Wie das Internet beschreiben?

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1 Antwort

Das Internet ist eher ein Rückschritt des Marktes, gerade weil nahezu alle Informationen dort zugänglich sind.

Übrigens werden keine Waren über das Internet getauscht, die passen nicht durch die Kabel und für kabellose Übertragung sind die meisten zu schwer.

Der Aufwand eines Marktes ohne Internetanbindung ist recht überschaubar und lässt sich meist von wenigen Leuten erledigen.

Ein Markt im Internet hingegen bedarf einer enormen Logistik, gerade weil Menschen dort nicht persönlich auftreten.

Die Sicherheit der Daten muss gewährleistet sein. Je nach Größe und Umfang des Marktes bedarf es eines erhöhten technischen Aufwandes, damit die Masse der bewegten Daten keine Überlastungen verursacht.

Dazu kommt noch der logistische Aufwand mit nicht-virtuellen Waren, um diese an die Käufer zu liefern, mit wenigstens derselben Sicherheit der persönlichen Daten.

Das alles mag etwas mit Evolution des Marktes zu tun haben, als Revolution bezeichnete ich das nicht.

Elektronik Banking hingegen funktioniert ohne Internet nicht oder nur begrenzt, da dafür zwingend Datenverbindungen zwischen Anbieter und Kunden notwendig sind.

Sogenannte soziale Medien kamen erst zusammen mit dem Internet auf. Früher nannte man das „Treffen“ und es funktionierte hervorragend auch ohne technische Errungenschaften oder mit minimaler Nutzung derselben.

Informationen werden über das Internet nur bedingt zugänglich gemacht. Da ist wieder die Sicherheit der persönlichen und Firmendaten gefragt. Nicht selten werden Informationen zugänglich, die gar nicht zu dieser Zeit dort sein sollten.

Da greift dann die Aussage: „Was einmal im Internet ist, bleibt im Internet.“ Insofern ist bzw. war das Internet eine Revolution. Niemals zuvor gelang es, Daten bis in alle Ewigkeit verfügbar zu halten, auch gegen den erklärten Willen der Bezugspersonen - zumindest nach heutigem Stand.

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