Wie bekomme ich mehr Geld im hohen alter?

Das Ergebnis basiert auf 5 Abstimmungen

Ja 60%
Nein 40%
Noch nicht, aber ich habe es vor. 0%

9 Antworten

Ja

Ja, darüber sollte sich jeder ORDENTLICH Gedanken machen !

Die gesetzliche Zwangs-Rente ist ja mittlerweile nur noch ein unzuverlässiger Garant dafür, das man im Rentenalter nicht gleich verhungert - ( oft sogar heute schon nur mit der Grundsicherung im Renten-Alter erreichbar )

Die Zeit hat gezeigt, das die Politik der vergangenen Jahrzehnte es scheinbar bewußt so weit hat kommen lassen, statt richtig zu reagieren und der bösen Entwicklung gegenzusteuern. Die Überalterung ist sicher nicht der einzige Grund, das das System nicht mehr funktioniert - andere Gründe sind m.M.n. sehr viel schlimmer.

Betriebliche Altersvorsorge - ja gut, ABER längst nicht für Jeden aus vielerlei Gründen überhaupt machbar. Hartz IV - auch H-IV genannt ( wohl nach so einem hochrangigen Spitzbuben ) hat Millionen kleine Malocher mit ihrer Altersvorsorge wissentlich an die Wand gefahren.

Sparbuch, Sparpläne, Lebensversicherungen - alles durch politischen Mist an die Wand gefahren - also keine Alternative. Die die es versucht haben, haben heute die Quittung,

Aktien - ja durchaus, aber auch ein echtes Risiko, und längst nicht für alle geeignet. Klassisch, so über Banker schon mal ein Todesurteil !

In Gold anlegen ? Na ja, wer denn die finanziellen Mittel überhaupt hatte - hätte....die Schwankungen langfristig kalkulieren, kaum überschaubar.... Bargeld unters Kopfkissen? Die Zuverlässigkeit in die Politik und den noch recht neuen EURO mit seinen Tücken (EU+Haftung) - auch nicht wirklich eine echte Variante.

Die Diskussionen um die Abschaffung des Papiergeldes zeigen ja schon mal den Weg dahin, das man politisch die Ersparnisse der Bürger dann irgendwann bei Bedarf mal >AUF KNOPFDRUCK< auf NULL stellen kann. Ich würde es der Politik ohne Einschränkungen zutrauen - die Ausführenden wären dann eben irgendwo auf einer Sonneninsel mit Butler und Gärtner - und den Malochern würde ein Sundenbock präsentiert und .... ????

In Beton-Gold investieren - na ja.... Mit Taschengeld oder einem kleinen Sparbuch geht schon mal garnichts - die Risiken auch so eine Sache die viele abschreckt - die Nachteile..ja, die gibt es zur Genüge.... der Name sagts ja, >nicht mobil< und damit voll angreifbar durch die so liebevoll genannte öffentliche Hand.

Die klebrigen Pfoten der Obrigkeit sind ja so was von ideenreich wie sicher schon jeder erfahren durfte (siehe TV+R.- Zwangsgebühr...ohne Vertrag / Auftrag oder Leistung ), das man mit seiner Immobilie auch noch lange nicht auf der sicheren Seite ist/wäre. Die Kosten, Steuern und Abgaben sind ja nicht gerade klein / bescheiden.

Meine Komune z.B. ist mittlerweile seit etlichen Jahren notorisch PLEITE wie ein Penner - fühlt sich - und kassiert aber wie ein Mafia-Boss. Mein Betongold müßte im Vergleich dazu in einer blühenden Metropole stehen und einen enormen Wertzuwachse haben - ist aber nicht.

In Diamanten - ja, das wäre es gewesen - ordentliche Wertsteigerung und und und - aber welcher >kleine Mann< hat denn je den Mut und Durchblick gehabt, so viel hart verdiente Kohle in so ein kleines Steinchen zu packen ? Gelohnt hätte es sich aber mehr als die meisten anderen Anlagen.

FAZIT: Die Politik hat eine heut kaum zu kalkulierende Masse an normalen Malochern in eine Situation gebracht, die wohl erst in den nächsten Jahren in seinem wirklichem Umfang offensichtlich wird. Mir graut es schon davor, obwohl ich bis heute NOCH meine, einigermaßen gut da zu stehen.

Ich konnte mich mit 42 Jahren zur Ruhe setzen und habe ausgesorgt.

Jedem Arbeitnehmer und Freiberufler / Selbstständigen kann ich nur raten sich mit dem Thema verantwortungsbewusst auseinander zu setzen und entweder über den Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) einzurichten, bzw. als Selbstständiger / Freiberufler in eine Rüruprente zu investieren oder wer bereit ist ein wenig Risiko selbst zu tragen, in Sachwerte zu investieren (zb. selbst bewohnte Immobilie, Mietobjekt/e oder Aktien / andere Finanzprodukte als Sparplan oder ausreichende Einmalanlage)

Über eines sollte sich jedoch jeder im Klaren sein, wer nicht vorsorgt, wird es im Alter sehr sehr bitter bereuen.

Hey,

Da manche Antworten hier etwas populistisch und manche wissensfrei daher kommen, nur so viel:

Du solltest für später vorsorgen in den Zeiten wo du es dir leisten kannst. Produkte wie betriebliche Altersvorsorge und Riester werden bei Hartz 4 übrigens nicht angerechnet und müssen nicht aufgebraucht werden. Für andere Verträge gibt es Freibeträge auf das Lebensalter berechnet.

Du musst für dich entscheiden wie hoch deine Risikobereitschaft ist und was du bequem monatlich sparen kannst.

Dabei sollte eine kurzfristige Rücklage von 3 Monatsgehältern verfügbar sein, auf Sparbuch oder Tagesgeld.

Gibt es AVWL (Altersvorsorgewirksame Leistungen) nur in der Metallrente der Allianz?

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•Wahlrecht des Beschäftigten zwischen zwei Arten der Altersvorsorge: Einzahlung in einen auf seinen Namen abgeschlossenen privaten "Riester-Vertrag" oder Umwandlung von Entgeltbestandteilen zugunsten einer betrieblichen Altersvorsorge (nach TV EUW)

Ich sehe mich hier jedoch in meinem Wahlrecht eingeschränkt, da mir eigentlich keine Wahl, sondern nur die Option: Metallrente angeboten wird.

Habe ich das mit dem Wahlrecht falsch Verstanden und ich kann meinen Rister-Vertrag nicht "frei" wählen, oder handelt in diesem Fall mein Arbeitgeber unzulässig?

Mit freundlichen Grüßen, Daniel

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