Wie bringe ich das meinem Hund bei?

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6 Antworten

ich denke mal dein hund hatte vlt eine schlechte erfahrung, will dich beschützen oder ist sehr territorial. wenn er eine schlechte erfahrung hatte am besten mit einem ausgeglichen möglichst kleineren hund zusammenbringen. geht auch ein großer hund, aber dann fühlt er sch schneller bedroht. natüröoich könnte es auch sein, weil er dich beschützen will. bellt er auch manchmal menschen an? ich würde mal gucken wie er ist, wenn ihn jemand anderes führt und du nicht in seiner anwesenheit bist. wenn es territorial ist, dann kann man das aber eigentlich auch in der WOhnung/haus beobachten, denn dann würde er dort noch offensiver gegen andere hunde verteidigen und ggf. auch menschen gegenüber. eine andere möglichkeit wäre, dass er ein sehr dominanter hund ist. wenn das der fall sein sollte, dann darf er auf ar keinen fall mit dem anderen hund blickkontakt aufnehmen, denn der, der den hund länger anguckt ist der stärkerre und sein dominates verhalten würde gesteigert werden. du kannst ihn entweder mit leichtem ruck an der leine korrieigierne sobald ein hund kommt und er ihn fixiert. wenn er aber gleich losrennen will, dann würde ich ihn leicht in den hals kneifen, so wie es auch ein rudelführer bei seinem rudel amchen würde. denn du bist de rudeelfüherer und entscheidest gegen wen man sich verteidigen muss!!! bleibe dabei ruhig udn bestimmt, denn sonst überliegt er dir in dieser situation auch noch und wird noch dominanter. was ihn außerdem schwächen würde wäre es, wenn der fremnde hund zuerst an seinem hinterteil schnüffeln würde und nicht dein hund es zuerst bei dem anderen verushcne würde, denn dass ist auch ein zeichen der unterwürfigkeit!

ich würds mal probieren ihn 1-2 tage hungernlassen und dann wenn ein hund komt sitz und platz machen lassen und sich vor ihn stellen und dann mit futter ablenken funktioniert bei uns zwar nich hab ich aber schon oft gesehen und da hats geklappt... unserer hündin is futter bei sowas villkommen egal

LG Dani

1) Gewöhne deinen Hund positiv an das Tragen eines Maulkorbs. Das ist auch nützlich, wenn der Hund sich mal verletzt und trotz Schmerzen versorgt werden muss.

2) Finde jemanden mit einem verträglichen gegengeschlechtlichen Hund und verabrede dich mit ihm an einem Gelände, wo die Hunde laufen können.

3) Mach' deinem Hund den Maulkorb vor der Begegnung den Maulkorb drauf. Wenn er dran gewöhnt ist, wird er ihn nicht stören.

4) Lasst beide Hunde von der Leine und geht selbst einfach weiter.

5) Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird nichts passieren, außer vielleicht ein wenig anfänglichem Geknurre. Für den Fall der Fälle verhindert der Maulkorb aber Schlimmeres.

6) Wenn die beiden sich vertragen, kann der Maulkorb ab.

7) Wenn diese Begegnung geklappt hat, kannst du davon ausgehen, dass dein Hund einfach nur unsicher ist.

8) Bei gegengeschlechtlichen Hunden sollte es zukünftig ohne Leine keine Probleme geben.

9) Bei gleichgeschlechtlichen Hunden ist immer Vorsicht geboten. Es liegt in der Natur des Hundes, sich als erwachsenes Tier nicht mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen zu vertragen - auch wenn manche Hunde das tun und viele Hundebesitzer meinen, das müsste so sein. Damit wirst du also leben müssen.

10) An der Leine wird der Hund trotzdem stänkern. Hier kannst du arbeiten, indem du einfach zügig mit ihm weitergehst. Ohne Leckerchen, ohne Getue, ohne Worte. Sag einmal "Komm" und geh' los, auch wenn du ihn mitschleifen musst. Bleib keinesfalls stehen. In dem Moment, wo der Hund sich entspannt und locker geht, wird er gelobt und kriegt Futter.

Er hat das Sozialverhalten nicht gelernt.

Einziger Ausweg: Kontakt mit anderen Hunden. Wie sich der gestaltet ist dir überlassen. Ob Hundeschule oder Hundeplatz, hauptsache er trifft andere Hunde und lernt mit ihnen umzugehen.

Kann es sein das er als Welpe zu früh von der Mutter getrennt wurde oder das er schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht hat?

MiraAnui 01.01.2013, 14:03

Nicht jeder Hund der an der Leine wie eine Bestie macht, hat nicht gleich kein Sozialverhalten gelernt. Ich hab das selbe Problem wenn ich mit meinem Rüden laufe. An der Leine macht er als würde er jeden zerfleischen wollen. Doch ohne Leine ist er top. Er zeigt ein Perfektes sozialverhalten, das mittlerweile im Training benutzt wird.

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Es ist für alle Beteiligten sehr schade, dass der Hund nie gelernt hat mit seinen Artgenossen friedlich zusammen zu leben...

Aber das kann man jetzt nur noch mit viel Geduld, Konsequenz und Ausdauer in einer ordentlichen Hundeschule lernen...

Und lernen müssen die Hundehalter (sprich: DU) und der Hund...

Bitte achte aber ganz besonders darauf, dass dein Hund nicht an einen Trainer gerät der nach "alter Schule" den Schäferhund zum "Untertan" degradiert... Leider ist es immer noch sehr verbreitet...

Jule59 31.12.2012, 12:48

Das Stänkern an der Leine muss überhaupt nichts mit gestörtem Sozialverhalten zu tun haben. Die meisten Hunde kommen lediglich nicht mit dem Zustand an der Leine zurecht. Diese unterbindet eine normale Körpersprache ebenso wie eine normale Kontaktaufnahme und eine Flucht und führt zu Verunsicherung und Abwehraggression.

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Das lernst du in der Hundeschule,immer schön üben und ihr 2 könnt an anderen hunden vorbei gehen oder probleme

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