Wie berechnet sich die Jahresarbeitsentgeltgrenze bei Krankheit und Lohnersatzleistung, oder anders gefragt: Zählt nur das echte Gehalt des AG?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Krankengeld (oder auch Krankentagegeld) ist eine Versicherungsleistung und steuerfrei. Mit dem Jahresarbeitsentgelt hat das nichts zu tun. Am Jahresende wird dir der Arbeitgeber nur das bescheinigen, was er tatsächlich gezahlt hat.

Kurze Ergänzung: Krankengeld der GKV unterliegt allerdings dem Progressionsvorbehalt und verpflichtet damit zur Abgabe der Einkommensteuererklärung.

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Die Jahresarbeitsentgeltgrenze ist eine feste grenze. Der Bezug von Lohnersatzleistungen spielt hier nicht rein.

Entscheidend ist das KV-Brutto.

falsch..... Die jahresarbeitentgeldgrenze ist in der gkv die höchstmögliche Absicherung. Dessen Einkommen darüber liegt zahlt den Höchstbetrag in der gkv, ist in der gkv aber auch nur bis zu dieser Grenze abgesichert

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@TerhorstAgentur

Meine Antwort ist richtig, Herr Kollege.

Die jahresarbeitentgeldgrenze ist in der gkv die höchstmögliche Absicherung.

Ja, ist bekannt, nichts anderes habe ich behauptet.

Dessen Einkommen darüber liegt zahlt den Höchstbetrag in der gkv, ist in der gkv aber auch nur bis zu dieser Grenze abgesichert

Nichts anderes habe ich behauptet.

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@TerhorstAgentur

Die jahresarbeitentgeldgrenze ist in der gkv die höchstmögliche Absicherung.

Könnte es sein, dass hier etwas verwechselt wird ?

Das Einkommen für den Höchstbetrag in der GKV richtet sich nach der Beitragsbemessungsgrenze (BBG).

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Hallo,

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Oder ist die Frage anders gemeint?

Tipp: Unter der Frage ist sehr viel Platz für Freitexteingaben.

Gruß

RHW 

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