Wie bekommt man eine Erkältung?

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vor allem durch Unterkühlung des Körpers(das schwächt das Immunsystem)dadurch hast du nur geringe Abwehrkraft gegen Kontaktviren jeder Art und natürlich auch gegen Erkältungsinfektviren.

Hallo Hubbabu,

da Deine Frage immer noch viele Menschen interessiert, möchte ich gerne noch etwas ergänzen:

Nicht jeder steckt sich unmittelbar an. Ein schwaches Immunsystem oder ein für den Körper unbekanntes Virus können schnell zu den bekannten Symptomen einer Erkältung führen. Sind die Viren erst einmal auf den Schleimhäuten in der Nase oder im Rachenraum angekommen, setzen sie sich in den Schleimhautzellen fest und nutzen diese für die eigene Vermehrung. Wissenschaftler unterscheiden heute über 200 verschiedene Virentypen. Schnupfen und Halsschmerzen sind meist die Folge.

Kälte, Zugluft, Nässe oder Unterkühlung begünstigen die Entstehung einer Erkältung, sind aber nicht die eigentliche Ursache.

Tipps zur Stärkung des Immunsystems

  • Auf die Ernährung achten. Durch eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung kann man sein Abwehrsystem entscheidend stärken. Vor allem die ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Zink und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme machen den Körper fit gegen Erkältungsviren.
  • Regelmäßig in die Sauna. Das hält das Herz-Kreislauf-System fit und steigert die Abwehrkräfte. Und durch den Wechsel von Hitze und Kälte lernt der Körper, die Schleimhäute mehr oder weniger stark zu durchbluten.
  • Richtige Kleidung tragen. Zu warme Kleidung lässt der Temperaturregulierung des Körpers wenig Spiel, zu dünne Kleidung lässt ihn auskühlen. Daher sollten Sie sich nicht zu dick „einpacken", um dem Körper Luft zum Atmen zu lassen. Achte darauf, nicht zu frieren.
  • Stress abbauen. Stress ist nicht gleich Stress: Ein kleiner Adrenalinschub weckt die Lebensgeister und bringt das Immunsystem in Schwung. Problematisch wird es jedoch, wenn der Stress kein Ende nimmt: Dann zehrt er an den Nerven und auch an den Abwehrkräften.

Alles Gute wünscht Dir

Julia

vom Dolormin® Team 

www.Dolormin.de/pflichtangaben

Erkältung (österreichisch auch Verkühlung) und grippaler Infekt sind alltagssprachliche, medizinisch nicht scharf definierte Bezeichnungen für eine akute Infektionskrankheit der Schleimhaut von Nase (einschließlich der Nebenhöhlen), Hals oder Bronchien. Die Infektionskrankheit wird überwiegend von sehr unterschiedlichen Viren, manchmal zusätzlich auch von Bakterien verursacht (Sekundärinfektion, in diesem Zusammenhang auch Superinfektion genannt). Die häufigsten Erkältungsviren gehören zu den Virusgattungen der Rhino-, Entero- und Mastadenoviren oder den Familien der Corona- und Paramyxoviridae.

Erkältungskrankheiten sind bei Kindern und Säuglingen sehr häufig,
wobei die Häufigkeit mit dem Alter abnimmt. Erkrankt ein Säugling etwa
6- bis 8-mal pro Jahr, so tritt dies bei Neunjährigen 3- bis 5-mal und
bei Erwachsenen 1- bis 2-mal auf.[1]
Die Häufigkeit kann durch eine besondere Exposition (Geschwister,
Kindergarten u. a.) zusätzlich ansteigen. Damit gehören
Erkältungskrankheiten (respiratorische Infektionen) zu den häufigsten
Infektionskrankheiten des Menschen.

Nicht zu verwechseln ist der grippale Infekt mit der deutlich schwerer verlaufenden echten Grippe (Influenza), die besonders für immunschwache Personen, z. B. Säuglinge und alte Menschen, tödlich enden kann.

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