Wie bekommt man eine Vollnarkose?Wie ist das Gefühl?

...komplette Frage anzeigen

12 Antworten

wenn du eine Vollnarkose bekommst schläfst du tief und fest und merkst nichts, in der Regel wird dieses Medikament über einen Zugang im Arm gespritzt du wirst nach ein par Sekunden schläfrig und schläfst dann ganz tief und fest, wenn du wieder aufwachst bist du noch sehr schläfrig, du wirst schon kurz nach der OP kurz angesprochen und kommst auch kurz zu dir aber das weist du später nicht mehr, heutzutage ist es so das du einen Tag vor der OP zur Vorbereitung in das Krankenhaus gehst da wird die OP besprochen und du hast ein Gespräch beim Narkosearzt und am nächsten Tag musst du früh nüchtern im Krankenhaus erscheinen 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also ich kann dir meine eigene Erfahrung berichten..

1.ich hatte vorher so eine Nadel in den Arm gestochen bekommen(Tat gar nicht weh) und wurde dann in meinem Bett in den Op-Saal "gerollt". Im op-Saal wurde mir dann über die Nadel das Narkosemittel zugeführt..

2.Es Tat gar nicht weh und man merkt es gar nicht. Es ist so, als würde man in einen Tiefschlaf fallen.I m Nachhinein weiß ich davon garnicht mehr viel, weil man innerhalb von wenigen Sekunden eingeschlafen ist.

3.Also ich habe im Nachhinein  keine Erinnerung an einen Traum, die Äzrte sagten aber ich habe kurz nach der Narkose noch mal gesprochen XD

4. Als ich dann schließlich aufwachte könnte ich mich an nichts erinnern und man verspürte keine Schmerzen während der OP

Insgesamt kann ich also sagen, dass man wie in einem Schalf fällt und einfach nichts mehr merkt ...

Nachwirkungen können zum Beispiel Übelkeit sein, war bei mir aber nicht so:)

Hoffe ich konnte helfen und bei Fragen einfach in die Kommis schreiben!

LG schokomeggie

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du bekommst vorher eine Infusion angelegt und wenn es soweit ist, wird das Narkosemittel dort hinein gespritzt. In wenigen Sekunden bist Du im Land der Träume.

Je gelassener Du der Narkose entgegensiehst, um so angenehmer ist das Aufwachen.

Da mir beim Aufwachen immer sehr übel ist und ich alles aus mir heraushole ;-)), lasse ich mir vorher ein Mittel gegen Übelkeit spritzen und ich werde wach, als hätte ich geschlafen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin schon auf verschiedenen Wegen narkotisiet worden. (Ach übrigens keinen Nagellack etc. benutzen. An den Nägeln erkennen sie deinen Zustand)

Variante 1: Rosa Saft (gegen die Angst) und dann wurde mir ein Zugang gelegt. Im  OP bekam ich über den Zugang was eingeleitet und war in Sekunden weg. Man bat mich laut zu zählen. Ich kam bis 15.

Variante 2: Wie 1 ohne rosa Saft.

Variante 3: Statt des Zugangs bekam ich eine Maske.

Das Aufwachen war auch jedes mal anders. Ich bin schon aufgewacht wie nach einem guten Nickerchen. Ein anderes mal bin ich von rasenden Kopfschmerzen geweckt worden.

Einmal merkte ich gar nicht, dass ich weg war. So leicht war ich weggesackt und aufgewacht. Ganz überrascht ging es aus dem OP statt rein.

Es ist auch verschieden wie das OP-Feld sich verhält. Mal ist das noch gut betäubt, mal muss man die Schwester nach dem Aufwachen um ein Schmerzmittel bitten.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Huhu

du hast ja schon eine Menge Antworten bekommen, die ich so auch bestätigen kann. Witzig sind aber oft die Aufwachphasen. Die sorgen im Aufwachraum oft für Erheiterung. Mir hat ein Arzt mal berichtet, dass ich zu ihm gesagt habe, er soll sich vom Acker machen. Er hatte mich darauf angesprochen, dass ich die Blutdruckmanschette immer abgemacht habe. :) Ich habe davon nichts mehr gewußt. HAbe aber schon so einige witzige Geschichten gehört.

Alles Gute für dich

LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wird im Narkosevorgespräch entschieden. Ich krieg sie immer per Spritze und bin dann in...ca. 10 sekunden weg. Aber auch komplett.

Ich persönlich vertrage Narkosen sehr schlecht, wenn ich wach bin heißt es für ich dann erst mal kräftig übergeben...und ich (!!) bin dann ca. 2 Wochen geistig nicht ganz da und kann mich im Nachgang auch an die Zeit überhaupt nicht mehr erinnern. Aber bei dir wird es kaum so stark sein wenn du ein gesunder Mensch bist. Ich bin da vorbelastet

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Prezicriz 26.06.2016, 17:40

Oje :(

0
Kirschkerze 26.06.2016, 17:41
@Prezicriz

Das übergeben kann dir auch gut passieren ;) das ist eine von den "weit verbreitesten" Nebenwirkungen

0

Als ich operiert wurde war es so:

Ich kam zu einer privaten Praxis und musste mir dort ein leipchen anziehen bzw. Meine normalen Kleider ausziehen

Dann sollte ich mich auf eine Trage im OP-Saal legen

Daraufhin bekam ich eine Atemmaske auf und ich schlaf wenige Sekunden Später ein

Ich wachte in einem Bett auf und hatte eine Nadel im Arm (Die ich dann selber rausziehen musste) und war müde

Mir wurde dann etwas zu Essen gebracht wenige Minuten nach dem aufwachen..... (Kekse und Orangensaft)

Wenn ich so zurück blicke merke ich dass ich ab jetzt zu einem anderen Arzt gehe

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Spritze i.V.

Du bist schneller weg als du zählen kannst.

Keine Nachwirkungen.

Tiefschlaf ohne Traum.

Nachwirkungen keine.

Gesund ist das nicht, aber wenn man gesund wäre, würde man nicht operiert. Und es ist allemal unschädlicher als bei lebendigem Leib operiert zu werden.

Alles eigene Erfahrung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du bekommst einige Zeit bevor du in den Op geschoben wirst eine Tablette zur Beruhigung, danach darfst du nicht mehr aufstehen (also geh lieber davor noch einmal aufs Klo ;)), dann holt dich ein Pfleger ab und schiebt dich in den Op, dort musst du dann auf den Op-Tisch.

 Der Narkosearzt redet dann zumeist noch ein wenig mit dir während er das Narkosemittel vorbereitet. Bei mir wurde es intravenös verabreicht, sprich in die Vene injiziert. Dann bekommt mein eine Sauerstoffmaske aufgesezt und wird gefragt, ob man bereits etwas spürt, kurze Zeit später wird man immer müder und müder und verliert schließlich das Bewusstsein. Man bekommt von der Op gar nichts mit und wacht nach der Op im Aufwachraum auf.

 Ich persönlich habe die Narkose nicht besonders gut vertragen, was aber wahrscheinlich daran lag, dass ich Maligne Hyperthermie habe und deswegen ein spezielles Narkosemittel verabreicht wurde. Ich war desorientiert und habe mich hilflos gefühlt, aber das legt sich ziemlich rasch wieder.

 Mein Tipp ist aufreden Fall, auch wenn du furchtbaren Durst nach der Op hast, trinke nichts. Ich habe mich bei meinen ersten beiden Operationen mehrmals übergeben müssen, weil ich zu viel und vor allem zu früh getrunken hatte.

 Narkosen können natürlich immer Nebenwirkungen haben, aber das kommt immer auf die jeweilige Person an. Die einen sind sofort nach den Aufwachen topfit und die anderen eben nicht. Aber mach dir keine zu groben Sorgen, denn es wird sicher alles gut laufen. Ich wurde bereits 5 mal operiert und bisher ist noch nichts schlimmes passiert ;)

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.

Liebe Grüße,

Belle

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Entweder mit Narkosegas über ne Maske oder übern Tropf, da hängste ja eh dran. Da wird dann das Narkotikum zugesprizt.

Wirklich mitbekommen tut mans nicht. sobald der Doc sagt "Gleich wirste müde" hauts dir die Deckel runter und es wird finster :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die wird mit einer Infusion in deinen Körper gebracht. Das ist so ungefähr wie einschlafen. Dannach bist du ein bisschen müde.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bei mir wars über Rauch . Das war so der Arzt fragt mich noch wie ich mich fühle 2 sec. Später war ich weg. Es ist so als würdest du dich in der Zeit teleportieren ( xD) Also du weißt von der Zeit wo du weg warst nichts mehr. Ähnlich wie wenn du sehr tief schläfst

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?