Wie bestimme ich die Produktionsmenge,für die der Monopolist sein Gut mit Gewinn anbieten kann?

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3 Antworten

"Monopolist" bedeutet ja, dass die Konkurrenten so klein sind, dass er den Preis seines Gutes bestimmen kann. Also überprüft der Monopolist die Stückzahlen, die er produzieren kann und rechnet zu den Produktionskosten alle weiteren Kosten dazu. Die Gesamtkosten teilt er durch die Stückzahl und weiß somit, was ein Stück seines Gutes kostet. Auf diese Kosten schlägt er den Gewinn.

Gruß Matti

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Standardaufgabe in Handels- und Wirtschaftsschulen:

Im Monopol hat du meist eine lineare Preis Absatz Funktion und die Erlösfunktion hat die Form ax^2 + bx mit a<0 also eine nach unten geöffnete Parabel. Für die Gewinnzone setzt du E(x)=K(x) bzw. G(x)=0. Die erste positive Nullstelle ist die Gewinnschwelle, die zweite die Gewinngrenze. Dazwischen ist der Gewinnbereich.

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Gewinn ist ja Erlös minus Kosten.
Wenn es nur zuordenbare Kosten gibt, kann er einfach seine Gewinnerwartung draufschlagen und gewinnt sofort.

Hat er zunächst hohe Fixkosten, muss er warten, bis die Erlöskurve höher wird als die Kostenkurve.

Die Frage war sehr allgemeiner Natur.

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