Wie bringe ich einen Hund dazu mich zu mögen?

11 Antworten

Du solltest mit ihm rennen. Nimm ihn an der Leine und renne mit ihm. Das ist bei Hunden so etwas wie ein "Aufnahmeritual" in das eigene "Rudel". Wer mit ihnen in die gleiche Richtung läuft, der wird nicht angebellt oder nach Futter belatschert. Der ist einfach nur ein Freund, denn er hat ja das gleiche Ziel.

Wenn du ihn nach dem Lauf auch noch lobst ihn streichelst, bist du schon so gut wie adoptiert. Allerdings solltest du den Hund nicht auf dem Kopf streicheln und dich dabei auch nicht über ihn beugen.

Wenn du dich über ihn beugst, dann sieht der Hund darin eventuell Dominanzgebaren. Denn ganz genau so machen es Hunde untereinander. Wer oben ist, der hat das Sagen.

Also beuge dich nicht über ihn und streichle ihn nicht auf dem Kopf. Denn gerade das kann er falsch verstehen. Er kann meinen, dass du ihm den Kopf herunter drücken willst.

Also geh in die Hocke und streichle ihn an der Seite oder unter dem Kinn. Das hebt seinen Kopf und gibt ihm zu verstehen, dass du ihn nicht dominieren willst.

Also beuge dich nicht über ihn und streichle ihn nicht auf dem Kopf. 

Das stimmt durchaus, der Rest ist absoluter Unsinn.

Wenn du als fremde Person den Hund an die Leine nimmst und rennst, ist das nur ein Rezept für ein Desaster!!

0

Das mit dem Rennen ist keine gute Idee, zumindest nicht in der Kombination, dass die fragestellerin Angst hat vor Hunden. Die meisten Hunde hüpfen Menschen an, die aus dem nichts mit ihnen los rennen 😅 so nach dem Motto, was wird das

0

Hunde sind oft bestechlich.

Also gibt ihr öfters mal ein Leckerchen. Und sonst lass ihr Zeit sich an dich zu gewöhnen und drängt den Hund nicht dazu.

Mit der Zeit sollte sie sich dann auch mögen.

Dazu braucht es nicht viel. Sei einfach freundlich zu dem Hund aber „hofiere“ Ihn nicht. Macht zusammen Ausflüge und schöne Spaziergänge. Gemeinsame Erlebnisse sind hilfreich. Wenn du immer dabei bist wird der Hund dich automatisch akzeptieren.

Du kannst ihm natürlich ab und zu ein Leckerchen geben aber versuche nicht dich mit Futter bei ihm einzuschleimen. Sonst betrachte dich der Hund nur als Futterspender. Besser wäre es sich mit ihm zu beschäftigen, mit ihm zu spielen und enen viel zu unternehmen.

Versuche so ruhig und neutral wie möglich auf ihn zuzugehen. Er sollte dich erstmal kennenlernen, indem er an deiner Hand riecht etc. Werde auf jeden Fall nicht hektisch, das merkt der Hund natürlich. Auch wenn du Angst hast, denk dran: Der Hund tut dir nichts, solange er sich nicht bedroht fühlt. Wenn ihm etwas nicht gefällt, merkst du das schon :)

 indem er an deiner Hand riecht

Das ist ein Mythos. Hunde riechen dich schon auf Entfernung. Hinhalten der Hand ist fast schon eine Beleidigung des Könnens des Hundes. (Natürlich nicht in real, da ein Hund diese Form der Beleidigung nicht kennt.)

Was aber sein kann ist, dass der Hund die Hand als Bedrohung wahrnimmt, vor allem wenn man sich über den Hund beugt, damit die Hand näher beim Hund ist. Das kann zum Problem werden.

Gewöhnung beim ersten Treffen funktioniert gut als "first step" indem man einfach in der Nähe anwesend ist, mit dem Halter redet und den Hund ignoriert. Keine schnelle Bewegung und kein Zugehen auf den Hund. So kann der Hund ohne Druck und in seinem Tempo dich kennenlernen.

1

Du kannst nicht viel machen außer dich mit ihm zu beschäftigen.

Es gibt viele Hunde die schnell eifersüchtig werden das sie ihr Herrchen Teilen müssen.

Leckerlis und Zeit verbringen. Mehr kannst du nicht tun. Der Hund entscheidet ob er dich mag oder nicht.

Was möchtest Du wissen?