Wie damit umgehen wenn die Eltern AfD wählen und generell den rechten Rand teilweise toll finden?

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23 Antworten

Versuch bei Besuchen das Thema Politik zu vermeiden. Rede auch nicht weiter auf sie ein. Das macht alles nur schlimmer..

Die beiden müssen selber wissen was sie tun. Solange sie keinen Menschen schaden, können sie denken und Meinungen haben, wie sie wollen. Die Meinungsfreiheit bleibt jedem selbst überlassen. Kritisch wird es erst bei der Handlungsfreiheit. Die steht niemanden einfach zu. D.h. wenn sie wirklich was gegen andere Menschen "unternehmen" sollten, kannst Du Dich da voll und ganz einmischen. Das Recht haben die beiden dann nicht mehr.

Du brauchst den Kontakt zu Deinen Eltern auch nicht abbrechen. Aber haben sie mal erwähnt, woher dieser Sinneswandel so plötzlich kommt?

Hallo!

Das Stichwort ist Toleranz. Du musst die politische Haltung bzw. die ideelle Gesinnung deiner Eltern ja nicht teilen, aber du solltest ihnen auch nicht deswegen mit Hass oder Verachtung begegnen. Toleriere es einfach. Sie akzeptieren ja offenbar auch deine Ansicht.

Lass' sie ihre AfD wählen & ihre Facebookseiten liken.. das ist alles zwar fragwürdig, aber nicht strafbar & eigentlich ist es trotz dem negativen Beigeschmack auch ihre Privatsache, in die du dich nicht einmischen solltest. Meine Meinung!

Ich würde das Thema so gut es geht umgehen.

Du hast sowieso nicht recht. Du kannst kein recht haben, selbst wenn Du Zahlen, Daten und Fakten anschleppst - Deine Eltern haben nun mal ihre Meinung und basta.

Ohne, dass ich Deine Eltern - ohne sie überhaupt nur zu kennen! - verurteilen will und kategorisieren, aber leider gehören sie zu den "klassischen" Wählern der AfD.

Unzufrieden mit der jetzigen Regierung, irgendwo in Europa zündet jemand eine Bombe und heißt mit Vornamen "Hassan" und schon ist die Richtung vorgegeben.

Also vergeude nicht Deine Kraft mit Versuchen der Aufklärung oder desgleichen, lass es dabei.

Ich kenne viele Leute, die genauso denken und sich auch laut darüber äußern. Kaum einer von denen hat wirklich ein fundiertes Wissen in Sachen Politik oder "Einwanderung / Flüchtlinge ...", schnappt irgendwelche Sprüche und Parolen auf und plappert sie nach.

Wenn es das einzige ist, woran Du Dich mit Deinen Eltern reibst, dann blende diesen Part am besten aus.

Rede über´s Wetter...

Grüße, ----->

Du wirst deine Eltern kaum von ihren Ansichten abbringen können. Das habt ihr wahrscheinlich schon oft genug diskutiert.
Ich würde das Thema im Umgang mit deinen Eltern in Zukunft einfach ausblenden. Vielleicht kommen sie ja noch von selber drauf, dass die AfD nicht das Gelbe vom Ei ist ...

Hoffentlich noch rechtzeitig.....

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Wenn ein Mensch eine politische oder idiologische Meinung vertritt die nicht die deine ist musst du nicht gleich den Kontakt abbrechen.
Vor allem bei deinen eigenen Eltern!!!

Was ist mit Toleranz gegenüber anderen Meinungen?

Ich würde mich selbst auch eher links einordnen. Aber der ganze Hass der von links ausgeht ist mir mehr als peinlich.

Nebenbei: Wenn du deine Eltern ernst nimmst und Themen mit Ihnen diskutierst wirst du mehr erreichen als wenn du Ihre Meinungen einfach zum Tabu erklärst.
Bleib sachlich (selbst wenn sie das nicht sind) und versuche argumentativ zu überzeugen.
Das heißt nicht das sie dir gleich Recht geben, aber sie werden deine Argumente in Ihre Sichtweise einbauen und so langsam in deine Richtung rutschen.


Welche konkrete  Argumente schlägst du vor gegen die AFd ?

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@WALDFROSCH1

Bei der AFD hängt das Wahlprogramm ja sehr stark vom Bundesland ab. Und dann ist auch die Frage ob die Eltern in diesem Fall so gut informiert sind, was die AFD so fordert.
Am besten man startet eine Diskussion über die Dinge die Eltern gerade bewegen und zeigt auf wir schwierig diese Probleme sind und das die scheinbar einfachen Antworten häufig keine Lösungen sind.

Die AFD ist momentan eine Opositionspartei und dementsprechend schwarz/weiß sind ihre Antworten, Forderungen und Ideen.

Ein Beispiel: Bei Diskusionnen über Flüchtlinge wird häufig gefordert keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen.
Das Deutschland die Flüchtlinkskonvention unterschrieben hat und auch unabhängig von EU-Recht Flüchtlinge nicht einfach an der Grenze abweisen darf, wissen viele nicht.
Ich kann die Sorgen die mit Einwanderung einher gehen verstehen und gebe das in jeder Diskussion zu. Auch das kann man diskutieren. Fast immer finde ich mit meinen Diskussionspartnern einen weniger radikalen Mittelweg. Und die Mitte ist ja bekanntlich golden ;)

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Das Thema einfach auslassen - meine Eltern sind da genauso. Ich sage keinen Ton mehr zu dem Thema in ihrer Nähe und wenn sie nachhaken sage ich einfach, dass ich darüber nicht mit ihnen reden will. Wenn sie mich zwingen wollen, packe ich mein Zeug und fahre nach Hause. Kommentarlos. Seit das 2 Mal passiert ist - wird über das Thema auch nicht mehr geredet.

Vorab finde ich es toll, dass Du Deine eigene Meinung hast und die Einstellung Deiner Eltern nicht auf Dich abfärbte...

Da die Meinungen frei sind, wirst Du Deine Eltern auch nicht umpolen können...klammert doch einfach dieses Thema aus, wenn Du auf Besuch bei ihnen bist....

Am besten einfach nicht mehr über Politik reden, vorallem wenn die Eltern resistent gegen Argumente sind.

Es ist nicht gut, dass deine Eltern rechts sind, aber man kann ja wenig dran ändern.

Dein Profilbild ist linksextrem und sie könnten sogar viel daran ändern.   Es ist immer wieder eine Freude auf sie zu treffen

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@MutZurWahreit

Was ist an meinem Profilbild denn linksextrem?

Gegen Faschismus zu sein ist linksextrem, genauso ist Israel nicht linksextrem.

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Politik ist eine Frage, die zu diskutieren man, wenn man die unterschiedlichen Meinungen kennt, gezielt vermeiden sollte. Jeder darf seine Meinung haben, deshalb gibt es ja auch ein Wahlgeheimnis. Dass Dich das sehr stört, kann ich gut verstehen, auch wenn sie alles so krass (wie offenbar aktuell viele Menschen in D und auch anderen Ländern) sehen. Dafür werden sie ihre Gründe haben, die Du ihnen nicht nehmen kannst.

Brich den Kontakt nicht ab. Versuche, diesen Diskussionen aus dem Weg zu gehen bzw. sie nicht zuzulassen oder brich sie ab. Geh einfach in ein anderes Zimmer, hilf bei irgendwas, gieß draußen Blumen oder repariere was, bis die Diskussion vorbei ist. Ansonsten halte Deine Besuche entsprechend kurz, wenn es nichts anderes gibt, worüber man reden kann. Und sage deutlich, dass Du darüber nicht ständig was hören willst. Vielleicht bringst Du einfach einige spannendere Themen aus Deinem Leben mit zu Deinen Eltern. Wenn die Diskussion dann wieder aufkommt - einfach rausgehen und was anderes machen.

Ändern kannst Du Deine Eltern leider nicht. Sie werden sich einig sein, da kommt keiner dazwischen. Akzeptieren und versuchen, so wenig wie möglich davon an sich ranzulassen.

Habt ihr keinen anderen Gemeinsamkeiten, über die ihr sprechen könnt? Meine Güte, es muss doch nicht immer Politik sein. So unschön es ist, aber du wirst ihnen so wenig deinen Willen aufzwingen wie sie dir. Lass das Thema, wenn du bei ihnen bist.

Dann meide doch politische Themen.. es gibt doch genug anderen Gesprächsstoff. Mach ihnen einfach klar, das du nichts in Richtung Einwanderungspolitik hören möchtest wenn du bei denen bist und dich das stört. Ich schätze sie werden es dann verstehen.

Leider kann ich dir keinen besseren Rat bieten, da ich politisch in die Richtung wie deine Eltern neige^^.  

Frag sie nach den Gründen und dann diskutier mit Ihnen darüber, vielleicht kannst du Sie dann von deiner Sicht der Dinge überzeugen, wichtig diskutiert freundlich und sachlich, versuche Ihnen vielleicht auch zu vermitteln das Politik nicht nur aus der Flüchtlichngsthematik besteht sondern vielschichtiger ist.

Erzwinge nichts wenn sie bei Ihrer Meinung bleiben hast du diese zu akzeptieren.

Falls du mit deinen überzeugugns versuchen scheiterst, versuche in Zukunft kontroverse politische Themen bei Gesprächen mit deinen Eltern zu vermeiden. 

Den Kontakt abzubrechen halte ich für reichlich übertrieben. 

Nein ! Ich habe keine Antwort auf deine Frage !

Was mich jedoch stinksauer macht, sind die wohlgefälligen Antworten hiesiger User, etwa: Diskutiere mit ihnen / Akzeptiere ihre Meinung / Sprich nicht über das Thema "Politik" u.ä. .

Ich mutmaße, dass DIESE Antwortenden nicht dasselbe Problem wie du haben / hast, deutlicher: keine Ahnung davon haben..

Ich KENNE es aus dem erweiterten Familienkreis, und für mich gibt es nichts Schlimmeres, als zu wissen, dass ich drängendste Fragen unseres Zeitgeschehens aus scheußlicher Rücksichtnahme permanent TABUISIEREN muss - eine für alle Beteiliigten nahezu unerträgliche Situation (für mich als politisch sehr Interessierten und Engagierten allerdings besonders).

pk, der furchtbare Angst hat vor dem sprunghaft zunehmenden braunen Sumpf (PEGIDA, AfD und sonstige Zusammenrottungen) !

Es klingt, als ob ein Bürger, der deine politische Überzeugung nicht teilt, eine Art "Aussätziger" ist, der unter Quarantäne gehört. Du solltest nicht davon ausgehen, dass deine Ansicht die einzig legitime und die moralisch überlegene ist. Du musst es akzeptieren, dass deine Eltern eigene Anschauungen haben. Schau mal: Wenn Helmut Schmidt, der Dalai Lama, der Oxford-Migrationsexperte Professor Paul Collier, der ehemalige Verfassungsrichter Papier, der Philosoph Slotterdijk sowie die Regierungen von Frankreich, Australien, Kanada und Neuseeland sagen, dass Merkels Politik ein gefährlicher Irrweg ist, dann können doch deine Eltern derselben Meinung sein?

Wenn Du wirklich ein erwachsener Mnan bist, der mit beiden Beinen im Leben steht, dann sollltest Du Deine Eltern respektieren und ihre Meinung und Standpunkt akzeptieren.

In einer Familie und Freundschaft gibt es immer verschiedene Meinungen. Ich selbst bin Nichtraucherin und habe trotzdem unter meinen guten Freunden exterme Raucher. Na und?

Jeder darf seine Meinung zu Flüchtlingen haben und jeder darf wählen wen er will.

Wenn du das Gespräch suchen möchtest, musst du dich auch etwas in deine Eltern hineinversetzen, ich kann jetzt schlecht beurteilen wie sie wirklich drauf sind, aber die AfD zu wählen macht einen noch lange nicht zum Rechten genausowenig, wie Pegida gut zu finden.
Da wird, da gebe ich deinen Eltern recht, sehr voreingenommen drüber berichtet.
Der Begriff "Lügenpresse" kommt ja auch nicht von ungefähr.

Das heißt nicht das du deinen Eltern da jetzt in allem zustimmen solltest, aber du solltest ihnen auch dort recht geben wo sie recht haben.

Ich habe als Beobachter an 2 Demos Teilgenommen, dort habe ich bei Pegida weder rechte Parolen noch Krawallmacher gesehen. Die Krawallmacher waren eher bei den Gegendemonstranten angesiedelt.
Wenn man dann in den Nachrichten das gegenteil hört ... Naja da kann man sich selbst seien Teil denken. Ich versuche mittlerweile, alles was möglich ist selbst zu prüfen und selbst vor Ort zu sein, weil ich ehrlich gesagt auch oft schwierigkeiten damit habe welchen Infos ich jetzt glauben soll.

In Kaiserslautern zum Beispiel gab es eine Demo gegen den Luftwaffenstützpunkt Ramstein und für den frieden (Dort habe ich aktiv dran teilgenommen), Die Teilnehmer wurden von oben aus den Wohnungen als Nazi beschimpft...   Wo ist da bitte der Zusammenhang???
Man möchte keinen Krieg und ist NAZI, wenn das die neue Definition ist, von mir aus...

Aber du wirst merken, wenn du offener auf deine Eltern zugehst, werden deine Eltern nach einiger Zeit dein Verhalten erwiedern. Geb ihnen auch mal öfter Denkanstöße und tu so als hättest du och nicht drüber nachgedacht, anstatt gleich deine Meinung dazu zu äußern.

Viel Glück mit der Versöhnung.

Solange deine Eltern nicht losziehen und Flüchtlingsheime anzünden, sind sie sehr wohl berechtigt, ihre eigene Meinung zu haben. Die AfD ist immer noch eine demokratische Partei, ob man sie mag oder nicht. Ich würde meine Meinung klar und deutlich äußern aber ansonsten den Familienfrieden nicht durch die Politik zerstören lassen. Man darf nicht aufhören zu reden.

die afd ist eine nazipartei.mehr nicht.

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@gnarr

Dieses Schwarz-Weiss Denken ist die eigentliche Gefahr, da ist es egal ob Links oder Rechts.

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@WALDFROSCH1

Ist doch gar nicht so schlimm. Alles würde mir nicht gefallen, aber da sind durchaus gute Ansätze dabei. Keine Sorge, ich wähle nicht...

Wenn ich noch an die Zeit denke, wo die Grünen aufkamen - das war genauso ein Stress und heute werden sie sogar gewählt, obwohl ich da nicht nachvollziehen kann.

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@WALDFROSCH1

Hmm was heisst das? Weil andere radikal sind, müssen wir auch radikalisieren? Bis aufs Blut bekämpfen bis keiner mehr übrig bleibt? 

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@Treueste

@treueste 

4 AUßEN‐UND SICHERHEITSPOLITIK 

Was ist falsch daran eine klare Sicherheitspolitik zu fordern ?

Nett ? 

  • Würdest du sagen das hier sei nett ?Wie das die  Australier machen wäre nett ? 
  • Oder hast du nicht verstanden das eine Grenzsicherung noch niemals nett war ? 
  • Aber immerhin ist die der Australier doch Effizient .

https://www.youtube.com/watch?v=ZM2ks-_j-m4

 

15 4.1 VEREINTE NATIONEN REFORMIEREN 

  • Warum sollte man nett sein zu einer Organisation welche sich anmasst über das Schicksal ganzer Völker menschenverachtende Programme zu überstülpen .
  • Aber wer den Anspruch hat überall als nett zu gelten der hat wohl einen Grundsatz nicht verstanden : Liebe deinen Nächsten ,wie dich selbst .

Mit Nettigkeit hat man noch keinen staat geführt zumindestens keinen der auch Bestand haben konnte .

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@MonkeyKing

Nein,das heisst wir lassen Radikale gar nicht erst ins unser Haus hinein ,damit wir weiterhin in Ruhe und Frieden zusammen leben können .Wie bis anhin .

Frauen (die froh sind die  Unterdrückung  loszuwerden),Kinder und Kranke und an leib und leben bedrohte könne bleiben .

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Du wirst es Akzeptieren müssen, deine Eltern werden sich sicherlich nicht von dir sagen lassen was oder wen sie Wählen dürfen ! Wie damit umgehen ? Du wirst einen Weg finden ! Du kannst ja die Gegenpartei Wählen. Um Stress zu Entgehen , meide einfach das Thema Politik.

ich denke deine Eltern sind alt genug um zu wissen was sie wollen,was ihnen gefällt usw...
jedem seins

da kann man sich nur wundern, leider gibt es solche leute, aber gottseidank ist es eiine Minderheit. vielleicht haben sie nur angst, was die Zukunft bringt.

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