Wie denkt ihr über euer Leben?

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9 Antworten

Im Sinne des ZEN würde ich sagen: Ein einziger Zuspruch und ein einziger Abbruch.

oder:

Dort wo sich der Weg verliert, kann man sich schnell selbst verlieren, wer aber kennt den Weg, wer wüßte einen Ausweg zwischen Steinen und Blumen, wohin fällt der Schatten, wohin fällt das Licht - solange bis das Ende nicht in Sicht.

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Ich wurde heute seit Jahren, ganz offensichtlich sehr Wütend. Hat gut getan.

Ich bedanke mich für das, was ich habe und bekomme. Somit pflege diese Dinge auch.(Familie, Kollegen, Möbel, Klavier z.B) 

Ich lasse das, was ich habe, nicht verrosten, könnte man sagen.
So betrachte mich nicht als gut oder schlecht, sondern als neutrale Person.

Was toll ist, man kann sich an jedem Tag in den Sachen üben, in denen man Glaubt, man könne sie nicht - Das ist eine schwerwiegende Illusion, die auch Krankheiten mit sich bringen.

- Lerne es, indem du es tust - Lerning by Doing - 

Wichtig ist, das man innerliche Ruhe hat, und nicht ständig Gedanken, die einen runterziehen, mit denen man nicht direkt Involviert ist.

Sprich: Nachrichten okay, aber ich schaue Filme, lese Bücher, Höre Musik, die MIR persönlich Zufrieden machen! ;-)

Das Leben ist eine Achterbahnfahrt, das soll so sein.

Vor 7 Jahren fing ich zum Beispiel damit an, mich auf meinen Atem zu konzentrieren. Sobald ich aus dem Haus gehe z.B - Dann übe ich mich in Achtsamkeit, die durch den ganzen Alltag aufrecht erhalten werden kann.

Und das funktioniert soweit gut. 
Kennst du das lied "Sag niemals nie" von Feivel dem Mauswanderer? 
Der kleine Feivel musste Erfahrungen machen, die gar nicht so schrecklich sind, wie er wohl angenommen hätte. :)

"Wenn du es träumen kannst, kannst du es auch tun" Zitat von Walt Disney




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da hilft nur erkenntnis
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---der sinn des lebens liegt im lernen an dem, was dir die erde geben kann.
wenn der mensch seinen physischen körper abgelegt hat (tod), geht er in seine geistige heimat wieder zurück, um dort dasjenige, mit dem er auf der erde bekanntgemacht wurde, zu verarbeiten. gibt es wieder neues für ihn zu lernen, wird er auf der erde wiedergeboren. der mensch ist auf der erde, um folgendes zu lernen, oder sich weiter zu vervollkommnen in:
---liebe
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---freiheit
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---mitgefühl mit allen irdischen wesenheiten
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---gedächtnisschulung
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---moralschulung
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---ethikschulung
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---durchhaltevermögen trainieren
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--kennenlernen des schönen, guten und wahren und deren gegenteile
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---erkennen naturgegebener rhythmen und deren kraft auf den menschen
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---erkennen kosmischer rhythmen und deren kraft auf den menschen
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---erfinden von eigenen rhythmen, um sich von der natur und dem kosmos zu emanzipieren
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---hake doch mal ab, was du schon alles erreicht hast.
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ich habe mich mit diesem text schon oft wiederholt, aber es tauchen immer wieder neue frager auf. und auch die haben ein anrecht auf eine gute antwort.

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Ich sehe keinen Sinn in meinem Leben. Ich weiß nicht, aber seit ich meine beste Freundin vor 4 Jahren verloren habe kann ich nicht mehr so richtig leben. Also nicht richtig. Nicht so wie früher.

Ich bin seit dem sehr nachdenklich geworden. Wie soll ich das sagen...ehrgeizig, machtbessesen, sadistisch, psychopathisch, narzisstisch und depressiv...

Dabei habe ich gar keinen Grund dazu: Mein Leben ist gut. Ich komme mit allen Menschen klar. Ich habe keine Probleme (mehr).

Aber ich sehe mich nach Freiheit. Spontanität. Abenteuer.

Meine vielen Persönlichkeitsstörungen machen mich einfach kaputt. Ich bin außerdem für viele Menschen die einzige Person mit der sie über ihre Probleme reden können. Warum ich das mache? Weil ich so meine eigenen Störungen verarbeite und meine Macht ausübe.

Mein Lebensmotto ist:

"Du kannst vor allem davon laufen, was hinter dir ist, aber was in dir ist holt dich immer wieder ein."

Was das für mich bedeutet? Ich kann die Vergangenheit zwar zurücklassen, aber mich selbst muss ich so akzeptieren wie ich bin.

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Ich bin zufrieden mit meinem Leben. Es ist vielleicht nicht alles super, aber das ist auch okay. So hat man noch Luft nach oben :)
Ich geh an mein Leben so ran: Kein Problem kann so groß sein, dass es nicht eine Lösung dafür geben könnte.
Wenn ich vor einer schwierigen Situatuon stehen, überleg ich immer, was die schlimmste Konsequenz davon sein könnte. (Und solange man daran nicht stirbt, ist doch alles in Ordnung) :D

Also immer optimistisch bleiben, alles hat seine positiven Seiten.

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Hello.

In meinem Leben läuft's nicht immer rund aber ich denke nicht viel drüber nach. Ich lebe mein Leben so das ich durchkomme dort wo ich durchkommen soll. Ich bin realist und ärgere mich sehr viel über die Menschheit. Vor allem als WWF und Amnesty Int. Mitarbeiter, da hört und sieht man Sachen nach denen man sich doch überlegt welchen Sinn das Leben das Leben hat..

Mein Motto ist grundsätzlich: Etwas angefangen beende ich auch.

LG

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ich bin dankbar, dass ich so denke wie ich denke, so bin wie ich bin

bis auf, dass nicht in die pötte komme, schon immer, ich weiß ich könnte viel mehr sein, zufriedener mit mir selbst in dem ich mehr mache

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Also mir wäre es jetzt etwas peinlich wenn ich dir jetzt meine ganze Lebensgeschichte erzähle, aber mein Motto kann ich dir verraten.

Eigentlich kannst du es auch selber sehen: steht in meinem Status. Leider habe ich nie den Verfasser gefunden...

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Naja momentan eher betrübt....

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