Wie bekomme ich meine Eltern dazu unsere Pferde wieder auf einen Reiterhof zu stellen?

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9 Antworten

Ein paar Punkte und Kommas wären schön, das erleichtert das lesen enorm!

Was genau willst du denn jetzt hier hören? Hier kann dir niemand etwas über die finanzielle Situation deiner Eltern erzählen. Doch da ihr noch nicht volljährig zu sein scheint und somit deine Eltern für die Pferde und alles weitere aufkommen, werdet ihr euch nach dem zu richten haben, was sie entscheiden. So ist das leider. Wenn sie also nicht bereit sind, die teure Stallmiete zu zahlen, dann müsst ihr euch damit abfinden.

Wenn ich das richtig verstehe, geht es dir vor allem darum, dass du in eurem neuen Stall kaum reiterliche Fortschritte machst und deswegen wechseln willst. Da gibt es aber immer noch die Möglichkeit, sich einen mobilen Reitlehrer zu organisieren, der zu euch kommt. So etwas würde ich allerdings immer über Empfehlungen von bekannten Reitern machen, nicht einfach blind übers Internet. Also hör dich einfach mal um, da ergibt sich sicherlich etwas.

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Naja informiere dich doch erst mal über die monatlichen Kosten von Reitanlagen in deiner Umgebung. Wenn du weisst wo die moantlichen Stallkosten liegen, kannst du noch mal mit deinen Eltern sprechen.

Sammle einige Argumente die für einen Stallwechsel sprechen (Vorteile die deine Eltern durch den Wechsel hätten)

Ggf. kannst du ja anbieten dich an den monatlichen Kosten zu beteiligen. Gibt ja genug mögliche Minijobs.....von Kindersitten, Hundesitten, über einen kleinen Aushilfsjob in einem Restaurante oder Kino, bis hin zu Zeitungen austragen, im Stall helfen usw.

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Afterbabe 29.07.2015, 17:07

diese sogenannten "mini jobs " sollen angeblich illegal sein und dafür kann man wohl angezeigt werden oder so - hat mal eine frau bei meiner freundin behauptet sie hat nach recherchiert und es stimmt wohl angeblich

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NanaHu 30.07.2015, 07:52
@Afterbabe

Das ist alles ganz klar übers Jugendarbeitsschutzgesetz geregelt!

Es gilt zu beachten:

  • Kinder unter 13 Jahren dürfen prinzipiell nicht arbeiten
  • Kinder ab 13 Jahren dürfen mit Einwilligung der Eltern leichte Aushilfstätigkeiten übernehmen
  • Jugendliche ab 15 Jahren dürfen bis zu 40 Stunden die Woche arbeiten

Wer darf was?

Das Jugendarbeitsschutzgesetz unterscheidet ganz klar zwischen Kindern (bis 15 Jahre) und Jugendlichen (15 bis 18 Jahre). Natürlich gilt auch für Jugendliche die Schulpflicht - auch wenn sie einen Minijob haben.

Kinder unter 13 Jahren: Für Kinder unter 13 Jahren gilt ein generelles Arbeitsverbot. Allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel. Kinder unter 13 dürfen mit einer Genehmigung der zuständigen Aufsichtsbehörde in den Bereichen: Theater- und Musikveranstaltungen, Filmaufnahmen, Fernseh- und Hörfunkproduktionen sowie die dazugehörigen Proben mitwirken/arbeiten.

Kinder 13 - 15 Jahre: Mit Einwilligung der Eltern dürfen Kinder zwischen 13- 15 Jahren leichte Aushilfstätigkeiten übernehmen. Die Arbeit darf jedoch weder Gesundheitsgefährdent sein, den täglichen Schulbesuch behindern, noch sittenwiedrig oder so belastend sein, dass die Kinder in den schulischen Leistungen beeinträchtigt werden.  Erlaubt sind bis zu 2 Arbeitsstunden täglich an maximal 5 Wochentagen. An Schultagen darf die Tätigkeit max. bis 18 Uhr ausgeführt werden, in Ferienzeiten auch länger. (Doch auch dann greift die 2 Stunden Grenze. Welche Jobs erlaubt sind, ist in der Kinderarbeitsschutzverordnung aufgelistet. (Austragen von Zeitungen oder Werbeprospekten , die Betreuung von Haustieren, Aushilfsjob im Kino, Erntehilfe und Feldbestellung, usw.).

Jugendliche 15 - 18 Jahre: Für Jugendliche, die einer Arbeit nachgehen wollen, sind die Einschränkungen nicht ganz so streng. Prinzipiell dürfen Jugendliche im Alter von 15 - 18 bis zu 40 Stunden in der Woche arbeiten: D.h. es sind 8 Stunden am Tag an maximal 5 Wochentagen erlaubt. Uhrzeittechnisch darf ein Jungendlicher von 15 - 18 Jahren ab 6 Uhr Morgens und bis 20 Uhr Abends beschäftigt werden. Bei Schülerjobs ab 16 Jahren, darf im Gaststättengewerbe auch bis 22 Uhr und in mehrschichtigen Betrieben bis 23 Uhr gearbeitet werden.

Samstags und sonntags gilt ein generelles Arbeitsverbot! (Aber auch hier gibt es einige Ausnahmen)

Jugendliche dürfen nicht in Bereichen arbeiten, die gefährlich sind. (sittliche Gefahren, Lärm, gefährliche Stoffe, usw.)

Afterbabe, ich hoffe das reicht dir als kleine Einführung bezüglich Minijobs.
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Du kannst leider nichts machen wenn es zu teuer ist Das mit den 5km ist doch eig ganz ok mit dem Fahrrad oder mopet (ich muss ca 1h mit der bahn jeden tag zum stall fahren) Und wegen dem putzzeug und sattel da könnt ihr euch ja ein kontainer oder gartenhüttchen auf die koppel stellen Lg vicky

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Man könnte ja ein Stück von der wiese abtrennen und da einen retplatz drauß machen oder jrmanden fragen ob man von dem mitbenutzten kann und man könnte wegen dem rl ja auch einen mobilen rl suchen dass wäre eine Möglichkeit die man machen könnte ohne zu dem reiterhof zu wechseln lg sternchen

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Wenn ihr irgendwie die Möglichkeit habt einen Bauwagen oder Ähnliches auf die Koppel zu stellen, (Müsst ihr halt ordentlich verriegeln) wäre das eine gute Möglichkeit. Da könnt ihr alles drin verstauen und könnt dann mit dem Fahrrad oder Moped zu den Pferden fahren. Man kann Sättel usw übrigens auch aufm Fahrrad transportieren ;)

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Ist eines der Grundstücke euch? Dann baut euch doch einen Platz oder Roundpen. Weiß ja nicht wie alt du bist und ob du alleine reiten darfst oder wie weit der alte Stall weg ist, bin früher mit einer RB auch immer in die Reitstunde geritten. Wenn es eine Geld frage ist dann werden sich deine Eltern wohl kaum überreden lassen.

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wenn du ein moped hast, dann kannst du dir auch eine anhängerkupplung anbauen (lassen) und die sachen die du brauchst mit einem anhänger transportieren.

zu den kosten für das einstellen frage doch einfach mal nach was es in deiner gegend kosten würde.

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BITTTE, BITTE, BITTE!

Satzzeichen retten leben! Bemüh dich doch wenigstens mal mit Punkt und Komma die Texte zu formulieren - ich schrieb dir das bereits schonmal in deinen Antworten.

Bestes Beispiel bzgl. Satzzeichen retten Leben:

Komm wir essen Opa! Warte nicht hängen!

Letztendlich kannst du nichts machen, wenn der andere Stall deinen Eltern auf Dauer zu teuer ist. Allerdings könnte man sich nach einem mobilen Reitlehrer umschauen, davon gibt es sehr viele.

5km Entfernung ist doch nicht viel... Fahrrad raus, gut ist. für Sättel & Putzzeug usw wäre vll. ein Bauwagen eine Idee.

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Das gleiche problem hab ich im Prinzip auch und finde dad hier wirklich gute antworten sind danke euch allen

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