus:

6-9 Uhr Gleitzeit

9-16 Uhr Kernzeit

16-19 Uhr Gleitzeit

Man ist laut Betriebsvereinbarung verpflichtet mindestens 8 Stunden pro Tag zu arbeiten.

Ein Mitarbeiter von mir macht oft Überstunden um diese dann an einem Tag (meistens Freitag) wieder abzubauen, sodass er an dem besagten Tag nur zur Kernzeit anwesend ist. Ich habe ihn ddarauf hingewisen und er meinte das die Firma ein Gleitzeitsystem habe und er dies nutzen würde. Er meint wenn er verpflichtet ist jeden Tag 8h zu bleiben kann er die Überstunden nicht abbauen und dies wäre dann keine Gleitzeit mehr. Kann es sein das der Kollege hier recht hat trotz der betrieblichen Regelung von 8h?

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D&O Versicherung sinnvoll?

Ich bin seit 1 Monat als Leitender Angestellte mit Handlungsvollmacht tätig.

Ich leite eine komplette Abteilung und führe eigentlich auch diesen Standort da mein direkter Vorgesetzter in einer anderen Stadt tätig ist.

Wäre eine D&O Versicherung sinnvoll für mich?

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