Wie denkt ihr über den Islam(Meinung)?

30 Antworten

Da kann ich wieder einmal leicht abgewandelt eine ältere Antwort von mir einfügen. Meine negative Meinung über den Islam hat übrigens wenig mit Berichten aus den Medien zu tun, sondern entstammt aus intensiver Beschäftigung mit der Religion:

Wenn ich islamischen Fundamentalismus ablehne und den Koran nicht mag, bedeutet das natürlich nicht dass ich etwas gegen muslimische Menschen habe, gleichgültig, aus welchem Land sie stammen, oder welche Hautfarbe sie haben. Ich kenne einige sehr nette Menschen türkischer oder insbesondere auch kurdischer Herkunft. Ich habe auch gute Bekannte in Marokko, die ich aber allesamt als fortschrittlich denkende Muslime ansehen würde.

Ich mag es aber überhaupt nicht, wenn ein ansonsten durchaus netter und umgänglicher Mensch mir seine Religion als absolute Wahrheit verkaufen möchte und dann auch noch erzählt, ich würde irgendwann zumindest mit den Füssen im Höllenfeuer stehen, es sei denn ich würde seine Religion annehmen. 

Ich mag auch keine Religion, die mir vorschreiben will, was ich zu essen habe und was nicht, oder wie ich mich zu kleiden habe, oder wie ich (wenn ich denn will) zu beten habe.

Ich habe etwas gegen religiösen Fundamentalismus und dieser ist in der heutigen Zeit (gerade in Mitteleuropa) besonders noch unter den Muslimen zu finden.

Es gibt durchaus fortschrittlicher denkende Muslime, auch islamische Wissenschaftler oder Gelehrte, wie Nasr Hamid Abu Zaid oder Mouhanad Khorchide oder auch Muhammad Asad deren religiöse Sichtweise ich nicht nur tolerieren, sonder auch respektieren kann.

Ich selbst habe nichts gegen den Islam oder Muslime, kritisiere aber die Verweigerungshaltung gegen neue Ansätze und Reformen im Islam.

Hinterfragen

Es muss möglich sein, religiöse Aussagen zu hinterfragen und zu prüfen, ob sie überhaupt noch eine Relevanz für die Menschen der Gegenwart hat.

Rational betrachtet wurde jede Religion durch die Zeit und Kultur geprägt, in deren Rahmen sie entstand und niedergeschrieben wurde.

Man sollte also unterscheiden können, was in der Religion "universelle Werte" sind und welche Elemente nur in der Ursprungskultur und der damaligen Zeit sinnvoll waren.

Ein Beispiel:

So mag eine Verschleierung in Wüstengebieten mit frauenraubenden Beduinen sinnvoll gewesen sein - in der westlichen Welt ist sie schlichtweg überflüssig.

Außerdem ist die Vorstellung, das Verhüllen diene dem Schutz der Frauen, eine Diskriminierung aller Männer, die zu potentiellen Triebtätern stilisiert werden.

Die Vorstellung, die Schönheit einer Frau "gehöre" nur ihrem Ehemann ist einfach Macho-Gehabe und zeigt, dass die Frau als Besitz angesehen wird.

Die scheinbare "Freiwilligkeit" ergibt sich durch die Indoktrination während der Erziehung und der stillschweigenden Erwartungshaltung im familiären Umfeld.

Das hat aus meiner Sicht nichts mit "universellen Werten" für alle Menschen zu tun, sondern ist ein geistiges Relikt aus einer alten Zeit, das hier nicht mehr gilt.

Soweit dieses Beispiel.

Gewalt

Was ich wirklich bedauerlich finde ist, dass jeder Versuch, einen "modernen Islam" zu schaffen, von einigen Muslimen gleich mit Gewalt entgegen getreten wird.

Kritik am Propheten Mohammed, eine Moschee ohne Geschlechtertrennung, der Verzicht auf das Kopftuch - schon gibt es Morddrohungen gegen diese Personen.

So lange "der Islam" noch in Form einer absoluten religiösen Diktatur daherkommt, die Abweichler mit dem Tode bedroht, bin ich unzufrieden mit dem Islam.

Die Versuche radikaler Gläubiger, überall in der Gesellschaft neue "Sonderrechte" zu erhalten (Gebetsraum, Halal-Kantine, Sportunterricht) finde ich ebenfalls negativ.

So sieht keine Integration aus, sondern das ist eine Verweigerungshaltung, die ich nicht gutheißen kann.

Medien

Ich weiß, dass einige Muslime gerne "die Medien" für das Negativ-Image ihrer Religion verantwortlich machen, etwa wenn über radikale Muslime berichtet wird.

Tatsächlich sollten sich diese Muslime mal an die eigene Nase fassen.

Ich glaube nicht, dass ein Deutscher seinen türkischen Nachbarn in erster Linie wegen Berichte über Taliban oder anderer Terroristen skeptisch betrachtet.

Wenn er aber mitbekommt, dass die Frau zig Einkaufstaschen alleine tragen muss, während sie zehn Schritte hinter ihrem Mann geht, verstehe ich die Ablehnung.

Da braucht es keine Berichte über Terroranschläge um zu zeigen, dass der Islam womöglich ohne Reformen nicht dauerhaft kompatibel zur Demokratie ist.

Sonstiges

Ich habe auch Muslime in meinem Bekanntenkreis und wir verstehen uns in vielen Punkten ausgesprochen gut - weil sie liberale, moderne Menschen sind.

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Sehr gut geschrieben.

Danke

Man kann auch ergänzen, dass der Verzicht auf Schweinefleisch in Zeiten ohne geeignete Kühlung und in Gegenden mit hohen Temperaturen Sinn ergibt aber mittlerweile ebenfalls anders betrachtet werden kann.

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Wenn manche Muslime einen beleidigen, weil sie zb den Islam kritisieren hat das nichts mit dem Islam zu tun. Denn im Islam ist es verboten, anderen zu drohen. Das kommt von dem Menschen selbst, der anscheinend etwas falsch verstanden hat.

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Ich halte von der Religion des Islam nichts.

Ich halte den Islam zudem für eine gefährliche religionsgestützte Ideologie, die der Welt mehr Schaden zufügt als alles andere.

Zudem verstößt der Islam gegen geltendes Recht.

Im Islam ist es erlaubt, dass ein Muslim bis zu 4 Ehefrauen haben darf.

  • Dies verstößt gegen die Gleichheit der Geschlechter.
  • Polygamie (Vielweiberei) ist gesetzlich verboten.

Eine Muslima darf nur einen Muslim heiraten.

  • Dies verstößt gegen die freie Wahl von Ehepartnern.
  • Zusätzlich stellt es eine Diskreminierung von Andersgläubigen dar.

Der Islam ist judenfeindlich

  • Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden. Ein Hadith (Überlieferung) von Abu Hurreira.
  • Das sich der hunderte Jahre alte Hadith bis in die Neuzeit zieht, und seine Gültigkeit bewahrt, kann man aktuell der Charta der Hamas entnehmen.

Der Islam verstößt gegen die Religionsfreiheit.

  • Abrogation (Abfall vom Glauben) ist im Islam bei Todesstrafe verboten.

Der Islam verstößt gegen die Geschlechterfreiheit.

  • Homosexualität ist im Islam bei Todesstrafe verboten. Leider haten wir hierzu in Dortmund schon einen negativen Fall, wo Muslime Homosexuelle steinigen wollten.

Der Islam grenzt Andersgläubige aus.

  • Hierzu bedarf es nur dem leidigen Thema der Parallelgesellschaften.

Der Islam behauptet Andersgläubige als Tributpflichtige

  • Da braucht man nur in die Schulen schauen, wo Muslime Andersgläubige als Dhimmis (Tributpflichtige) bezeichnen und behandeln.

Der Islam beansprucht für sich das Gesetz der islamischen Scharia (islamische Vorstellung von Gesetzen).

  • Hierzu zählt unter anderem Vorstellungen zu Stellung der Frau, Gleichgeschlechtlichen, Umgang mit Andersgläubigen, Verteidigung islamischer Vorstellungen, die dann alle mit geltendem Recht nicht vereinbar sind.

Der Islam verwehrt sich der allgemeinen Menschenrechte.

  • Die Charta der Welt wird vom Islam nicht akzeptiert, und ist auch nciht unterschrieben. Der Islam hat eigene Menschenrechte auf der kairor Vollversammlung nur für Muslime bestimmt.

Verbreitung von islamischen "Lehren" in den Moscheen

  • Der Imam von Malaga verbreitete in allen Moscheen in Europa ein Buch, was in der Abhandlung die Züchtigung der Frau darstellte. (Von der Justiz beschlagnahmt und verboten)
  • Das türkiische Religionsministerium Diyanet verbreitete in den DITIB-Moscheen das Kindercomic "Die Schönheit des Märtyrertums". (Von der Justiz beschlagnahmt und verboten)

Angriff des Islam auf die Rechtsstaatlichkeit

  • Schon 2003 musste die BRD erleben, dass im Namen des Islam mitten in Deutschland das Kalifat beansprucht wurde. Federführend war hier Metin Kaplan, der 2004 abgeschoben wurde. Das in Köln von Kaplan ausgerufene Kalifat, konnte nur mit massivem Polizeiaufgebot beendet werden.

Salafismus

  • Der Salafismus fundamentalisiert Muslime, und wirbt aggressiv nach Konvertiten.
  • Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist war ein Salafist.
  • Salafisten werben für den aktiven islamischen Kampf. Siehe hierzu Sven Lau, alias Abu Adam, zu langjähriger Gefängnisstrafe verurteilt.

Wie Du nun anhand meiner Aufstellung.....wohlgemerkt man kann noch wesentlich mehr anführen.....feststellen konntest, habe ich mich nicht darauf beschränkt auf Unerfreulichkeiten einen direkten Bezug zu finden. Ich habe lediglich allgemeine Begebenheiten aufgeführt, die in der Summierung dazu herhalten, den Islam als zweifelhaft zu betrachten.

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Zudem verstößt der Islam gegen geltendes Recht.
Im Islam ist es erlaubt, dass ein Muslim bis zu 4 Ehefrauen haben darf.
Dies verstößt gegen die Gleichheit der Geschlechter.
Polygamie (Vielweiberei) ist gesetzlich verboten.

Nein. Der Islam ist eine Religion und verstößt erst einmal gegen gar nichts. Menschen verstoßen gegen Gesetze. Außerdem solltest du die Bibel mal lesen.

Eine Muslima darf nur einen Muslim heiraten.
Dies verstößt gegen die freie Wahl von Ehepartnern.
Zusätzlich stellt es eine Diskreminierung von Andersgläubigen dar.

Es gibt in Deutschland Muslimas, die mit Deutschen zusammen sind.

Der Islam ist judenfeindlich
Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn! Nur al-Gharqad nicht; denn er ist ein Baum der Juden. Ein Hadith (Überlieferung) von Abu Hurreira.
Das sich der hunderte Jahre alte Hadith bis in die Neuzeit zieht, und seine Gültigkeit bewahrt, kann man aktuell der Charta der Hamas entnehmen.

Zu dem Hadith habe ich mich vorhin ja bereits geäußert. Und die Hamas sind radikale Muslime, die nicht für den Islam stehen.

Der Islam verstößt gegen die Religionsfreiheit.
Abrogation (Abfall vom Glauben) ist im Islam bei Todesstrafe verboten.

Die Bibel auch. Auch das habe ich vorhin schon geschrieben.

Der Islam verstößt gegen die Geschlechterfreiheit.
Homosexualität ist im Islam bei Todesstrafe verboten. Leider haten wir hierzu in Dortmund schon einen negativen Fall, wo Muslime Homosexuelle steinigen wollten.

Nein, es gibt unterschiedliche Meinungen hierzu. Die Bibel ist da recht eindeutig. Leider hatten wir in Deutschland schon Fälle, wo Homosexuelle von Christen angegriffen worden sind.

Der Islam grenzt Andersgläubige aus.
Hierzu bedarf es nur dem leidigen Thema der Parallelgesellschaften.

Und du grenzt Muslime aus. Ich stoppe das hier mal lieber.

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@CorporalClegg

Dein Abschluss ....."Ich stoppe das hier mal lieber"....dürfte das einzig sinnvolle an Deinem Vortrag sein.

  1. Der Islam ist eine religionsgestützte Ideologie !!! Der Unterschied zu einer Religion findet sich darin, dass sich eine Religion auf das geistige beschränkt, wobei der Islam weltliche Ansprüche stellt. Damit ist der Islam fern einer Religion im üblichen Sinn der Definition.
  2. Natürlich gibt es in Deutschland Muslimas die mit Deutschen zusammen sind. Nur sind diese Deutschen dann konvertiert.
  3. Der besagte Hadith ist als "sahi" eingestuft, sprich glaubwürdig. Diese Glaubwürdigkeit kann nur von den Rechtsschulen des Islam erklärt werden. Die Benennung der Hamas ist folglich nur ein Indiz, wobei der Hamas abzusprechen, dass die Mitglieder keine Muslime seien, hat dann noch mal Geschmäckle für sich.
  4. Es ist schon immer ein Beleg für absolute Hilflosigkeit gewesen, wenn man zur Argumentation andere Glaubensgemeinschaften zitieren muss. Die von Dir zitierte biblische Abrogation wird nicht praktiziert, was dann mit dem Islam in Kontroverse steht.
  5. Homosexuelle werden von Christen immer angegriffen, weil die Homosexualität wider dem Gebot Gottes steht..."liebet und mehret Euch"... Homosexuelle können sich nicht mehren! Was allerdings der Unterschied zwischen dem Christentum und dem Islam ist, das Christen Homosexuelle nicht steinigen wollen, wie es anderseits Muslime in Dortmund schon verscuht haben.
  6. Es ist unumstritten das Muslime sich in Parallelgesellschaftenbewegen. Die Reklamation dazu als schlecht zu bezeichnen, dürfte dann gleichsam sprechend sein.
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@1988Ritter
Der Islam ist eine religionsgestützte Ideologie !!! Der Unterschied zu einer Religion findet sich darin, dass sich eine Religion auf das geistige beschränkt, wobei der Islam weltliche Ansprüche stellt. Damit ist der Islam fern einer Religion im üblichen Sinn der Definition.

Das liegt daran, dass das Christentum nachhaltig säkularisiert worden ist.

Natürlich gibt es in Deutschland Muslimas die mit Deutschen zusammen sind. Nur sind diese Deutschen dann konvertiert.

Nicht alle.

Der besagte Hadith ist als "sahi" eingestuft, sprich glaubwürdig. Diese Glaubwürdigkeit kann nur von den Rechtsschulen des Islam erklärt werden. Die Benennung der Hamas ist folglich nur ein Indiz, wobei der Hamas abzusprechen, dass die Mitglieder keine Muslime seien, hat dann noch mal Geschmäckle für sich.

Ich habe nicht behauptet, dass die Mitglieder der Hamas keine Muslime sind. Aber sie stehen halt nicht für den Islam.

Es ist schon immer ein Beleg für absolute Hilflosigkeit gewesen, wenn man zur Argumentation andere Glaubensgemeinschaften zitieren muss. Die von Dir zitierte biblische Abrogation wird nicht praktiziert, was dann mit dem Islam in Kontroverse steht.

Mir geht es darum aufzuzeigen, dass auch in der Bibel Sachen drin stehen, die nicht in Ordnung sind und dass Juden genau so schlimm wären wie Muslime, wenn sie sich strikt an ihre Schriften halten würden.

Homosexuelle werden von Christen immer angegriffen, weil die Homosexualität wider dem Gebot Gottes steht..."liebet und mehret Euch"... Homosexuelle können sich nicht mehren! Was allerdings der Unterschied zwischen dem Christentum und dem Islam ist, das Christen Homosexuelle nicht steinigen wollen, wie es anderseits Muslime in Dortmund schon verscuht haben.

Schon interessant, wie du dir alles so zurecht biegst, bis es passt. Du nimmst dir Einzelfälle raus und schließt dann auf die Muslime.

Es ist unumstritten das Muslime sich in Parallelgesellschaftenbewegen. Die Reklamation dazu als schlecht zu bezeichnen, dürfte dann gleichsam sprechend sein.

Einige ja, aber nicht alle. Du verallgemeinerst wieder zu stark.

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