Wie denkt ein Atheist über den Tod?

18 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe das Denken über den Tod abgelegt, da ich im "Hier und Jetzt" lebe!
Ich lebe nur jetzt, und ich sollte das Beste für mich und alle anderen daraus machen. Aber trotzdem habe ich meine Vortstellung darüber! Ich sehe den Tod als Rückkehr dahin an, wo ich herkam.

Was mich angeht: als Erlösung.

Allgemein das gleiche wie jeder Mensch: hoffentlich geht es schnell. Hoffentlich habe ich mein Leben redlich gelebt, ein paar Fußspuren hinterlassen, hoffentlich wird es meinen Angehörigen gut gehen ...

Allerdings mit einer großen Ausnahme: ein Atheist glaubt nicht an Himmel und Hölle, deshalb hat er sein Leben sehr viel freier und mit weitaus weniger Ängsten verbracht als ein Theist.

Jeden Tag bekomme ich hier neue Bestätigung: "Ich habe als Muslim masturbiert, komme ich jetzt in die Hölle?" oder "Ich ritze mich, komme ich in die Hölle?" oder "Kommt ein ungetauftes Kind in die Hölle?" ...

Nicht vergessen: Himmel und Hölle wurden von Religionen erfunden, um den Gläubigen Angst zu machen, damit sie immer schön ihre Kirchensteuern zahlen.

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Falsch.

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@RamoCem

Super Kommentar, ganz herzlichen Dank. Jetzt weiß ich endlich, dass ich falsch liege!

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@SturerEsel

Das ist halt die geistige Kapazität der Theisten - ein Teil ist wie verschreckte Hühner, ein Teil skrupellose Businessmaker.

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Meinst Du, was ein Atheist denkt, was nach dem Tod kommt? Höchstwarscheinlich nichts. Das ist wie vor der Geburt, wie in Narkose oder wenn man ohne zu träumen schläft. Kein Bewußtsein und die Welt geht ohne dich weiter.

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