Wie denkt ihr über depressive Menschen?

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8 Antworten

Verständnisvoll.

Abhängig davon, wie stark die Depressionen ausgeprägt sind, würde ich helfen, eine passende Behandlung zu finden.

Robert Enke ist für mich ein leuchtendes Beispiel, wie es NICHT für mich enden soll. Obwohl ich es mehrfach durchdacht habe und mal mehr, mal weniger, dazu tendiere.

Ich kann es verstehen. Warum. Ich habe die Tiefen ausgelotet.

Aber ich bin immer noch der Meinung, dass man einem Menschen helfen kann, so er denn Hilfe möchte. Letzteres ist nicht immer der Fall und dann bleibt der Rest meist ratlos zurück.

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Da hier offensichtlich einige Leute sind die keine Ahnung haben wie es ist unter einer zu Leiden und wie man sich selbst sieht will ich mal was besteuern. 

Ich bin Depressiv, habe Angstzustände und zittere bei manchen Anfälle am ganzen Körper wie wild und kann nichts dagegen tun. Ich persönlich ziehe es eher vor es nicht als Krankheit einzustufen sondern als einen extremen Gemütszustand der nicht mehr ertragbar ist. Denn so fühlt es sich auch an, in einem Moment sitze ich da un bin normal, doch kann ich morgen aufwachen und habe Angst und will einfach nur das es vorbei ist. Und wenn es das ist dann denkst du dir; so etwas gutes hab ich nicht verdient (das wird durch einen Minderwertigkeitskomplex ausgelöst) und du fällst zurück in den Angstzustand und denkst; wann ist es endlich vorbei. Es ist schier unerträglich und man pendelt hin und her. Außerdem erzählen wir nicht gern anderen davon weil wir, was durch die Depressionen hervorgerufen wird, keine anderen Belasten wollen (zumindest ist es bei vielen so). 

Deswegen kann ich nicht verstehen wie manche uns als wehleidige Memmen sehen. Wir erleben Emotionen viel stärker als "Gesunde Menschen" wie ein anderer Nutzer mal woanders geschrieben hat.

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Depressive Menschen sind halt krank, oder gelten als krank. Ich halte nichts von ihnen, denn ich verallgemeinere keine Menschen, es kommt auf jeden Fall einzeln an. 

Eine gute Freundin und Kollegin die unter Depressionen leidet ist an manchen Tagen gar nicht zu gebrauchen und nicht fähig zu kommunizieren. Wenn ich dann mit ihr Umgang pflegen muss, dann ist es sehr ansträngend aber ich mach ihr keine Vorwürfe. 
Andere Depressive die ich kenne, sind dann anders, manchmal nur wenn es ihnen nicht so gut geht, kann man mit ihnen richtig Kommunizieren, und ich finde es seltsam. 
Eine andere Freundin lässt sich die Depressionen nicht anmerken, ich merks zu spät und es kann sein das sie dann was in den falschen Hals bekommt. Aber ich bin vorsichtiger und denke mehr nach wenn ich mit ihr spreche, immerhin ist sie dann sehr anfällig für Worte. 

LG Roksana

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Diese Leute sollten sich dringend psychiatrische Hilfe suchen, ich finde ihre Krankheit macht sie dennoch zu nichts anderem. Sie sind in meinen Augen normale Menschen, welche nun mal krank sind.

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Da ich selber manchmal leicht depressive Stimmung habe, es aber selber nicht komplett bin, denke ich mir, wie schlecht es ihnen gehen muss und versuche ihnen zu helfen, wenn ich die Chance dazu kriege.

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Wenn die Depression ausgelöst wurde durch Trauer oder Verlust von etwas oder jmd den man liebt dann tun mir die Leute leid :(

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Sind das nicht mittlerweile die Meisten?
Solange sie einen nicht unnötig zuhäulen und einfach nur dieses Grundgefühl haben ist das nicht anders als jeder Andere Mensch.

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Dasselbe, was ich über jemanden mit gebrochenem Arm, vernarbten Beinen oder Morbus Crohn denke.

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MaggieSimpson91 29.03.2016, 22:08

Ich denke nichts schlimmes, ich habe höchstens Mitleid, dass sie krank sind.

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