Wie dem Arzt das Problem erklären?

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Hallo Lebensbaum67,

das klingt ja arg nach dem Beginn einer schizophrenen Psychose. Gut, dass du hier schon einmal den ersten Schritt gemacht hast.

Du brauchst dringend Hilfe. Je schneller du Hilfe bekommst, desto besser kommst du da wieder raus.


Meld dich doch sofort einmal beim ärztlichen (psychiatrischen) Bereitschaftsdienst: Tel.: 116 117. Die können dir sicherlich besser und schneller helfen, als irgendjemand hier.

Alles Gute.


Du willst Hilfe, aber ohne zwangsläufig eingewiesen zu werden. Was in deinem Fall zwangsläufig unmöglich ist. Weil das was du beschreibst eine "Krankheit" ist die msn oft mit ambulanter Therapie nicht so einfach los wird. Wenn du nicht zwangseingewiesen werden willst, stell dich selber vor. Ich kenne es allzu gut, Zwangseinweisung ist etwas vom schlimmsten. Keine Rechte keine Erfolge. Du brauchst aber eindeutig Hilfe, was du nur bei freiwilligem Eintritt richtig bekommst.
Ich bin frisch aus der Psychiatrie draussen, dementsprechend rate ich dir, nimm nie so viele Skalpelle mit, da wirst immer eingewiesen.

Wenn du zum nächsten Mal wieder in ne Situation kommst.

Du: Tag, ich möchte Hilfe, ich habe Gedanken, diese sind nicht meine, aber sie beeinflussen meine Taten im negativen Sinne.
Arzt: Was tuen Ihnen diese Gedanken sagen.
Du: Sie zwingen mich zum Suizid, aber ich will das nicht, doch sie schaffen es eigentlich immer das es nach gewisser Zeit ein ungewollter Suizidversuch daraus wird.
Aber ich will nicht zwangseingewiesen werden, ich erhoffe Hilfe von Ihnen.
Arzt: Wie kann ich Ihnen helfen, wenn in ihrem Fall Medikamente nötig sind.
Du: Ich möchte freiwillig in Therapeutische Massnahmen eintreten, ohne vom Gericht meine Freiheit entzogen zu bekommen.
Arzt: Ok, hier ihr freiwilligen Schein.

So was in der Art.

Was möchtest Du wissen?