wie definiert sich der Begriff "Verhaltenstherapie"?

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2 Antworten

Ich bin kein Experte, würde dir aber zu einer Gesprächstherapie raten, um - was auch immer - von Grund auf aufzuarbeiten.

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Kommentar von krzzr
08.04.2016, 21:16

Besten Dank für die schnelle Antwort! 

weißt du evtl., was bei einer VT gemacht wird? wie eine "Tiefenpsychotherapie" geht kann ich mir ungefähr vorstellen, aber "VerhaltensTH"?

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Ganz plump ausgedrückt sagt das schon der Name. Du wirst an dir aktiv arbeiten müssen, um dein Verhalten in speziellen Situationen zu verändern.

Mit Ptbs habe ich ehrlich gesagt nur wenig Erfahrung, aber wenn beispielsweise ein Soldat aus dem Krieg zurückkehrt und dieser dazu neigt, jemanden der ihm zu nahe kommt, eine rein zu hauen, wird er in der VT daran arbeiten dieses Verhalten (anderen eine rein zu hauen) zu verändern.

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Kommentar von krzzr
11.04.2016, 09:14

das würde einleuchten..
wenn aber jemand überfallen wurde oder einer Situation (PKW-Bedrohung z.B.) ausgesetzt war, die eine "außergewöhnliche Gefahr/Bedrohung" für ihn darstellte - was PTBS auslösen kann - wäre dann nicht eine Gesprächstherapie oder eben eine direkte PTBS-Therapie (EMDR) sinnvoller?

denn wie könnte/sollte er sein eigenes Verhalten in einer außergewöhnlichen Gefahrensituation denn verändern? Wenns denn nun mal schon passiert wäre..

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