Wie bereitet man einen tiefgefrorenen Fasan am besten zu?

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3 Antworten

Die meiste Fasane wiegen gerade mal 2/3 von einem Hähnchen. Die leichteste Möglichkeit einen Fasan zuzubereiten ist, wenn man ihn mit Gemüse, wie Mögen, Kartoffeln, Zwiebeln, Paprika, oder was auch immer du für lecker hältst füllst. Die Sachen sollten vorher allerdings in Stücke schneiden. Der Braten wird dann mit Gewürzen eingerieben. Ich bevorzuge Salz, Pfeffer, Paprika, Koriander und gemahlener Kreuzkümmel. Dann fülle ich immer einen Bräter mit Weißwein oder Sekt. In den Sut tuhe ich dann noch etwas an dem Gemüse, das auch in den Fasan gestopft wurde. Der Fasan muss natürlich verschnürt werden, damit die Füllung nicht wieder heraus fällt. In den Bräter lege ich ein Rost, damit der Braten nicht im Sut liegt. Dann kommt der Braten ohne Deckel in den Ofen, bei 150 C° für 2 Stunden, sonst wird der Braten nicht zart. Zwischen durch, etwar jede halbe Stunde muss der Braten raus und mit den Sut, der im Bräter leigt begossen werden, damit er nicht austrocknet. Nach einer Stunde wende ich den Braten und in der letzten haben Stunde wende ich ihn erneut, damit er von der Oberseite nochmal richtig knusprig wird. Nach 2 Stunden ist er dann fertig und servierbereit. Dazu wird meistens Rotkohl, Knödel oder auch andere typisch deutsche Beilagen wie Blumenkohl oder Kartoffeln serviert. Der entstandene Sut lässt sich noch zu einer guten Soße vertiegen. Tuhen Sie den Braten in den Backofen, damit er nicht auskült, bei 50 C°. Nehmen sie den Sut und schütten ihn in einen kleinen Topf. Der Sut wird zum kochen gebracht und mit Sahne verrührt, nehmen Sie dazu soviel Sahne, wie Sie es am liebsten mögen. Dann tuhen Sie noch gewürze dazu, wie Salz, Pfeffer, kein Maggi, oder ähnliches, Glutamat zerstört das Bratenaroma, dass durch das Bratenfett in den Sut gelangt ist. Sie können aber einen Beifußstrauch und einen Tymianstauch hinein. Wenn Sie ihn nicht wieder herausfischen möchten können Sie ihn auch klein hacken und dazu geben. Das muss zum kochen gebracht werden, damit Sie die Speisestärke zugeben können. Sie muss mit einem Schneebesen kräftig umgerührt werden, aber sein Sie vorsichtig mit der Dosierung, denn geben sie erstmal nur wenig hinein und rühren Sie es um. Sie werden dann sehen, das die Soße schnell dicker wird. Sobald sie andickt ist sie auch schon vertig und servierbereit.

Als erstes musst du ihn auftauen.

Rezepte findest du dann hier: http://www.chefkoch.de/rs/s0o8/fasan/Rezepte.html

Hallo Lissa. Das Auftauen wusste ich. Der Link ist sehr reichhaltig. Vielen Dank!

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Hoffentlich ist der Besuch nicht sehr zahlreich, oder ihr habt mehr als einen Fasan.

Solch ein Fasan ist in der Regel nicht schwerer als ein Hähnchen.

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