Wie denkt ein Hund?

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12 Antworten

Mein Hund versteht jedes Wort und erkennt viele Zusammenhänge - ich glaube dass er in Bildern und Gerüchen denkt und diese einander zuordnet. Hört er z.B. das Wort "Maus" sucht er sofort das ganze Haus nach Mäusen ab. Er fährt sehr gerne mit dem Auto mit - habe mich früher gewundert wie er wissen kann mit welchem Auto ich gerade fahre, denn er rannte immer sofort zum richtigen Auto wenn ich einen Schlüssel nahm - bis ich feststellte dass er es an den verschiedenen Schlüsselanhängern der Autos erkennt.                                          Er kann mir auch ganz gut zu verstehen geben was er gerade will - wenn er Hunger hat bringt er mir seinen Napf und schaut mich vorwufsvoll an - wenn er Gassi gehen will bringt er mir die Leine - wenn er spielen will einen Stock, usw. Ich hatte zwar schon mehrere Hunde, aber noch nie einen so intelligenten. Der Hund ist ein belgischer Schäferhund und findest Du auch hier in meinem Logo.


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Hähnchen, super! Jetzt also diesen Blick drauf, den von unten dem der Mann nie wiederstehen kann, jeden Bissen anstarren und hypnotisieren, es klappt immer. Inm Notfall das Kinn aufs Bein legen und langsam Druck aufbauen, sabbern nicht vergessen. Nur nicht bei der Alphazicke, die gibt nie was ab und sortiert erst nach dem Essen in der Küche^^
Ok, sie ist in der Küche und zupft, Sitz, Platz, Pfote, Tanzen, kann ich alles, ich bin so gut und mach es ohne Kommando! Ey, schau wenigstens hin -.- Pffft, dann spiel ich halt Stolperfalle.

Nein, ich glaube nicht das mein Hund so deutliche Gedanken hat, es ist sicher eine Erinnerung da das es am Tisch manchmal besondere Leckerbissen gibt und auch der Geruch löst vermutlich Gefühle aus aber nein, meine Dicke ist bestimmt nicht (ganz) so berechnend ;)

was Hunde wirklich denken weiß wohl (noch?) niemand, nichtmal wie es eigentlich genau funktioniert. Wobei man auch noch nicht so ganz und gar weiß wie es bei uns Menschen funktioniert weil da so viel zusammenhängt^^

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Ich bin der Auffassung, dass das erste, was - Hunger vorausgesetzt -  Hund wie auch Mensch in den Sinn kommt, ist '(FR)ESSEN' - nur dass dabei dieser Impuls beim Hund unmittelbar durchschlägt (vielleicht etwas verzögert durch Erziehung/Blick nach Erlaubniserteilung, falls Herrchen in der Nähe ist), während beim (disziplinierten) Menschen die Sache noch die Chance hat, ein paar Gehirnwindungen zu durchlaufen, wo z.B. Rückfragen erlaubt sind, ob es denn der Konvention entspricht, einfach so jetzt gebratenes Hähnchen zu vertilgen, oder ob es sich lohnt, es lieber mit nach Hause zu nehmen und bei weiß gedecktem Tisch und Kerzenschein zu genießen, oder ob es in den Diätplan passt, oder ob es auch ein biologisch erzeugtes schadstoffarmes Hähnchen mit glücklicher Freilaufvergangenheit handelt: zu solchen Überlegungen ist sicher nur der (deutsche) Mensch in der Lage. 

Ich würde noch die still oder laut geäußerte Frage dranhängen, ob das Tier mit schädlichem Kochsalz oder naturbelassenem Meer- oder Himalayasalz gewürzt wurde, um den Aluminium-Entgiftungsaufwand hinterher - falls ich es denn aus Hunger trotzdem verzehre - realistisch einstufen zu können.

Dann aber hätte der Instinkt doch über den wahren, eigentlichen, festen, unbeugsamen Willen gesiegt - denn je nach Grad des Hungers unterscheidet uns gar nicht so viel vom Tier wie angenommen.

Erinnert sich nicht zufällig jemand an die passende Bildergeschichte mit Reimen von Wilhelm Busch? Ich hoffe, ich finde sie noch - die fiel mir nämlich gerade ein.

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Ich denke er denkt eben ohne Sprache. Also er freut sich einfach und genießt das Gefühl ohne viel darüber nachzudenken.
Ich denke auch dass Hunde sich ohnehin weniger gedanken machen. Also das bewusstsein ist wahrscheinlich kleiner als dss des Menschen.

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Man kann selbst bei einem Menschen nicht herausfinden, was er in diesem Moment denkt, es denn es sagt es dir.
Dabei bleibt jedoch die Frage, ob er die Wahrheit erzählt.
Mann kann jedoch mithilfe eines EEGs herausfinden, welche Gehirnareale in diesem Moment aktiver sind, womit festgestellt werden kann, wie der Mensch dieser Situation gegenübersteht.
Ob bei einem Hund jemals ein EEG durchführt wurde und welche Ergebnisse dieses mit sich brachte, kann ich dir leider nichr beantworten.

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Tiere haben schon eine eigene Sprache.Denk mal an Wale.Wenn du deinem Hund Hähnchen zeigst oder Schnitzel,wird er nicht ganz stumm bleiben,sondern mit Lauten und dem ganzen Körper "sprechen".Du verstehst ihn doch,trotz seiner Fremdsprache ?Stell es dir so ähnlich wie Babysprache vor.

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Es ist bitter für Dich, aber ich befürchte, dass die ganz wenigen Hunde, welche bei GF mitmachen, nicht die Fragen unter ,,Philosophie" anwählen. Du wirst also wenig Antworten aus erster Hand (oder ,,aus erster Pfote") erhalten, nur irgendwelche Spekulationen.

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Jedes Lebewesen kann denken wie ein Mensch, wir verstehen nur ihre Sprache nicht. Wörter ändern nichts an Gefühlen.

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Das wird dir niemand beantworten können, weil niemand in den Kopf eines Hundes gucken kann (im übertragenen Sinne). 

Ich vermute aber, er denkt in Bildern und den Gefühlen, die diese Bilder auslösen.

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alle "denkenden" tiere denken ausschließlich ans fressen

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Wie denkt ein Mensch ??   Wenn Du das ausführlich beschreiben kannst,dann kannst Du Dir darüber Gedanken machen,wie ein anderes <Säugetier denkt !!

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Kommentar von Confiteor
13.07.2017, 16:42

Ein Mensch denkt in Worten. Sonst könnten Menschen keine Selbstgespräche führen, in denen sie ihre Gedanken laut aussprechen...

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Wenn Du einem Hund etwas zu Essen hinhältst, denkt er sich "Oh, Fressen, das mach ich am Liebsten"

Wenn Du einem Hund etwas zu Spielen hinhältst, denkt er sich "Oh, Spielen, das mach ich am Liebsten"

Wenn Du einem Hund die Gassileine hinhältst, denkt er sich "Oh, Gassi, das mach ich am Liebsten"

Wenn Du einem Hund die Schlafstätte zeigst, denkt er sich "Oh, Schlafen, das mach ich am Liebsten"

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Kommentar von Videospieler95
13.07.2017, 16:38

aber er denkt ja nicht in Sprache.

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Kommentar von AZJungkook
13.07.2017, 16:39

Dann denkt er sich das eben in Hundespeache.😄

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Kommentar von Confiteor
13.07.2017, 16:40

Aber ihm steht ja nicht das nötige Vokabular zur Verfügung, er hat ja keine eigene Sprache... Deshalb kann er ja nicht in Worten denken. Oder meinst Du, wenn er das Spielzeug sieht, dann merkt er, dass er sich freut, und wenn er die Schlafstätte sieht, dann merkt er, dass er dort immer gut geschlafen hat? Also Gefühle, keine Worte? Das klänge dann einleuchtend...

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