Wie bekomme ich einen hund aus Spanien

6 Antworten

@ namenlos

Einen Hund aus Spanien bekommst, du wenn du dich an Tierschutz-Organisationen wendest. die Tiere vermitteln.

Ich habe nichts gegen Auslandstiere, aber ich bin der Meinung, dass man erst mal unsere Tiere die in zig Tierheimen im Käfigen hocken und warten, herausholt.

Dann solltest du eine Ahnung haben, welche Tierschutz- Organisationen seriös arbeiten und welche nicht.

Viele arbeiten im Hintergrund mit Organisationen zusammen, die auf den ersten Blick gut aussehen und es in Wirklichkeit nur ums Geld geht.

Das bekommt man erst nach vielen Recherchen und Hinterfragungen heraus und leider ist nicht immer Tierschutz dahinter, wo Tierschutz draufsteht.

Du kannst Pech vom Züchter haben oder Glück und bei Tiervermittlungen aus dem Ausland genauso.

Es gibt nicht nur ein Tierheim und da solltet ihr euch sehr lange Zeit lassen und euer Hund sucht sich den aus, wo es klappen könnte, darauf sollte man auch achten.

Vorteile vom Tierheim ist, dass der Hund gleich vor Ort ist und man prüfen kann,ob sich die beiden Hunde auch verstehen würden.

Aus dem Ausland, da sieht man den Hund erst, wenn er da ist und eine Garantie hast du weder da noch dort, ob du einen Hund bekommst, der Vorschäden hat, mit denen man evtl.überfordert ist und den Hund dann wieder abgeben muss.

--- die Frage ist keineswegs blöde sondern sehr vernünftig, denn wo findet man besseren Rat als bei mögl. vielen Leuten, die eine entspr. Erfahrung schon gemacht haben ?! Ich finde solche Komentare saublöde und denke, die braucht auf solch einer Seite kein Mensch und erst recht kein Tier !

Ich selber hatte schon einmal einen Spanier, Pointer, der auf der Straße aufgewachsen war und dieser Hund war der unkomplizierteste Gefährte, den man sich nur vorstellen kann. Leider hatte er durch die -tausende- von Zecken, die ich ihm zuerst entfernen musste, eine Borreliose eingefangen, nicht ansteckend aber für ihn mit schweren gesundheitlichen Folgen verbunden. Er stammte aber aus keinem Heim, sondern direkt von der Straße, wo er sich mir spontan angeschlossen hatte und mir sofort klar war: der isses !

Und ich denke, genau darauf kommt es an, dass man sich auf Anhieb gut "riechen" kann und, was auch zu bedenken ist, dass man diesem Hund auch gerecht werden kann: die Rasse, bzw. Mischung spielt dabei keine unbedeutende Rolle, denn bei einem Pointer oder anderem Jagdhund braucht man tolerante Nachbarn sofern die Hühner halten... Ein Laufhund mit Windhund oder Huskyblut muss auch in Deutschland täglich ZIG ! Kilometer rennen um glücklich zu sein und die wegen ihrer Intelligenz sehr beliebten Border-Collies brauchen viel Zeit und ständige geistige Forderung, am besten Arbeit beim Schäfer um ausgelastet zu sein. Auch Welpen brauchen viel Zeit und Bewegung, also alles keine geeigneten Hunde für Rollstuhlfahrer, wie mich, oder Berufstätige.

Dagegen braucht ein älterer abgeklärter Straßenhund, der langsam müde vom täglichen Überlebenskampf wird, einfach ein sicheres Revier, mögl. großen Garten, seine täglichen Mahlzeiten und, ganz wichtig, das Gefühl, dazuzugehören zu seinem neuen Rudel. Viel Freiheit und gleichzeitig Geborgenheit sollte man einem Streuner bieten können, dann wird er sich schnell wie im Paradies fühlen. Gelehrig wie diese Hunde sind, lernen sie auch sehr schnell, dass sie sich anpassen müssen um überall dabeisein zu können, so verstand es mein Chato aus Alicante perfekt, sich in Restaurants unsichtbar zu machen und auf Blickkontakt, auch ohne Leine, bei Fuß zu laufen sobald ein Ordnungshüter in unsere Nähe kam.

Ich stimme zu, dass es die Hunde in deutschen Tierheimen genauso nötig haben, auf jeden Fall nötiger als ein frei lebender Streuner ! Und einen stressigen Flugtransport muss man dem auch nicht zumuten. Aber es ist auch bestens bekannt, dass nur die Straßenhunde glücklich leben, die ihre festen Futterquellen haben und/oder hübsch genug sind, von Touristen beachtet zu werden. Die alten und weniger ansehnlichen leiden dafür umso mehr, bis sie meistens das Pech haben in Tötungsstationen zu landen. Wenn man solch einem Hund eine Chance gibt wird sich daraus eine wundervolle Freundschaft ergeben, denn es kommt doch nicht darauf an in welchem Land ein Hund leidet, sondern nur darauf, dass ein Hund weniger leiden muss !!! Deshalb ist es zusätzlich sinnvoll Kampagnen zu unterstützen, dass Streuner nicht mehr gefangen und/oder getötet werden sondern sterilisiert und wieder freigelassen werden. Das haben schon Tierschützer in Athen erreicht, wo sterilisierte Hunde ein blaues Halsband bekommen und sich dann von Polizei und den meisten Menschen akzeptiert fühlen können. Diese, sicher sinnvollste Maßnahme, Streunern zu helfen kann man mit Petitionen und Spenden unterstützen.

Mein Rat daher: die Umstände des Menschen müssen zu den Bedürfnissen des Hundes passen und die Liebe auf den ersten Blick muss sein, dann kann man michts verkehrt machen beim Familienzuwachs, ganz egal wo er herkommt !

--- ganz wichtig: auch das Geschlecht spielt eine Rolle wenn man schon einen Hund hat ! Rüde u. Hündin klappt fast immer, zwei Hündinnen verstehen sich meistens, zwei Jungs vertragen sich selten.

Ausnahmen bestätigen nat. die Regel und am besten lernen sich beide erst auf neutralem Gebiet kennen und mögen.

Denn wenn man einen Straßenhund in einem deutschen Tierheim abliefern müsste, wäre das die schlimmste aller Möglichkeiten für das Tier.

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Ich kenne viele Leute,die Schwierigkeiten mit Auslandshunden haben.Du musst schon ein sehr großer Hundekenner sein.Die Hunde haben vielleicht schon viele Qualen durchgemacht,meistens sind es Strassenhunde.Ich finde wenn man die Hunde nach Deutschland holt,ändert man nichts.Es gibt soviele Hunde bei uns in Tierheimen,die sich auch sehr freuen würden.

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