Wie einen Jobwechsel bewältigen?

Das Ergebnis basiert auf 4 Abstimmungen

Suche Dir einen tollen neuen Job, egal wie/wo 50%
Bleibe erstmal bei deinem Job und schaue, wie es wird. 25%
Beginne ein Studium/Job + Aufstiegschancen,entwickel Dich weiter! 25%

2 Antworten

Suche Dir einen tollen neuen Job, egal wie/wo

Du musst bedenken, dass du in der Stadt aber auch deutlich höhere Lebenshaltungskosten hast. Der Lohn wird nicht unbedingt besser sein. Kommt also wieder aufs Gleiche raus.

Schau, ob du was anderes findest. Das kann ein Job oder ein Studium/Fortbildung sein. Bleib offen für alle Möglichkeiten.

Bleibe erstmal bei deinem Job und schaue, wie es wird.

Suche Dr aus Deiner Arbeit heraus einen neuen Job. Wenn Du keine Familie hast, kannst Du doch sonstwo arbeiten.

Fachinformatiker Anwendungsentwicklung - IHK Abschlussprüfung, Pseudocode & Lösung?

Hallo,

ich hab demnächst meine Abschlussprüfung und hab paar Übungsaufgaben von der IHK gemacht. Mir ist aufgefallen bei den Aufgaben wo man Pseudocode schreiben muss unterscheidet sich die Lösung der IHK mit der Lösung von mir. Aber bei der Entwicklung gibt es ja immer verschiedene Möglichkeiten die zum Ziel führen. Meine Frage ist, wie wird das von der IHK bewertet, wenn meine Lösung richtig ist und zum gleichen Ziel führt aber sich vom Vorgehen her komplett mit der Musterlösung unterscheidet? Nehmen sich die IHK-Prüfer die Zeit und gehen den Pseudocode bei jedem Prüfling Stück für Stück durch oder vergleichen die es nur mit der Musterlösung und wenn es sich unterscheidet ist es falsch?

Vielen Dank im Voraus :)

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Fernstudium machen oder nicht?

Hallo Leute, ich möchte mich beruflich umorientieren und möchte gerne ins Büro. Ich bin 21 und arbeite als Friseurin seit 3 Jahren. Ich kann mir diesen Beruf einfach nicht mehr votstellen. Ich habe schon versucht als quereinsteiger irgendwo reinrutschen aber hat leider nicht geklappt. Jetzt gibt es fernlehrgänge an der ils oder sdg. Zur bürosachbearbeiterin würde mich interessieren. Eine komplett neue Ausbildung möchte ich nicht machen da ich Wohnung und auto etc. Habe. Wird das auch gut angenommen diese lehrgänge oder ist davon abzuraten? Hat jemand tipps? Es wäre nicht staatlich geprüft aber ich würde die grundvorrausssetzungen erfüllen.

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Ist man in diesem Fall , ungeeignet Ingenieur zu sein/werden?

1- Kein Analytisches Denken.

2- Geringe Auffassungsgabe

3- Lernschwäche

4- Konzentrationsprobleme

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Tierschutz Nothilfeteams?

Hallo Leser/innern,

heute geht es um ein mir sehr wichtiges Thema. Seit langem wünsche ich mir mich umzuorientieren, und mich aktiv für den Schutz und die sofortige Hilfe (Pflege, Versorgung etc) von Tieren in Not einsetzen zu können. Ich habe sehr lange sehr viel recherchiert. Ich weiß, Tierschützerin ist kein (Ausbildungs-) Beruf. Ich weiß, das Geld ist ein Problem. Aber so lange schon merke ich, dass ich innerlich einen Drang habe, um für den Tierschutz zu kämpfen und will mit dieser Leidenschaft etwas bewegen. Ich lebe in keiner Traumwelt in der ich sage ich will gerne Tierschützerin sein, ich arbeite bereits einen anderen Beruf und sehe, wie es ist Geld selber zu verdienen etc. Ich will es realistisch sehen und bin offen für Kritik. Ich wäre gerne ein Bestandteil zb von einem Nothilfeteam, das unmittelbar zu dem Katastrophenort hinfährt und sich um diese Tiere kümmert und aktiv für den Tierschutz tätig ist, ich will es wirklich schon sehr lange zu meinem Beruf machen, komme aber einfach nicht dahinter, wie ich genau dorthin kommen kann, wo ich hinwill. Aber diese Nothilfeteams haben es ja auch geschafft. Ich kenne die Grundlage dafür einfach nicht und hoffe auf Antworten

Danke im Voraus

Alara

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Soll ich mein Studium jetzt abbrechen?

Ich studiere Betriebswirtschaftslehre Bachelor. Auch wenn die Inhalte relativ einfach sind, ist mir das Studium manchmal eine schwere Last, weil ich perfektionistische Ansprüche habe und keine schlechtere Prüfungsnote als 1,3 dulde. Und jedes Mal, wenn ich lerne, und das nur wenige Stunden, bekomme ich Burnoutsymptome und zugleich Depressionen. Das liegt einerseits auch daran, dass ich mich ständig geprüft/bewertet fühle, aber andererseits auch daran, dass ich z.T. Sachen lerne, die nicht meinen Interessen entsprechen. Ich mein wer lernt denn freiwillig im Handelsgesetzbuch.. Aber wir alle tun das eben, um in Zukunft angemessene Jobs zu haben. Es gibt auch viele Sachen die mich während den Vorlesungen ziemlich interessieren, aber sobald Prüfungen anstehen, werden auch diese zur Last.

Naja und das 2. Problem ist, dass man bei BWL wegen dem hohen Konkurrenzdruck aus der Menge herausstechen muss und sich zudem ständig gut verkaufen muss. Und wenn man mal ne Stelle hat, dauert es nicht lange bis man sie wieder wegen Teilzeit, Personalkosteneinsparung oder was weiß ich verliert und man sich wieder neu bewerben muss. Von einer Firma zur nächsten. Und das gefällt mir nicht. Wenn man im Lebenslauf keine größere Lücke als 6 Monate hat, gut funktioniert, nicht krank/erschöpft wird, dann mögen einen alle. Wenn nicht, schaut niemand einen an. Und das Gefühl, für fremde Interessen sich so aufopfern zu müssen, macht mich krank.

Ich hätte viel gerne ein Job, in dem ich zugleich meine eigenen Interessen vertrete. Damit meine ich Jobs wie Sportler, Ernährungsberater, usw. nur etwas anspruchsvoller natürlich. Ein Job, bei dem ich bestimme, wo es lang geht, und damit sowohl mir selbst, als auch anderen helfe, nicht also die Interessen von z.T. unnötigen Unternehmen vertrete, sondern die Interessen von Menschen.

Als einzige Schnittstelle zu dem, was ich eben beschrieben habe und zu BWL ist glaub ich Nachhaltigkeitsmangement bzw. Corporate Social Responsibility.

Kann mir bitte jemand helfen und sollte ich mein Studium abbrechen?

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Wer ist im Recht? Ich oder mein Mitarbeiter?

Guten Abend,

Ich leite eine Abteilung in einer Firma. Bei uns gibt es flexible Arbeitszeiten mit einem Überstundenkonto. Unsere Arbeitszeiten sehen wie folgt aus:

6-9 Uhr Gleitzeit

9-16 Uhr Kernzeit

16-19 Uhr Gleitzeit

Man ist laut Betriebsvereinbarung verpflichtet mindestens 8 Stunden pro Tag zu arbeiten.

Ein Mitarbeiter von mir macht oft Überstunden um diese dann an einem Tag (meistens Freitag) wieder abzubauen, sodass er an dem besagten Tag nur zur Kernzeit anwesend ist. Ich habe ihn ddarauf hingewisen und er meinte das die Firma ein Gleitzeitsystem habe und er dies nutzen würde. Er meint wenn er verpflichtet ist jeden Tag 8h zu bleiben kann er die Überstunden nicht abbauen und dies wäre dann keine Gleitzeit mehr. Kann es sein das der Kollege hier recht hat trotz der betrieblichen Regelung von 8h?

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