Wie denkt ihr über Flüchtlinge?

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Das Ergebnis besteht aus 20 Abstimmungen

Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil) 45%
Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil) 40%
Ich bin für Flüchtlinge/Asylanten, aber 15%

27 Antworten

Nun, ich werde keine der von dir angebotenen Wahlmöglichkeiten ankreuzen.

Ein paar grundsätzliche Dinge sollten bei dieser Diskussion festgehalten werden.

1. Nach geltendem Recht hat so gut wie keiner der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge Anspruch auf Asyl, da die allermeisten aus sog. "sicheren Drittstaaten" einreisen. 

2. Im Zuge der europäuschen Einigung wurde der Schengen-Raum gebildet. Das heisst, auf die Grenzsicherung innerhalb der EU wird verzichtet. Im Gegenzug werden die Aussengrenzen gesichert. Von einer Sicherung der Aussengrenzen kann keine Rede sein.

3. Flüchtlinge kosten Geld. Folglich müssen entweder Steuern erhöht oder staatliche Leistungen eingeschränkt werden, um diese Kosten zu tragen.

4. Deutschland nimmt mehr als die Hälfte aller Flüchtlinge im EU-Raum auf. Viele andere, auch teils große Länder lehnen sich bequem zurück und beteiligen sich nicht an dieser Aufgabe.

Ich kann jeden Flüchtling verstehen, der vor Not, Elend, Krieg, Vertreibung oder auch nur vor den schlechten wirtschaftlichen Bedingungen in seinem Land flieht, verstehen. Es ist weiter unsere Pflicht, jedem, der politisch verfolgt wird, Asyl zu gewähren und jedem, der durch Krieg und Vertreibung heimatlos geworden ist, zu helfen.

Daher wäre jetzt der richtige Zeitpunkt klar auszusprechen, wer bei uns bleiben kann und wer nicht. Was wir brauchen, sind schnelle Entscheidungen und konsequente Fortsetzungen. Wer hier bleibt, muss integriert werden und wer nicht hier bleibt, muss sofort gehen.

Wir müssen auch aufpassen, dass sich die politischen Kräfte nicht ins rechte Lager verschieben. Dies ist nun schon in einigen europäischen Ländern geschehen (siehe Dänemark oder Polen). In Frankreich sehen wir den selben Trend. Auch in Deutschland erlebt die AFD hierdurch einen neuen Höhenflug.

Alles, was wir tun, sollte vorher genau abgewogen werden. Eines wird sicherlich nicht funktionieren. Wir können nicht die halbe Welt bei uns aufnehmen.

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Ich bin für Flüchtlinge/Asylanten, aber

20-30J

Ich bin ganz klar für Flüchtlinge, denn im Grundgesetz ist das Asylrecht verankert und dieses besagt, dass jeder Mensch aufjedenfall schonmal ein Recht darauf hat Asyl zu beantragen, denn woher soll man sonst wissen, ob er z.B. politisch verfolgt wird?

Ich finde aber, dass die Politik einfach viel zu spät reagiert hat und deswegen jetzt alles chaotisch abläuft und nicht gerade optimal. Deswegen fordere ich von der Politik mehr Einsatz und von den Flüchtlingen, dass sie anfangen Deutsch zu lernen und sich versuchen zu integrieren ( bin davon überzeugt, dass Menschen, welche, trotz der Gefahr des Sterbens, einen solch langen und schweren Weg auf sich nehmen, sich auch integrieren wollen und genug Motivation mitbringen ). 

Fazit: Ich bin ganz klar für die Aufnahme von Flüchtlingen, aber fordere von der Politik mehr Integrationswillen und Einsatz sowie eine schnellere Bearbeitung der Asylanträge und eben dann auch eine schnellere Abschiebung und Integration. Die Flüchtlinge sollten sich aber auch integrieren wollen.

P.S.: Von Transitzonen halte ich nichts, obwohl die Asylanträge dadurch sehr viel schneller bearbeitet werden würden, denn die Anträge würden dann nur noch im Schnellverfahren durchgeguckt und ein Polizist würde darüber entscheiden, ob der Asylgrund berechtigt und glaubwürdig ist und ich denke, dass dadurch einfach zu viele Fehlentscheidungen getroffen werden würden.

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Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)

... das alles ausartet!

Momentan werden die Flüchtlinge in Hallen, Zelten, usw. untergebracht. Doch wie sieht es danach aus? Sie werden sich nicht dauerhaft dort aufhalten wollen. Wenn jetzt alle angekommen wären, könnte man das vielleicht besser kalkulieren, aber es kommen ja täglich tausende neue, und es ist kein Ende in Sicht. Im Winter wird die Zufluchts-Zahl pro Tag logischerweise sinken, aber im Frühjahr gehts wieder weiter mit der Völkerwanderung. Wo sollen die alle hin?

Ich lebe in einem kleinen Dorf am Land in Österreich. Und ich habe gehört dass unsere Gemeindehalle, die eigentlich für regionale Veranstaltungen da ist, eventuell mit Flüchtlingen gefüllt werden muss. Ich wohne gerade mal 100m entfernt davon, und ich gehe täglich am Abend mit meinem Hund daran vorbei. Es wär einfach elend für unseren Ort und die Einwohner. Man möchte sich ja wenigstens zu Hause wohl fühlen können, wenn eh schon die Nachrichten von den Meldungen überflutet werden. Ich bemüh mich ja, tolerant zu sein, aber irgendwo ist auch eine Grenze.

Die Flüchtlinge sind außerdem zum großen Teil sehr gläubige Moslems. Das schafft noch zusätzlich Konflikte. Auch sind nicht alle friedlich, selbst wenn nur 0,5% der Gesamtzahl davon kriminell wären, wär das schon übel genug. Die ganzen Flüchtlinge haben zudem hohe Hoffnungen, dass sie hier etwa studieren oder arbeiten werden können. Wenn sie erfahren, dass das nicht so einfach klappen wird, ist Frust und dessen Folgen vorprogrammiert.

Ich versteh sowieso nicht, warum alle durch Österreich und nach Deutschland wollen/müssen. Wenn sie "nur" vor dem Krieg flüchten wollen, warum ausgerechnet so weit hier her? Was ist mit den islamischen Ländern, wie die Golfstaaten? Nehmen die überhaupt Flüchtlinge auf? Ich höre nichts davon. Die sind näher dran und müssten doch eher klar kommen mit deren Religion und Sprache.

Ich bin selbst erst 20, und weiß noch nicht mal alle Fakten der Welt, aber ich mach mir eben Sorgen um die Zukunft, das sollte doch verständlich sein.

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Kommentar von Zicke52
30.09.2016, 18:42

@ML73AT: "Man möchte sich ja wenigstens zu Hause wohl fühlen können"

Um warum glaubst du, das nicht mehr zu können, wenn Flüchtlinge in der Nähe wohnen?

Deinen Hund kannst du auch weiterhin spazierenführen. Oder hast du Grund zur Annahme, dass der was gegen Flüchtlinge hat?

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Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

Die Antwortmöglichkeiten sind so nicht richtig gestellt. Niemand kann ernsthaft dafür sein, dass Menschen zu Flüchtlingen werden.

Das muss schon lauten: Ich bin dafür, Asylanten aufzunehmen, (aber/weil...)

...es die Menschenrechte, die Menschlichkeit und das deutsche Asylrecht gebieten. Allerdings können wir nicht den halben Nahen Osten und den halben afrikanischen Kontinent aufnehmen. Wir nicht und auch nicht ganz Europa. Das ist nicht zu stemmen. Wie man aber den Zustrom verringern oder gar stoppen könnte, weiß ich auch nicht, denn für bessere Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu sorgen, wird Jahrzehnte dauern, wenn es überhaupt jemals gelingt.

40-50 J.

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Kommentar von Interesierter
03.11.2015, 12:59

Das deutsche Asylrecht sagt aus, dass Menschen, die aus sicheren Drittstaaten einreisen kein Asyl zusteht.

Über Menschenrechte und Menschlichkeit kann man diskutieren. Nur haben diese Begrifflichkeiten nichts damit zu tun, ob jeder, egal woher er stammt, nach Deutschland kommen kann oder nicht.

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Ich finde die Flüchinge sollten aufgenommen werden. Denn: 1. Für die Armut der Flüchtlinge sind Europa und die USA(am Meisten) verantwortlich. 2. die Flüchtlinge die hier herkommen brauchen Hilfe und als eine Industrienation haben wir die Pflicht zu helfen. 3. Die Flüchtlinge werden Deutschland zum Guten verbessern und wer jetzt denkt:,, da Kommen auch radikale"! Dazu sag ich nur NATÜRLICH kommen da auch Radikale die Kommen aus muslimischen Ländern dass ist genauso also ob die deutschen zb nach Rußland flüchten würden und die Rußen würden sage :" da Kommen katholische Priester". ABER nicht alle Muslime sind Radikal. Eigentlich die wenigsten sogar. Alle in einem Topf zu werfen ist Irrsinn und dumm. Die nicht radikalen Muslimen sagen sogar selbst dass die radikale sich nicht an das Wort Gottes halten. IM Koran steht sogar du darfst nicht töten. Alles in einem Bin ich für die Flüchtlingeaufnahm, ALLERDINGS nicht so wie die Merkel dass macht. Das is viel Zu chaotisch. Ach ja bi. 16

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Kommentar von MichaMB0809
01.11.2015, 11:54

im Koran steht aber auch, das Juden der letzte Dreck sind, Christen Abschaum sind und man diese "Heiden" abschlachten soll...

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Kommentar von kayo1548
01.11.2015, 19:10

" Denn: 1. Für die Armut der Flüchtlinge sind Europa und die USA(am Meisten) verantwortlich."

kannst du das belegen?

" die Flüchtlinge die hier herkommen brauchen Hilfe "

ja, aber sehr unterschiedlich.

Manche wollen vllt Hile vor Krieg wiederum andere nur einen besseren Lebensstandard (was zwar auch legitim ist, aber wir können nicht jedem Wohlstand bieten, das funktioniert nicht)

"Die Flüchtlinge werden Deutschland zum Guten verbessern "

woher nimmst du diese Gewissheit?

Fakt ist, dass wir auf jedenfall einige Probleme zu bewätigen haben und die Art und Weise ob und wie wir diese bewältigen können ist da etwas sehr maßgebliches.

Und momentan sieht es eher nicht so aus, als ob wir mit diesen Problematiken die aktuell aber auch langfristig auftreten einen guten Umgang pflegen.

" IM Koran steht sogar du darfst nicht töten"

richtig, aber andererseits stehen da auch andere Dinge drinnen: ist wie in der Bibel und sonstigen Schriften auch.

Ist letztendlich auch eine Frage was man da interpretiert, wie bei allen Religionen auch.

Überall gibt es radikale, aggressive aber auch Personen die da friedfertig ihren Glauben ausleben.

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Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

... du damit sicherlich die Aufnahme von Flüchtlingen/Asylbewerbern meinst. Ich bin natürlich dagegen, dass Menschen, aus welchen Gründen auch immer (größtenteils von den entsprechenden reichen Ländern verursacht, deren Regierungen sich dann, wenn die Konsequenzen ihres Handelns vor ihnen stehen, erschrocken geben), gezwungen oder genötigt werden, ihre Heimat zu verlassen. Aber denen, auf die dies zutrifft, muss geholfen werden. Und alle dazu nötigen Mittel sind vorhanden.

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Kommentar von Artsuhtaraz
10.11.2015, 01:36

10 - 20

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Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)


Zunächst solltest Du erklären, was Du unter Flüchtling verstehst.

Denn:

Nicht jeder Flüchtling ist asylberechtigt. Schon gar gibt das Asylrecht keinem Menschen das Recht, sich das Land seiner Wahl auszusuchen. Nur das Land selbst bestimmt, wer asylberechtigt ist. Denn das Asylrecht sagt klar aus, dass es nur nachweisbar politisch oder religiös Verfolgte sind, die auf Asyl hoffen dürfen. Bei uns gibt es aber den subsidiären Schutz für Nicht-.Asylberechtigte. Die Genfer Flüchtlingskonvention, die Europäische Menschenrechtskonvention, die Dublin-1, 2, und 3-Abkommen sollten genau analysiert werden, damit Klarheit geschaffen wird, wer als Asylant bei uns Schutz erhält.


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Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

20-30 J.

Ich komme ursprünglich aus Italien, Lampedusa dürfte bekannt sein. Wir wurden leide lange Zeit alleine damit gelassen, obwohl angeblich sowas wie ein Europa existiert. Dass nun Deutschland so stark beansprucht wird, liegt an anderen Ländern (Siehe Osten Europas), die sich quer stellen. Ich finde das alles schrecklich falsch, da kein Mensch etwas für einen Krieg kann, sondern nur die Politiker und Waffenlobbys. Wenn "wir" also schon Waffen exportieren, um Geld zu verdienen aber damit einem Krieg mehr Wind geben, dann müssen wir auch mit den Resultaten dieses Kriegs klarkommen. Ich bin für humane Hilfe, egal wer diese benötigt. Wie gesagt: Wir, das Volk, wir können nichts für die Kriege auf dieser Welt. Da geht es um Öl und andere Bodenschätze, die die Wirtschaft sichern/bereichern sollen und dafür sind wir bereit, Menschen zu töten, die nichts dafür können. Natürlich verlassen diese Menschen ihre Heimat, das haben wir im 2. WK nicht anders gemacht und waren dankbar für jeden Nachbarn, der uns aufnahm. Wenn wir Menschen nicht zusammenhalten, sind wir eh verloren. Also ja, definitiv Pro Flüchtlinge, da sie nichts für die Missstände in ihrem Land können. 

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Kommentar von BaBaum
03.11.2015, 13:03

PS: Es gibt schon lange keine Länder mehr auf Erden, in denen keine Ausländer anzutreffen sind, das nennt sich Globalisierung. Amerika zB besteht fast ausschließlich aus alten Europäern, die das Land vor über 500 Jahren entdeckt und ausgebeutet haben, indem "wir" die Ureinwohner abgeschlachtet haben. Ich finde, dass wir all das nicht vergessen sollten und das diejenigen, die auf ihr "Deutschland den Deutschen" bestehen, einen sehr begrenzten Horizont haben. Nicht böse gemeint, bloß ein Fakt. Wenn man sich umschaut wird man auch erkennen, wie wundervoll es ist, dass mehrere Kulturen nebeneinander leben. Integration ist mE auch Aufgabe des Gastlandes. Für Fremde (und das kenne ich am eigenen Leibe) ist es schwer, sich selbst einzugliedern. Daher finde ich es enorm wichtig, dass wir, die wie in meinem Fall bereits integriert sind, die Sprache gelernt haben, hier arbeiten und Steuern zahlen, diesen Menschen die Hand reichen und an unseren Erfahrungen teilhaben lassen. Die freiwilligen Helfer machen mir dabei mehr Mut als die Politik. 

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Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)

Grundsätzlich, wer in einer Notsituation ist, dem sollte auch geholfen werden.

....und da ist dann auch die direkte Kritik.

Die Polititk suggeriert der Welt die schon bekannte "Willkommenskultur", worauf sich dann auch etliche Menschen aufmachen, denen eigentlich gar nicht geholfen werden muss.

Weiterhin ....einige empfinden es von mir gebetsmühlenartig....wenn die Politik in den vergangenen Jahren nicht in der Lage gewesen ist, die bestehenden 7,5 Millionen HartzIV-Empfänger und die 350.000 Obdachlose in Deutschland besser zu stellen, wie kommt man dann auf den Spruch: "Wir schaffen das schon". Nach meinem Empfinden ist bislang wenig geschafft.


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Kommentar von hell12
04.11.2015, 23:27

Für Kitas € 250.000,- und Brückenbau € 500.000,- ist kein Geld da und für Flüchtlinge 6 Milliarden und mehr. Aus Religionskriege sollten wir uns raushalten.

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Ich bin für Flüchtlinge/Asylanten, aber

wenn sie sich nicht benehmen und noch Ansprüche stellen überhaupt nicht.  Wir Deutsche müssen auch uns benehmen, es kann nicht sein das sie zum Beispiel nur Geld wollen und die Essensrationen ablehnen. Wenn sie kriminell

werden dann gehören sie sofort abgeschoben, es ist ein Unding, das wenn

man als Flüchtling aufgenommen wird so habgierig und undankbar ist.

Aber da ist die Regierung schuld, sagen " Wir schaffen das ! "und dann einfach nur Aussitzen, ohne strenge Regelungen gibt das ein Chaos. Bei uns wurden von Flüchtlingen schon 2 Mädchen ausgeraubt.

Wir haben auch Flüchtlinge, die versaufen das Geld und sitzen auf die Bahnhofsschienen und die Polizei macht nichts, da muß man sie wieder schützen.

Auf jeden Fall sind wir total überfordert, weil es eigentlich wie bei Kindern ist,

wenn keine Konsequenzen gibt machen die solange bis sie , die Grenzen gestetzt bekommen, halten sie sich nach den Regeln, so werden sie auch

anständige und gut sozialverträgliche Erwachsene. Da sehe ich die einzige Möglichkeit das zu bewältigen. Wenn man weiß, das man ganz schnell wieder

aus Deutschland abgeschoben werden kann, dann kommt man schon gar nicht in Versuchung kommen; Probleme zu schaffen und wird dann schnell bescheiden.

Also, ein eindeutiges *Ja* zu Flüchtlingen, wenn sie sich auch benehmen.


PS: Also die Verallgemeinerung, die ich hier beschrieben habe, gilt natürlich nicht

für Flüchtlinge, die es viele gibt, die sich auch adäquat verhalten.

Was ich auch sehr schlimm und bedenklich finde, durch das Fehlverhalten der Regierung, die Bevölkerung zum großen Teil in die" Rechte Ecke" fast gezwungen wird. Es sind nicht die Flüchtlinge schuld, das viele nach rechts rücken, sondern das inkonsequente Verhalten der Regierung egal, welche Partei.

So kann man Ausländerhass bei unsicheren und ängstlichen Menschen erzeugen. Ich glaube schon,das die Menschen wissen, wo das hinführen kann, nur geht das schneller, wie man sich vorstellt.

Es kann nicht sein, das schon zum Beispiel Österreich ca. 30 % rechts gewählt hat, bei uns weiß ich nicht genau, wie es momentan steht. Ich nehme an, das das bei uns ähnlich wird oder schon ist.

Haben denn die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt, wenn ich sehe das Rechtspopulisten mit widerlichen Parolen, die Menschen zum Applaus bringen, dann könnte ich das große Kotzen bekommen.






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Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

ich bin dagegen das Gründe geschaffen werden,um Bomben zu werfen  und dann  Menschen vertrieben werden.. bin dagegen das Bomben Menschen den Schlaf rauben..Ernte vernichtet wird, Meere überfischt  und Menschen in den Regionen hungern :'( wegen einer verfehlten Wirtschaftspolitik 

 folglich bin ich dafür das die hier zu mindest ein Bett und ein warmes Zimmer haben , zu Essen haben , ein Taschengeld erhalten und endlich mal ohne Angst schlafen können.. hier langfristige Perspektiven bekommen , die deren Leben sichern 

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Kommentar von marylinjackson
03.11.2015, 16:00

Ich bin auch gegen alle geschaffenen Gründe, die mir nicht gefallen.. 

Ich bin besonders gegen schlechtes Wetter und vor allem gegen schlecht gelaunte Menschen.

 Und dafür, endlich in meinem Bett mal ohne Angst einzuschlafen.

So einfach soll das sein?

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Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

Da wir MENSCHEN sind, haben wir die moralische Verantwortung zu helfen. Besser wäre es, wenn die EU endlich zusammenarbeiten und das Thema gemeinsam angehen würde. Jedoch findet das viel zu langsam statt.

40-50

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Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

wir das Geld haben, den Platz haben und die Möglichkeit haben! Wir leben in Deutschland - das sicherste, stärkste Land in Europa, eines der jüngsten und dennoch dritt-stärkste Land der Welt! Wenn nicht wir das schaffen, wer dann?! RW!

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(Printed from url=http://www.rtdeutsch.com/34939/international/die-wichtigsten-aussagen- aus-putins-waldai-rede-gesellschaften-zwischen-krieg-und-frieden/) Putins Rede: Flüchtlingen helfen, ohne die Interessen der Bürger zu verletzen: Leider hören wir die Worte Krieg und Konflikt immer öfter, wenn es um Beziehungen zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und ethnischer Zugehörigkeit geht. Heute versuchen Hunderttausende von Migranten sich in eine andere Gesellschaft zu integrieren, ohne Beruf und ohne Kenntnis der Sprache, Traditionen und Kultur der Länder zu haben,offen darüber sprechen und versuchen Dinge nicht schön zu reden- die Bewohner sind irritiert durch die Dominanz der Fremden, durch steigende Kriminalität und Geld für Flüchtlinge, dass aus den Haushalten ihrer Länder verbraucht wird. Viele Menschen sympathisieren mit den Flüchtlingen, natürlich, und die meisten möchten ihnen helfen. Die Frage ist, wie man es schafft, ohne die Interessen der Einwohner der Länder zu verletzen, in die Flüchtlinge gehen. Währenddessen, könnte ein massiver, unkontrollierter und schockierender Zusammenprall der unterschiedlichen Lebensweisen dazu führen und führt bereits zu wachsendem Nationalismus und Intoleranz, bis hin zur Entstehung eines ständigen Konflikts in der Gesellschaft. bin 61 !

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Ich bin für Flüchtlinge/Asylanten, aber

Deutschland kann nicht alle Flüchtlinge allein aufnehmen und für sie sorgen. Außerdem muss wirklich differenziert werden, da es wirklich viele Wirtschaftsflüchtlinge gibt, und das nunmal kein Asylgrund ist. Außerdem solltest du das Alter zwischen 10 und 20 vielleicht noch etwas aufteilen  da hier viele Entwicklungsprozesse stattfinden. ;) Ich bin 18.


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Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)

Hallo, ich bin 23 Jahre alt, und komplett dagegen. Viele Faktoren sprechen für mich dafür das "Deutschland" diese Kriese nicht meistern wird.

Zum einen stört es mich sehr das Merkel ständig sagt:,,Deutschland ist ein Starkes Land, WIR schaffen das" Hallo? Wir? Wurde die Deutsche Menschheit gefragt ob sie es überhaubt möchte? Oder aber wer sagt das wenn hier Krieg ausbricht, das wir dort auf Asyl hoffen können?

Ich denke auch das nicht genug aufgepasst wird, denn viele werden garnicht registriert, wer sagt denn das nicht genau dort, die vermeintlichen Terroristen zwischen stecken? Wir nehemen auch an, das viele sich in den Städten einnisten. Viele aus meinem Umfeld, denken so.

Und wiederrum stört es mich, das man selbst wenn man auf der Straße geht, und etwas falsches sagt, man gleich ein Bußgeld bekommt. Wer sagt denn das die Leute nicht auch schlechtes über uns äußern? Niemand! Weil keiner es versteht.

Gegen die Frauen und Kinder habe ich persönlich nichts, nur die Männer, was wollen die hier? Wer verteidigt deren Land? Komisch oder? Dann können sie einfach so in Syrien einmaschieren, weil niemand mehr dort ist. Und wenn es persönlicher Natur war, wer sagt dann das sie nicht sogar hierher der Krieg bringen?

Vor allem, wieso wollen alle nach Deutschland? Naja, Europa? Und dann in die Mitte? Weil hier bekommen sie alles... Wenn wir in ein Fremdes Land gehen sollten, auch wegen Asyl, wird bestimmt die erste Frage nach Eigenkapital sein.

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Kommentar von Spakel2014
03.11.2015, 13:02

Außerdem, wenn man so mitbekommt, wie es hier so abgeht, haben wir neulich erst bei meinen Schwiegereltern gesehen,gehört,mitbekommen, dass wenn man ihnen den kleinen Finger reicht sie dir die Hand nehmen. Es war dort ein Lager aufgebaut worden, und dort hatte man Asylsuchende reingesteckt. Es war jeden Tag nur Ärger dort, Passanten konnten nicht an ihnen vorbei gehen ohne Belästigt zu werden, Kinder konnte man nicht auf die Straßen lassen aus Angst die werden Gewalttätig. Selbst ich habe Angst mein Kind zu bekommen. Wie soll das denn weiter gehen? Sollen wir einen Zaun ziehen, weil die hier Einbrechen? Oder mich schützen? Und wenn ich mich schütze, bin ich dann die Doofe, weil man kein Wort versteht, und sie mit den "Rechten" nicht vertraut sind? Ich bin zwar nicht Rechts gepohlt, doch ich bin da komplett gegen.

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Solange Flüchtlinge mich und meine Familie in Ruhe lassen, können sie auch in DE bleiben- Sie sollen sich einfach mit in die Gesellschaft eingliedern

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Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)

Weil gerade genug da sind und die erst mal gescheit untergebracht werden müssen und vor allem integriert werden müssen. Von alleine tun das die wenigsten.


Durch mein häusliches umfeld, meine erfahrungen mit flüchtlingen und beobachtungen ebendieser habe ich eine ablehnende haltung.

Es ist eh schon länger verloren deswegen schließe ich mich einen poster hier an.

- solange sie meine familie und mich in ruhe lassen ist mir alles egal.

Und: kriminelle haben wir selber genug. Wer negativ auffällt fliegt.

Die welt ist kein wunschkonzert.

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Kommentar von MichaMB0809
03.11.2015, 20:45

bin ich dieser eine Poster? :D

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Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)

laut gesetz in dem land der asylantrag gestellt werden muss wo die eu als erstes betreten wird .  über den landweg kann deutschland gar nicht das erste eu land sein .  und die kommen alle über land .  

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Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

sie ein schreckliches Schicksal hinter sich haben. Sie würden ja nicht fliehen und alles was ihnen etwas bedeutet hinter sich lassen, wenn es nicht schlimm wäre. Es sind auch Menschen und es ist wirklich wichtig den armen Leuten und Kindern zu helfen.!

Ich bin 16 Jahre ;)

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