Wie berechne ich die windungszahl einer spule mit 300 uH?

2 Antworten

Für den abstimmbaren Schwingkreis (Eingangskreis) eines Radios verwendet man i.d.R. eine Zylinderspule mit Ferritkern, die zugleich die Ferritantenne ist. Die Wicklung sollte aus Hochfrequenzlitze gefertigt werden, um Verluste möglichst klein zu halten. Wenn ein ausgedientes Transistorradio (Elektroschrott) zur Verfügung steht, kann die Ferritantenne verwendet werden. Wer die Spule selbst fertigen will, kann die Induktivität berechnen.

L = µₒ · µr · n² · A / ℓ

Notfalls macht man ein paar Versuche und misst mit einem L-C-Messgerät die Induktivität, bis die Windungszahl passt.

Gruß, H.

Danke für die schnelle antwort.

Auch wen es meine frage(n) nicht beantwortet aber die rand infos sind dennoch interessant und hilfreich :)

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Habe es mitlerweile geschaft ein paar unklarheitrn zu klären.

Schade das mir hier keiner wirklich helfen konnte.

Als q0 wird die permeabilität des genutzen kernes hergrnommen. Bei luftspullen die von luft, wenn ein eisenkern vorhanden ist die vom jeweiligen metall.

Die länge der spule ist scheinbar wirklich:     (windungszahl*durchmesser draht)  warum im tabellenbuch die mitlere feldlinienlänge als l angegeben wird ist mir immer noch nicht klar, wenn jemand ne ahnung hat wär ich froh über eine antwort.

Und zu guter letzt bleibt noch die frage offen welcher durchmesser für die flächrnberechnung hergenommen wird.

Äusserster durchmesser?

Äusserster durchmesser       (drahtdicke abgezogen)

Äusserster durchmesser

(2*drahtdicke abgezogen)

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