Wie bringt man Jemanden dazu das Kiffen einzuschränken?

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obwohl ich generell nichts gegen ein wenig hanf habe, und hanf nicht so abhängig macht, wie zb. alkohol...

das hier ist eindeutig sucht. die suche nach einem erfüllteren leben als er's hat. er ist mittlerweile psychisch abhängig, das ist zwar "leichter" zu verkraften als alkoholabhängigkeit, weil keine physischen begleiterscheinungen dabei sind (kater pp.), nur hilft das auch nicht, weil schlechte laune nicht lebensgefährlich, aber kaum zu ertragen ist...

ich weiß ja nicht, du sagst nichts dazu, ob er arbeit hat und damit geld verdient. das wäre der erste schritt. problem, hanf macht träge, motivation zur arbeit gleich null. nur, das ginge, wenn er tagsüber nichts zu sich nimmt.

--

deine freundin kann zur suchtberatungsstelle gehen, die gibt es in jeder größeren stadt, das dumme ist, das partner in der regel co-abhängig sind, das kann ihr helfen, mit sich ins reine zu kommen. die können auch bzgl. ihres mannes tipps geben.

leider läuft das ganze darauf hinaus, das sich deine freundin mitsamt des sohnes zurückzieht, will heißen, ...auszieht und ihn so alleine läßt mit sich und seinen problemen. erst wenn er selbst erlebt, das er nicht mehr zurechtkommt, wird er etwas ändern, erst, wenn er allein ist, wird er nachdenken....

das ist schwer, ich weiß; ist aber die einzig wahre möglichkeit. meine mutter war alkoholkrank, ich hab's irgendwann nicht mehr ausgehalten, und bin gegangen. ich hab nur dafür gesorgt, das sich jemand um sie gekümmert hat mit einkaufen, aufräumen etc., immerhin war sie schon über 60 und vom alk gezeichnet, aber ich war nicht mehr da, ich hab ihr gesagt, ich komm erst wieder, wenn sie nicht mehr trinkt.... sie war nach 6 wochen trocken, ansprechbar und wir konnten die nächsten schritte machen. - ich hab' die 6 wochen kaum ausgehalten, aber es hat sich gelohnt!!!!

sorry, ist ein halber roman geworden, aber mich berühren solche dinge sehr..

wirklich alles gute und seid mutig. sei du nur für deine freundin da - ohne viel zu reden, das hilft schon. vielleicht druckst du ihr meinen roman zum lesen und nachdenken aus...

danke

Guter "Roman", kann ich nur sagen. Hier spricht das Leben. Leider ist es tatsächlich so, das das "Fallen Lassen" erst wirklich hilft. Gruß Anemone

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Also mit Drohungen wie das ist Illegal, dass geht aufs Geld oder das gehoert sich nicht usw. kann man nicht viel ausrichten vorallem nicht bei einem Intensiv Kiffer. Das sein Sohn darunter leidet ist natuerlich seine Schuld und er sollte ruecksicht auf Ihn nehmen so das der Junge diesen Rauch nicht einatmet, dass gleiche gilt auch fuer Zigaretten. Das er gereizt ist (wenn er Dope hat) unter der Wirkung der Droge kann ich nicht Nachvollziehen. Aber ich glaube das dem Typen nichts interessiert, weder seine Frau noch sein Kind.

Hier kommt mein Tipp: Die beste Art um solchen Leuten dieses abzugewoehnen ist einfach Ihm ein neues Hobby anzuschaffen wobei man einen klaren Kopf braucht. Es darf aber wiederum nicht zu schwer sein, sprich zuviel Nachdenken usw. Ansonsten den Typen an den Nagel haengen.

10 Möglichkeiten einen Ehemann dazu zu bringen das Kiffen einzuschränken:

  1. Hammer auf`n Kopp. Richtig fest für dauerhafte Kiffkonsum-Einschränkung; halb so fest für gelegentlichen Kifferverzicht.
  2. Die örtliche Drogenberatungsstelle bitten einen Abgesandten zu schicken, der sich ein Bild über die tatsächlichen Familien-Verhältnisse macht.

  3. Den vom Ehemann bevorzugten Dealer bestechen, bedrohen oder bei der Polizei denunzieren.

  4. Scheidung einreichen und Sorgerecht beantragen.

  5. Ein Drehteam vom Film oder Fernsehen einladen, das eine 365 Tage Reality-Doku-Soap über den ständig übelgelaunten Spätaufsteher dreht, damit dieser sich am 366.Tag selbst im TV betrachten kann und vielleicht zur Einsicht gelangt, dass es so nicht weitergehen kann.

  6. Den Papst um Mithilfe bitten. Der wird froh sein über die Ablenkung von Missbrauchsfällen.

  7. Den Ehemann bequatschen als freiwilliger Aufbauhelfer nach Afghanistan zu gehen. Dort wird er vermutlich Tag und Nacht kiffen, aber man hat ihn wenigstens vom Hals.

  8. Den Ehemann als "Experten" für die Beantwortung von Fragen zum Thema "Kiffen, Drogen, Sucht" auf GUTEFRAGE gewinnen, damit dort die ewig wiederholte Frage "Hilfe, mein Lappen...wie lange ist Dope im Urin nachweisbar?" sachgerecht und aus eigener Praxis auch in den kommenden 15 Jahren annähernd richtig beantwortet wird.

  9. Den Jungen bitten seinem Vater mal eine Standpauke zu halten im Tenor von "Solange Du meine Füße unter Deinen Tisch steckst..."

9+1 Ohne Aktion keinen Reaktion: Die Ehefrau muss den Ehemann mit ihrer/Eurer Sicht der Dinge konfrontieren und dann versuchen gemeinsam mit ihm einen dauerhaft haltbaren Kompromiss für einen kontrollierten, sozialverträglichen und "familiär nebenwirkungsarmen" Umgang mit Cannabis zu finden. Sollte das nicht gelingen, muss sie sich fragen (lassen), ob sie und der Sohn das Fehlverhalten des "Familien-Oberhaupts" auch weiterhin bis zum Sanktnimmerleinstag ertragen wollen...

Anm.:

Das angehängte Video ist ein sog. "Abschreckungs-Klassiker". Daniel ist stoned und wird immer wieder aufgefordert "Ouvre tes yeux...!" (Öffne Deine Augen!) Die gleiche Aufforderung gilt analog dem o.g. Ehemann, aber höchst wahrscheinlich wird es ihm nicht gelingen die Augen zu öffnen.

http://www.youtube.com/watch?v=cXUfD-_uMCY

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