wie darf die Firma meine Abfindung versteuern wenn ich mitten in Jahr aufhöre?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auf Grund einer Gesetzesänderung durch den Bundestag wurden die bisherigen Freibeträge (7.200 €, 9.000 € bzw. 11.000 €) gestrichen, d.h. die Abfindung wird in voller Höhe besteuert.

Allerdings wird nicht der übliche Steuersatz verwendet, sondern die Abfindung mittels der sogenannten "Fünftelregelung" versteuert ( §10e Einkommensteuergesetz).

Dabei wird der Abfindungsbetrag durch 5 dividiert, dann wird jeder Betrag einzeln versteuert. Zum Schluß werden die fünf einzelnen Beträge addiert. Damit ergibt sich eine wesentlich geringere steuerliche Belastung der Abfindung als wenn sie als ein Betrag versteuert werden müsste.


http://www.arbeitsratgeber.com/abfindung_0002.html

Ob die Abfindung nach der "Fünftelregelung" gem. EStG § 34 (§ 10e betrifft die eigene Wohnung ... - hat mit Abfindung aber auch gar nichts zu tun!) als Steuerbegünstigung genutzt werden kann, wäre erst einmal anhand der "Zusammenballung von Einkünften" zu prüfen. Alles ausführlich erläutert z.B. unter www.abfindunginfo.de.

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nicht die Firma zieht die Steuern ab, sondern das Finanzamt,

es gibt aber  einen Freibetrag, da wir dmit dem Jahresausgleich wieder reguliert

Lohnsteuer muß von der Firma einbehalten werden und der Freibetrag war einmal.

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Die steuerfreie Abfindung gibt es seit 2006 nicht mehr, daher ist die an dich entrichtete Abfindung zu deinem Einkommen hinzuzurechnen und zu versteuern.

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