Wie beschreibt ihr den Islam in einem Wort?

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17 Antworten

Ambiguität

Der Ausdruck trägt dem Umstand Rechnung, dass es möglich ist, gänzlich gegensätzliche Anweisungen direkt dem islamischen Schrifttum - allem voran dem Koran - zu entnehmen. Dass die religiösen Praktiken den Grundlagen folgen, ist nur natürlich.

Anm.: Die christliche Bibel weist im Gegensatz hierzu eine klare Chronologie auf (Altes Testament, Neues Testament / Alter Bund, Neuer Bund), wodurch die Gültigkeit der Anweisungen eindeutig festzustellen ist.

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Für eine Beschreibung braucht man mehr als ein Wort, egal um was es geht.

Ein Wort ist lediglich eine Bezeichnung. Das wäre in dem Fall ISLAM. 

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Islam heißt "Unterwerfung"

Das ist der erste Satz in meinem Islam-Buch.

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"Hingabe" oder "Aufopferung" würde es am besten beschreiben.

Für mich als Außenstehender immer wieder verwunderlich, wie sehr Gläubige ihre Zeit opfern um alle Gebote Mohammeds bzw. Allahs zu erfüllen. Dies erreicht man nur in dem man einen Teil seiner Individualität aufgibt und sich ganz in die Hände des Islams begibt.

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Die meisten geben hier komische Kommentare wie Terror gefahr etc dabei gaben sie noch bie ein muslim kennengelernt xD
Man sollte sich immer selber ein bild machen und dazu braucht man in diesen fall ein muslim denn mann kennenlernt .
Dann werden die meisten sagen das sie netter und freundlicher sind wie viele andere menschen sind.
Es gibt soviel menschen die nicht mal mit ihre eltern ihr brot teilen würden dagen der muslim teilt das letzte brot mit einem fremden menschen schau dir denn vergleich mal an. Klar gibt es viele deppen in jeder Religion . Also am besten selber ein kennenlern und nicht denn medien immer glauben die erzählen ein nur was man hören will um die Quoten zu erhöhen.
Zb ein deutscher mann legt ne bombe und seine Vorfahren ist davon einer ein muslim gewesen, dann heißt es der deutsche mit denn islamischen wurzeln xD !!!

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Kommentar von wildcarts2
25.04.2016, 08:21

Deine Antwort ist falsch. Du beziehst dich auf Personen, die sich zu einer Religion bekennen, also Moslems. Hier ist aber die Frage nach der Religion namens Islam. Das ist ein enormer Unterschied.

Es ist gut, dass 90% aller Moslems Frieden wollen und auch friedlich sind. Es ändert aber nichts daran, dass die Religion Islam die aggressivste und Kriegslüsternste heute noch bestehende Religion ist. So wie bei den Christen, so sind auch bei den Moslems die meisten nur Teil-Moslems, die sich die Rosinen rauspicken und diverse Dinge ignorieren, ausklammern oder nicht verstehen.

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Da mein erster Beitrag, aus welchem Grund auch immer, beanstandet wurde (ich schrieb "überholt" und weiß nicht, was daran zu beanstanden war) würde ich sagen, ein Wort beschreibt die Religion auch noch recht gut:

Wahrheitsfanatismus.

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Kommentar von 666Phoenix
25.04.2016, 15:15

Wahrheitsfanatismus

Den Anspruch auf die absolute Wahrheit findet man in allen Religionen!

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Kommentar von suziesext06
25.04.2016, 15:32

@SibTiger  seh ich auch so. Und zwar ergibt sich das, als Spezifikum des Islam, daraus, dass der und das Glauben absoluten Wert haben, also über Ethik und Vernunftgebrauch steht. Also wer glaubt, kommt in den Himmel, wer nicht glaubt, kommt in die Hölle. Eine solche primitive, ethik-freie Lehre ist auch nicht typisch für Religion, sondern nur für den sunnitischen Islam. In polytheistischen Religionen kommt sie gar nicht vor, und im Christentum muss der bzw das Glauben gute (ethische) Früchte bringen, sonst ist Glauben völlig wertlos.

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Reformbedürftig

Manche sagen auch "veraltet" - und letztlich veraltet jede Religion, wenn sie keine zeitgemäße und lebensnahe Auslegung erfährt und keine neuen Herangehensweisen an den Glauben akzeptiert werden.

Hier sehe ich beim Islam ein Defizit und einen Reformunwillen, die vermutlich sowohl dem geringen Alter der noch recht jungen Religion, als auch der mehrheitlich stark konservativen Auslegung zuzuschreiben ist.

Ich denke, der Islam kann als wunderbare Lehre ausgelegt werden, die den Menschen positiv inspiriert und zu verantwortungsbewusstem Handeln anleitet - ein "Update" in der viel zu einseitigen Auslegung ist nach meiner Ansicht aber dringend erforderlich.

Hier bedarf es gemäßigter Vordenker, die einen toleranten Islam vermitteln, der dann auch durch entsprechend reformwillige Geistliche weitergegeben wird.

Insbesondere die politischen Elemente des Islam sollten meiner Meinung nach relativiert werden, damit der Islam als Religion verstanden wird und nicht als quasi-politische Agenda und Ideologie.

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Kommentar von Enzylexikon
25.04.2016, 14:18

Da es offenbar noch nicht alle verstanden haben.

Der "Pfeil runter" dient der Abwertung inhaltlich minderwertiger Antworten und ist nicht dazu da, anonym die eigene Meinung durchzudrücken.

Da ich mich meist um eine gewisse Qualität meiner Antworten bemühe finde ich es ziemlich feige und schäbig, unbegründet abzuwerten.

Wer nicht in der Lage ist zu argumentieren, sei es, weil er keine Ahnung vom Thema hat, oder sich intellektuell unterlegen fühlt, sollte am besten die Finger von Antworten lassen, die seinen geistigen  Horizont übersteigen.

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Als Außenstehender beeindruckt mich die 'Ergebenheit'. Das ist etwas, was im Christentum auch vorhanden sein sollte, aber selten mehr gefunden wird.

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Monotheismus

Weil ich finde, dass der Islam gerade in der Hinsicht ziemlich klar und eindeutig ist. -> Tauhid

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Unterwerfung.

Unterwerfung des Rechtgläubigen unter den altorientalischen Despoten mit Namen Allah; Unterwerfung der Ungläubigen unter die Rechtgläubigen; Unterwerfung der Frau unter den Mann; Unterwerfung der Kinder unter das Familienoberhaupt. Unterwerfung der Untertanen unter die herrschende Klasse; Unterwerfung der Umma unter die Vorschriften der Geistlichkeit (Imam, Mufti, Rechtsgelehrter)

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Warum muss es den ein Wort für so etwas komplexes sein? Das fordert ja gerade zu zur Verallgemeinerung auf

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Gefahr oder Ungleichberechtigung

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Eine Religion

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Unnötig

Bevor jetzt irgendjemand meint ich sei islamophob oder intolerant, erkläre ich gleich, das ist meine Einstellung zu ALLEN Religionen, nicht zum Islam.

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Wie beschreibe ich deine Frage in einem Wort?- Unsinnig. 

Es ist nicht möglich, etwas so heterogenes und komplexes wie den Islam(immerhin eine Religion mit diversen Strömungen und mehr als einer Milliarde Gläubiger!) in einem Wort zu beschreiben. 

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Mach mal einen Vorschlag, was dir da so einfällt.

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In nur einem Wort kriege ich es nicht hin.
Meine kürzeste Umschreibung, und sehr flach:

Eine der drei heutigen, monotheistischen Weltreligionen.

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