wie das kleine f greifen ohne die ganze hand zu verdrehen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

den Daumen parallel zum Hals verdrehen ist wirklich quatsch, da ist der krampf im Handteller klar... leicht wegdrehen ist aber richtig! .. und zwischen Handteller und Hals muss beim kleinen F trotzdem ein Zwischenraum sein. die komplette Hand anlegen ist nich gut.

versuch mal, die Gitarre wie eine Kartoffel oder einen Tennisball in der Hand zu halten und dabei nur den Daumen gerade lassen ( nicht am Fingergelenk abknicken ) . Der Griff hat Kraft genug um den Zeigefinger über alle 6 Saiten zu drücken. (Ich greife selber etwas gepfuscht, würde der verklemmt Purist behaupten -> ich vertausche beim a-moll Mittel und Ringfinger, so dass sie "in Reihe" liegen".) Noch mehr Kraft bekommst du, indem du die Hand beim Greifen aus dem Handgelenk gegen das Griffbrett drehst .. dann lastet nich alles auf dem Daumen.

Ich glaube du machst haltungstechnisch irgendwas grundlegendes falsch (würde ich mal einem Gitarrenlehrer zeigen). Wenn ich bespw. von C-Dur zum (kleinen) F-Dur wechsle ist das wirklich nur eine minimale Bewegung.. da wird nichts "verdreht" oder "verrenkt"...

Tja, beim F-Dur scheidet sich die Spreu vom Weizen. Wobei die Variante ohne Barree schon eine Mogelpackung ist.

Du musst Deine linke Hand für Barreegriffe stärken. Lege zunächst Deinen Zeigefinger über die unteren 4 Saiten im 5. Bund und nun lasse alle Saiten klingen! Wenn das klappt gehe weiter Richtung 1. Bund. Tägliches Training macht den Meister. Wenn das klappt nimm die beiden tiefen Saiten sukzessive dazu, dann einfache Griffe wie Moll7, Moll und dann Dur, etc.

Es gibt keine Tricks. Man muss üben.

E-Gitarre ohne Lehrer spielen lernen?

Hallo zusammen!

Ich bin 27 Jahre alt, ein halbwegs musikalischer Mensch, habe in meiner Kindheit mal auf verschiedenen Synthesizern gespielt, war später mal im Bereich Ton- und Veranstaltungstechnik unterwegs, habe auch eine Zeit lang in einer großen Rock-/Metal-Diskothek aufgelegt, höre allgemein sehr viel Metal, insbesondere Death- und Black-Metal (bevor entsprechende Kommentare kommen: Mir ist klar, dass ich das nicht unbedingt "zu Anfang" spielen können werde! ;-) ), und spiele schon seit vielen Jahren mit dem Gedanken, das spielen eines "richtigen Instrumentes" ( ;-) ), nämlich einer E-Gitarre, zu erlernen.

Nun zu meiner Frage: Ich bin vom Studium her ziemlich eingespannt, habe also nicht gerade viel Zeit "übrig". (Wenn ich mal zum Spielen käme, dann wohl eher nachts. Man kann Effektgeräte und Verstärker ja aber auch über Kopfhörer laufen lassen.) Auch finanziell sollte es mich möglichst nicht "zu teuer zu stehen kommen". Insbesondere "laufende Kosten" würde ich gerne soweit wie möglich vermeiden. Aus all diesen Gründen würde ich daher gerne autodidaktisch das Spielen dieses Instruments erlernen. (Oder eventuell wäre es sogar die einzige Möglichkeit.) Ist das "vernünftig" möglich oder braucht es hierfür in jedem Fall einen Lehrer? (Oder wäre es zumindest "äußerst ratsam"?)

Wenn ihr meint, dass es autodidaktisch möglich ist: Wo soll ich anfangen und woher bekomme ich gute Ressourcen (auch online, etc.)?

Wenn ihr meint, dass es autodidaktisch eher nicht möglich ist: Wie finde ich einen guten Lehrer in Berlin und was wäre "ein fairer Preis", sprich mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Dann hätte ich noch eine Frage bezüglich des Instruments. Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der nach dem Motto "wer billig kauft, kauft zweimal" lebt. Ich investiere lieber in hochwertigeres Equipment und benutze es dann viele Jahre lang, anstatt etwas "günstig" zu erwerben und es dann ständig zu ersetzen. Ich beobachte den Markt bezüglich Instrumenten auch schon eine ganze Weile und habe derzeit ein Auge auf die Ibanez RG421EX. Die ist von der Form her "Strat-like", feste Brücke (besseres Sustain und kein verstimmungsanfälliges oder schwierig zu wartendes/stimmendes Vibratosystem), Double-Humbucker (passiv), 24 Bünde. Das macht durchaus den Eindruck, als könnte man damit "langfristig glücklich werden". ;-) (Falls die Tonabnehmer irgendwann Schwächen offenbaren sollten, kann man die ja auch nachträglich noch austauschen.) Was meint ihr? Zum Einstieg ist dieses Instrument vermutlich "ziemlich hoch angesetzt". Wie bereits erwähnt bin ich allerdings kein Mensch, der Dinge gerne jedes Jahr ersetzt, von daher betrachte ich das eher als eine "langfristige Investition". Außerdem macht es mit gutem Equipment vermutlich auch mehr Spaß und Motivation ist ja wichtig, wenn man etwas neues lernt. ;-)

Vielen Dank für Euren Rat!

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