Wie berechnet man die Zeit (Phyik)?

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4 Antworten

Arbeit = Kraft K mal Weg S

Leitung = Arbeit pro Zeit. 60 W sind 60 Nm pro Sekunde

Aus der Rollreibungszahl und Gewichtskraft kannst du die Kraft K berechnen (Gewichtskraft mal Rollreibungszahl), die der Radfahrer aufbringen muss. Der Weg ist bekannt. Daraus kannst du die Gesamtarbeit in Nm berechnen. Dann berechnest du, wie oft 60 Nm in die Gesamtarbeit reinpassen. Damit erhälst du die Sekunden, der der Radfahrer unterwegs ist. 

Das Zeichen für Kraft ist meines Wissens für gewöhnlich F wie force.

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Hm, implizit scheint die Aufgabe davon auszugehen dass ausschließlich Rollreibung vorliegt.
Denn rein rechnerisch könnte es noch Haftreibung und Cco. geben, die man berücksichtigen müsste.

Scheint hier wohl aber unwichtig zu sein

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@densch92

Na, es wird ja nur von einer "Reibungszahl" gesprochen. Da gehen wir mal davon aus, dass:

- Rollreibung

- Haftreibung (der Mechanik)

- Luftwiderstand usw.

alles im Reibungskoeffizient von 0,02 enthalten ist ;-)

 

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@Apokailypse

Na den Luftwiderstand müsste man aber da herausnehmen. Dafür gibt es keinen Koeffizieten weil sie allein von der Luftdichte abhängig ist.

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Haftreibung wird keine Rolle spielen, da sich der Radfahrer bewegt. Gleitreibung spielt keine Rolle, weil er nicht gleitet, sondern rollt.

Ein Problem ist die Luftreibung, denn sie lässt sich eigentlich nicht in eine einzelne Zahl fassen, sondern hängt von der Geschwindigkeit des Fahrers ab.

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Da würde nein Prof aber sich gegen sträuben. Rollen heißt haften. Rollreibung ist die geringste der Reibungen.

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Leistung ist Arbeit pro Zeit. Arbeit ist Kraft mal weg. Kraft ist m*g

Haftreibung ist reibungskoeffizient mal normalkraft. Wenn die Strecke keine Steigung hat ist die normalkraft die gewichtskraft

Ich denke mal, dass das höhere Physik ist, als wie ich sie lerne, aber Pauschal wird ich sagen, rechne erst die Geschwindigkeit des Radfahrers aus.

Das Problem ist ich weiß selbst nicht wie ich das berechne

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Dafür gibts ja dan wohl Formeln im Internet, denk ich mal

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Für die Leistung gilt folgender Zusammenhang:

P = W/t

mit W = F*s = u * Fn*s

P = u*Fn*s/t               => da es sich um eine ebene Strecke handelt gilt: Fn=Fg

P = u*Fg*s/t                nach t auflösen

t*P = u*Fg*s

t = u*Fg*s/P            einsetzen

t = (0,02*960N*15*10^3m)/60W

t = 4800s

hoffe dass ich keine Fehler gemacht habe

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