Wie bucht man online "Credits"?

4 Antworten

Hey Max,

Ich plane auch in den nächsten Jahren etwas selbst hochzuziehen :)

Generell ist hier die Frage ob die nötige Programmier Power vorhanden ist, da dies die Situation deutlich vereinfachen wird. Die Kunden sind so oder so in einer Datenbank gesichert, in dieser wird der Kontostand des Kunden so oder so gesichert.
Meine Idee wäre es nun einfach nur die Einzahlungen zu werten, entweder für jeden Kunden oder für alle Kunden allgemein. Dies indem du die Einzahlungen jedes Monats für jeden Kuden in der DB sicherst und einmal im Monat ausliest.

Da diese Credits nicht wieder zurückgewechselt werden können, macht es keinen Sinn diese jeweils abzurechen. Das ist zwar eine Schöne Statistik für euch, hat aber mit der Buchhaltung nicht viel zu tun, meiner Meinung nach.
Beispiel: jemand kauft 20 Credits für 20 €, dann sind das 20 € Einnahmen, mehr muss für die Buchhaltung nicht gemacht werden.

Wie viel Arbeit schlussendlich übrig bleibt ist eine Sache der IT Umgebung, ich würde erst mich beraten lassen bezüglich der Buchhaltung, und danach mit der IT besprechen was pro Kunde gesichert werden muss, und einmal im Monat ausgelesen werden muss. Danach ist nur noch die Frage wie die Ausgelesenen Daten in die Buchhaltung eingelesen werden. Beispielsweise kann ein Script aus der Datenbank die nötigen Daten mit der Kundennummer auslesen und in eine XML Datei sichern, das Buchhaltungsprogramm list dann die XML Datei und erstellt oder updatet Konten, welche der Kundennummer entsprechen.

Naja das sind so meine Gedanken dazu, ich hoffe ich konnte etwas helfen, auch wenn ich mir nicht sicher bin ob du darauf hinaus wolltest.

Viel Glück euch :)

Gruss

Hi,

dankeschön.

ja die Power wäre da, haben Info-Studenten an board. Ich muss gestehen das ich u.a. für den BWL Bereich zuständig bin. 

Ich weiß nicht ob ich dabei mit der periodengerechten Abrechnung in Konflikt gerate? 

Zumal das ja (glaube ich) Verbindlichkeiten gegenüber den Kunden sind und die ja bilanziert werden. 

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@mayerhom

Grundsätzlich denke ich, dass es funktioniert, wenn klar geregelt ist, dass die Kunden für die Imaginäre Währung zahlen, nicht für die Dienstleistung welche danach damit bezogen wird. Aber wie gesagt, ich bin da kein experte :)

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@Guren100

Das wäre natürlich ein super Ansatz wenn das so ginge :) 

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Vergleichbar wäre das Prinzip von Online-Spielgeld. Wo man beispielsweise 100Gold kauft und die im laufe der Zeit beliebig ausgibt.

Wie machen die das denn ? die können ja nicht für jeden Spieler jede Bewegung beispielsweise monatsgenau in die Buchhaltung übernehmen. Das sind dort ja teilweise Cent Beträge ? 

Ich kann es mir Grundsätzlich nur so vorstellen wie ich es beschrieben habe. Sowas sollte in den AGBs beschrieben sein. Du kannst ja mal die AGBs eines solchen Anbieters durchlesen und eventuell findest du ja etwas :)

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Dürft und wollt Ihr mit Einnahme-Überschuss rechnen, oder braucht Ihr eine "richtige" Buchhaltung?

Ja es wird wohl auf die Richtige Buchhaltung hinauslaufen da wir das im Rahmen einer UG hochziehen wollen.

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@mayerhom

Dann entsteht mit jedem Punkte-Verkauf auch eine Verbindlichkeit, schließlich müsst Ihr ja später was dafür liefern. Ab und zu verfallen auch mal Punkte - damit entfällt dann die Verbindlichkeit.

Den Geldwert dieser Verbindlichkeit in der Buchhaltung auf dem Kundenkonto führen scheint mir eine gute Idee zu sein - aber ich bin weder Bichhalter noch Steuerberater.

Ersetzt aber nicht eine zweite Kontenführung, in der die Punkte verzeichnet sind, da eine Buchhaltungssoftware keine Punkte verwalten kann.

> aber bei Beispielsweise 100, wird das anlegen eines Buchhaltungskontos [...] aufwendig

Redet mal mit dem Steuerberater über eine geeignete Software - was Ihr jetzt habt, ist offensichtlich ungeeignet.

Andere Frage: Ihr seid neu auf dem Markt, keiner weiß, ob Ihr nächsten Monat nicht schon wieder weg seid - wieso sollte da jemand bei Euch Punkte erwerben, für die er erst später eine Gegenleistung bekommt?

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