Wie bewältige ich meinen inneren Teufelskreis?

1 Antwort

Huhu Mona,

Kopf hoch. Wir alle machen Fehler die wir später bereuen. Du hast offensichtlich Fehler gemacht und Deine Reue bewegte Dich dazu um Vergebung zu bitten und Vergebung hast Du bekommen.

Du weisst ja jetzt dass er Verständnis dafür hat und dass Du das, was auch immer passiert ist, nicht mehr machen willst!

Vielleicht hilft folgendes: Blick Dir mit einem Spiegel in die Augen und sag zu Dir selbst wie Du das künftig handhaben willst, und stell Dich Deinem Dämon.

Das schaffst Du! :-)

Wie hört man auf, sich selbst schlecht fühlen zu lassen?

Hi. Ich hab da mal wieder eine Frage, die ich irgendwann bereuen werde und wegen der ich vermutlich wieder irgendwann diesen Account lösche, aber ich muss sie gerade einfach stellen.

Manchmal gibt es Phasen, in denen ich mich so richtig, richtig schlecht fühle, manchmal, obwohl ich gerade eben noch froh war. Und dann denke ich mir, wie schlecht ich mich fühle, und dann denke ich aber, dass es doch eigentlich echt doof ist, sich so zu fühlen. Dann mache ich irgendwas dummes, so wie so eine Frage zu stellen oder eine Liste zu schreiben über Dinge, die ich noch erleben möchte und am Ende fühle ich mich dafür schlecht, sobald es mir wieder gut geht, einfach weil es mir ja dann gerade gut geht und ich es übertrieben finde, was ich geschrieben habe.

Aber wenn ich mich dann wieder schlecht fühle fühle ich mich noch schlechter dafür, dass ich sowas gedacht habe, als ich glücklich war und das ist voll der Teufelskreis.

Sorry für die verwirrende Frage, aber kann mir wer sagen, wie ich damit aufhören kann?

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Bin ich einfach zu dumm, um das zu verstehen? :(

Hey, wir haben grad eben unser zeugnise bekommen und da war mir klar was ich bekomme: Französisch 4 (schriftlich 5), Mathe 5, Englisch 4, Deutsch 4, Musik 3 (obwohl ich das nicht kann Oo), Sport 2, Ethik 3, Geschichte 4, Geografie 4 ...alles nur 4! Durchschnitt 3,78. Ich bin so am boden zerstört, ich werde zwar versetzt (NOCH!!) aber ich kann das alles nicht. Ich hatte schon 100x nachhilfe in mathe, französisch, englisch gehabt und verstehe den ganzen mist trotzdem nicht! für mathe habe ich mich mehrere stunden am tag hingesetzt und habe in der arbeit ne 5 geschrieben! aus diesem grund lerne ich auch gar nicht mehr, weil ich das eh nicht kapiere...was soll ich denn nur machen? das ist echt wie ein teufelskreis, meine freundinnen habe ich auch schon gefragt, ob sie mir helfen können, aber selbst bei denen kommt bei mir nur verwirrung auf..das problem ist einfach, sobald ich etwas lerne, kann ich es nur für maximal 2 tage behalten, dann hab ich ein blackout und weiß NICHTS mehr! und wen wir z.b. in mathe ein neues thema haben, muss ich wieder das ganze wiederholen, was ich eh nicht kapiere, egal wie oft man es mir erklärt..schule wechseln kann und will ich nicht,da es schon die 5. schule ist, die ich besuche und ich allmänlich meine ruhe haben will...was soll ich denn machen?

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Schuldgefühle am Tod eines guten Freundes?

Hey Leute, Ich trauere noch immer um meinen sehr guten Freund. Es kommt mir vor als könnte ich niemals mit diesem Thema abschließen und es so hinnehmen wie es eben gekommen ist. Er wollte dass ich rauskomme aber ich konnte nicht weil ich krank war. Das war einen Tag bevor er sich umgebracht hat. Ich liege jede nacht im bett und überlege mir unter tränen was gewesen wäre wenn ich gekommen wäre. Vielleicht hätte er jemanden gebraucht mit dem er reden kann. Ich bin von mir selber enttäuscht dass ich seine Hilfeschreie nie ernsthaft wahrgenommen habe. Vor ein paar wochen hat er mir und anderen freunden auch schon erzählt dass er sich umbringen wollte und es nicht geschafft hat. Ich habe dann mit ihm darüber geredet und er hat versprochen es nie wieder zu versuchen. Ich habe ihn danach nichtmehr darauf angesprochen warum er das machen wollte ich dachte einfach er hat das nicht ernst gemeint. Es kommt mir so vor als würde ich in schuldgefühlen, depressionen und trauer versinken und niemals über seinen Tod hinwegkommen. Es ging einfach so plötzlich und all die pläne wurden zerstört. Mein leben ist aufeinmal nichtsmehr wert und ich habe überlegt das selbe zu tun um bei ihm zu sein aber ich kann es meinen Eltern nicht antun. Wie komme ich jemals über diese trauer hinweg?

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Wie kann ich fließend & selbstbewusst sprechen?

Wie der Titel schon sagt, kann ich nicht mehr richtig reden. Wenn ich mich mit anderen unterhalten möchte, fällt mir 1. schon gar kein Thema ein. Wenn ich dann von anderen angesprochen werde, antworte ich meist nur mit 1 oder 2 Worten, weil ich nicht weiß, was ich noch sagen soll. Außerdem habe ich Probleme mit dem Satzbau und der Grammatik. Das passiert, wenn ich etwas sage und mir noch unterm Sprechen etwas einfällt, was ich noch sagen könnte oder wie ich aus meinen zwei Wortbrocken einen vollständigen Satz (mit Präpositionen usw) machen könnte. Und dann entstehen solche Yoda-Sätze. Außerdem stottere ich auch manchmal, wenn ich über ein Wort stolpere oder ich doch etwas anderes sagen will, als geplant. Manchmal entstehen dann auch zusammengesetzte Worte wie "tuper" aus "toll" und "super", weil ich mich dann doch für das andere Wort entscheide.

Bei einer Unterhaltung kann ich gar nicht richtig nachdenken. Entweder rede ich und höre zu, oder ich denke nach, was ich sagen könnte oder verarbeite in meinem Kopf, was der andere gesagt hat. Beides gleichzeitig geht bei Fremden nicht. Deshalb sage ich auch kaum was (und dann passiert das mit den Yoda-Sätzen, wenn mir doch noch was einfällt).

Aus dem Grund rede ich auch immer weniger, weil ich mich jedes mal blamiere. Aber dadurch, dass ich kaum noch mehr etwas sage, "verlerne" ich es immer mehr. Soziale Kontakte habe ich keine. "Üben" kann ich also auch nicht. Die Leute wollen inzwischen sowieso nicht mehr mit mir reden, weil sie wissen, dass ich es nicht kann. ^^ Das Problem ist aber, dass ich so jede neue Bekanntschaft vergraule und so nie aus diesem Teufelskreis rauskomme.

Ich habe schon versucht, vor dem antworten Pausen zu machen und nachzudenken. Aber das funktioniert nicht, weil ich mir immer denke "Schnell, denk nach, sag endlich was! Die Pause ist schon viel zu lang!". Ich denke, wenn ich ein anregendes Thema hätte, wäre es schon leichter. Aber in meinem Leben ist nichts los, ich kann nirgends mitreden (z. B. über irgendwelche Partygeschichten) und ich weiß nicht, worüber ich reden könnte. Ich kann ja nicht jedes mal über das Wetter reden, vorallem nicht mit Kumpels, kommt lächerlich rüber.. Schriftlich verkompliziere & ergänze bzw. ersetze ich das meiste, weil erst später die Wörter in meinen Gedanken auftauchen

Was soll ich machen?

(Sorry für den langen und unübersichtlichen Text) Danke!

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mit 20 Jahren sein "Kinderzimmer" abschließen?

Ich bin nun 20 Jahre jung, lebe noch bei meiner Mutter.wir haben ein ganz gutes verhältnis, aber wie es in meinen alter so ist, manchmal komme ich von der arbeit und will einfach nur meine Ruhe. Und dann kommt mutter ständig reingeplatzt und löchert mich durch mit fragen und quaselt mich voll was sie alles tolles auf der arbeit erlebt hat. Auch nervt es mich das sie zwischendurch einfach so ins Zimmer platzt wenn ich gerade am chatten bin oder sonnstwas. Oder weil sie mal die Katze rein lassen will, die mir ständig alles zerkratzt.

Ich habe mit freunden darüber geredet und bin zum entschluss gekommen ein Schloss in meiner Tür einzubauen.Jeder hat gesagt ja mach es, ist deine entscheidung wenn du dein Zimmer abschließen willst.

Jetzt ist es seit ein paar minuten eingebaut, habe es eingebaut als Mutter weg war und habe nun ein schlechtes gefühl bzw. weiss nicht ie ich das Begründen soll.Ich habe schon öfter das Thema angeschnitten das ich in einem Jahr ausziehen möchte.Dann kommt nur "bin ich dir jetzt nicht mehr gut genug oder was?!" Wie würdet ihr als Mutter reagieren? Was soll ich begrunden?Ich für meinen Teil würde sagen sie sollte es verstehen, das ich mit 20 endlich meine Privatsphäre haben möchte. Ich werde es erstmal aufgeschlossen lassen, bis sie es entdeckt.

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Warum hier auf Abstand gehen und dann wieder annähern??

Hallo

weis jemand warum, viele Frauen oder auch Männer sich zurückziehen, wenn einer der Partner zu viel will z.b etwas geklärt haben oder einfach der Kontakt?

Sprich dem einen wird es Zuviel und er meidet dadurch den Kontakt. Wenn sich dann sie Sache wieder gelegt hat, nimmt der, der sich zurückgezogen hat, wieder den Kontakt zu der anderen Person auf.

Ohne aber das Thema zu bereden zu wollen. Es wird sich dann wieder angenähert.

Wenn aber derjenige der damals zu viel wollte, wieder zu forsch ist geht der andere wieder auf Abstand.

Hat jemand eine Idee warum das so ist? Oder kommt es auf die Person drauf an? Machen das alle Personen so? Sprich eine Person die gerne schwierige Situationen meidet, wird hier dem Ganzen eher aus dem Weg gehen wollen und Grass über die Sache wachsen lassen. Also ggf. den Unmut nicht dem anderen gegenüber zeigen, sondern erst mal auf Abstand gehen, bis sich das alles gelegt hat und dann wieder aus der Ruhe heraus annähern…

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