Wie bringe meinem hund es bei, dass...

10 Antworten

du musst mache ängste deines hundes respektieren und ihn nicht dazu zwingen sich mit der gitarre "anzufreunden"... wenn du ihn aber zwingst,wird er nur noch mehr angst bekommen, weil er die gitarre dannals angstsymbol sieht... wann hat er denn angst wenn du spielst oder wenn die gitarre einfahc nur im zimmer rumsteht?

In klitzekleinen Schritten: Lass die Gitarre einfach mal ein paar Tage nur so rumliegen bis es normal ist, dass sie dort liegt. Dann lege sie woanders hin und warte wieder. Ist auch das o.k. füttere den Hund an die Gitarre heran: Stelle den Napf bei jeder Fütterung 10cm dichter an das Instrument. Wenn es dem Hund unheimlich wird, gehe einen Schritt zurück. Frisst er friedlich neben der Gitarre, kannst Du weitergehen. Lass im Vorbeigehen eine der tiefen Seiten leicht klingen. 'Streichel Deinen Hund so an die Gitarre heran', wie Du es mit dem Futter gemacht hast. Parallel immer im Vorbeigehen, eine Seite klingen lassen. Und so weiter... Gib ihm Zeit.

DH

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@Jademuschel

von mir DDH, genauso geht es...mein Hund mochte die Mülltonne des Nachbarn nicht, es klebte ein gelber Comikvogel drauf, aus der Sicht des Hundes "hochgefährlich" ;-D. ich habe einige Tage gebraucht bis mein Hund die Tonne als positive empfand, durfte sogar in die Tonne klettern..Gott sei Dank ziemlich gesäubert...aber was macht man nicht alles für seinen Fellfreund... ;-DDD Aus der Tonne habe ich damals meinen 9 Mon. alten Secondhandlabi gefüttert und mit seinem Lieblingskauseil herumgespielt. das hat dem Hund gezeigt, dass diese "Vogeltonne" ganz toll ist, das war nie wieder ein Problem...ich glaune mein Hund hat eher erwartet immer an der Tonne ein leckerli oder Kauseil zu bekommen...Hunde sind Schnellmerker...lol

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wahrscheinlich hast Du den Hund damit geschockt. Das ist nicht böse gemeint, aber vielleicht war es zu laut, Hunde haben sehr empfindliche Ohren oder es war wirklich nicht zum anhören. Versuche es mit leisen zärtlichen Tönen oder Du akzeptierst es einfach, so wie es ist.

Letzteres ist gut. Ansonsten hört ein Hund in ganz anderen Frequenzbereichen als ein Mensch.

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