Wie bekomme ich meinen hund an anderen hunden vorbei?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

in dem fall bist du nicht besonders attraktiv. also musst  du dafür  sorgen, das er dich toll findet.

heisst, er weiss, das es bei dir leckerchen gibt, wenn du mit ihm läufst und ab und zu anhältst, er etwas macht und ein leckerchen bekommt. evtl. ist er verfressen und schaut dann ständig dich an, ob du wieder anhältst udn er etwas bekommt.

oder er spielt sehr gern und du hast ein spielzeug dabei, das du entsprechend wirfst ab udn zu nciht weit wirfst oder er in seinen maul transportiert und aufpsst, das er es nicht verliert.

zum anderen merkt dein hund, wie du reagierst,we nn du die anderen hunde sieht. ich geh davon aus, das du irgendwie zögerst, ohne es zu merken und dein hund das sofort umsetzt.

von daher immer ein ein ziel setzen den 4. baum in der reihe, dann den 10. wenn ihr den anderen fast erreicht habt und  so weiter, damit dein hund merkt, das du zielstrebig utnerwegs bist, das du stur dein ziel evrfolgst udn wenn du ihn hinter dir herschleifst.

Yeiii endlich mal jemand der was von hunden versteht :-)

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er ist leider weder verfressen noch verspielt leider reagiert er auch nicht auf das intressant machen vermutlich da ich ihn erst mit 14 wochen bekommen hab weil er aus schlechten verhältnissen kommt...

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Ich tippe einmal darauf, daß es sich hier um das Punkte sammeln handelt?

Denn diese, ausgesuchte und als Beste bewertete Antwort geht an der Ursache dieses Ablegens und Lauerns, um dann aufzuspringen und hinzuschleichen und zum Schluß hinzudüsen weit vorbei.

Bringt keine Lösung.

Dieses Verhalten zeigen territorial veranlagte Hunde (z.B. Hovawart) um "Eindringlinge" abzuschrecken und abzuwehren.

Der einzig sinnvolle Rat - um sich entwickelnde Leinenaggressivität/ Leinenrambo noch in den Griff zu bekommen - ist es den Fragesteller zu einem gut ausgebildeten & versierten/ erfahrenen Hundetrainer zu schicken.

Also: Suchmaschine I Net, IBH-hundeschulen und Postleitzahl um positiv wirkenden Trainer vor Ort zu finden.

Sonst: Weitertrollen & Punkte sammeln, bitte bei anderen betroffenen Fremdhundehaltern.

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Hallo meinkind

Als erstes, gestaltet sich das als schwierig deine Frage zu beantworten, wenn du nicht ehrlich bist.

mein hund wird am tag mindestens 6 stunden bewegt und er ist ein
therapie hund er ist zu mir gekommen um mich sowohl im haus als auch
ausserhalb zu beschützen

bei der Begleithundeprüfung (BH) ist das Mindesalter 15 Monate vorher geht garnichts. So schreibt es der FCI vor. Das Alter des Halters spielt dabei keine Rolle. Dieser muss vorher einen Sachkundenachweis ablegen, wo  geprüft wird ob du geistig und körperlich in der Lage bist den Hund zu führen. Vorallem wird dort dein Verständnis für Hunde geprüft, ob du Hunde in ihrem Verhalten und ihrer Körpersprache verstehst.

Dein Hund kam mit 14 Wochen aus schlechten Verhältnissen zu euch, nun ist er 11 Monate und ich wage es zu bezweifeln das ihr die BH habt, und dann noch eine Therapiehundeausbildung.

Und bei einer Therapiehundeausbildung, ist es nicht die Aufgabe des Hundes den Halter in der den eigenen 4 Wänden zu beschützen! Dafür gibt es Alarmalagen. Auch beinhaltet es nicht die Ausbiludng eines Therapiehundes, sowie du das beschreibst.

"Therapiehunde werden meist in Praxen eingesetzt - z.B. bei Ergotherapie.
Hier sind sie für die Gruppe Kinder / Menschen im Einsatz. Nicht für
eine einzelne Person."

Quelle:Facebook Gruppe "Hunde helfen Kinder"

Was du meinst ist eine Assistenzhund und eine vollig anderer Trainingsaufwand.Wenn du einen Therapiebegleithund ausbilden magst, brauchst du keine BH.
Auch als Welpe wird der Hund dafür nicht unbedingt ausgesucht.
Es kommt auf die Entwicklung an.. Ob ein Hund sich für die Ausbildung eignet kommt auf viele Faktoren an...
Aber diese werden meist mit einem Jahr bei einem Teamtest angeschaut..
Als Therapiebegleithund wird geschaut wie der Hund mit Stress umgeht, ob er Freundlich zu Menschen ist... Und auf verschiedene Reize reagiert.
Diese werden dann in der Ausbildung weiter ausgebaut..
Dabei kommt es auch nicht nur auf die Eignung des Hundes an, sondern auch auf die des Halters...
Um sich Therapiebegleithundeteam nennen zu dürfen, braucht man eine soziale Ausbildung. Mit 13 Jahren auf garkeinen Fall. Die Ausbildung ist sehr umfangreich, was ich sehr gut finde.

Hier bei diesem Link wird ganz genau erklärt, welche verschiedenen Ausbildungen es gibt (von verschiedenenTherapiehundebildungen bis zu Begleithundprüfungen, Schulhund, Assistenzhundeausbildung) und welche Anforderungen man braucht. Zudem wirst du wärend der Ausbildung von einem kompetenten Trainer begleitet wieso fragst du dann irgendwelche Leute im Netz und nicht deinen Hundetrainer?

https://www.facebook.com/groups/1632986053580536/permalink/1633053900240418/

Zu deine Frage und Schluss mit rum flunkern. Beschreibe doch mal näher die Hundebegegnungen, sind die frontal hast du Möglichkeiten aus zuweichen? Wie ist die körpersprache von deinem und vom anderen Hund? Wann fängt dein hund an sich hinzulegen und wann sprintet er nach vorne?Lässt du Leinenkontakt zu, falls ja warum? Wie bist du bisher damit umgegangen? Ohne solche Infos kann man deine Frage kaum beantworten.

Gruß Einafets

1. er ist ein theraphie hund nicht weil ich behindert bin sondern weil ich geistoge probleme hab 2. ich bin ehrlich da wir zusammen die bh geschafft haben 3. ich lasse in nicht zum anderen hund 4. es ist bei jedem hund egal wie die körper sprache ist

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ich lasse ihn nur manchmal auf dem feld spielen

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Erzähl mir doch kein Mist. Ein 11 Monate alter Hund der BH und Therapiehund ist. Um einen Therapiehund führen zu können brauchst du einen Sozialpädagogische Ausbildung. Heißt du du musst eine Ausbildung hinter dir haben, was ich mit 13 Jahren nicht glauben kann.

***1. er ist ein theraphie hund nicht weil ich behindert***

Was du meinst ist ein Assistenzhund und kein Therapiehund. Auch den hast du nicht, da der Hund noch viel zu jung ist.

Also erzähle bitte keine Märchen.

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***es ist bei jedem hund egal wie die körper sprache ist***

Und es ist nicht egal welche Körpersprache die Hunde haben. Die kommunizieren schon miteinander bevor überhaupt Kontakt ersteht. Wenn sie sich sehen oder angucken, kommunizieren die Hunde schon miteinander.

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es passiert trotzdem bei jedem hund und du bist nicht in meiner lage ich habe eine phsychische behinderung mein hund habe ich von meiner phsychologin "verschrieben " bekommen!!

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Ich denke ihr habt den Hund aus schlechter Haltung? Nun hast du ihn von der deiner Psychologin bekommen.

Eine Psychologin hat keine Schulmedizinische Ausbildung und ist daher nicht in der Lage Rezepte auszustellen. Geschweige denn einen Hund. Und Psychologen , machen reine Sprachtherapie, Dein Problem was du beschreibst ist neurologisch oder PsychiAtrisch und nicht PsychOlogisch. Da gibt es schon Unterschiede.  

Bitte Mädchen erzähle mir doch keinen Mist.

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Hund kurz holen und weiter... 

Nicht zulassen das er sich hinlegt. Jedesmal wenn er sich hinlegt hat er ein erfolg.

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