Wie bekomme ich eine psychotherapie?

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4 Antworten

Ich habe selbst Depressionen gehabt, ich bin zu Meinem Hausarzt gegangen habe im alles erzählt, er hat mir überweisung in die Psychosomatische KLinik gegeben. Hab mir eine Ausgesucht in der Nähe, angerufen Termin genommen (ca.2 Wochen gewartet), und nach einem Vorgespräch paar Tage später wurde ich in die Klinik aufgenommen. Vorteile in der Klinik: Du bist mit Menschen zusammen die änliches haben, kannst ruhig mit diesen über deine Sorgen reden, die werden es verstehen. Du bekommst mehrere Therapien von verschiedenen Psychologen und Therapeuten. Ich bin zwei Mal 4 Wochen dort gewesen und hab Therapien gehabt die bei einem Therapeuten in Praxis 3 Jahre gedauert hätten. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten. Wenn du ein Therapeut mit Praxis nehmen möchtest sind die Wartezeiten sehr lang 6-8 Monate. In der Klinik bekommt man ein Termin viel schneller. Kann dir eine Empfehlen in Niederbayern Freyung Ananke Tel. 08551 / 977-1240.

Wunsch dir viel Gluck

Kommentar von fred123123
28.01.2016, 13:01

Klinikaufenthalt kommt bei mir ganz und gar nicht in Frage, da ich nicht möchte, dass mein persönliches Umfeld etwas mitbekommt und ich ihnen somit Sorgen bereite oder zu Last falle.

Ich möchte das alles sehr diskret handhaben.

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Am einfachsten wäre es wohl, wenn Du eine psychologische Beratungsstelle aufsuchen würdest. Dort könnte man Dir bei der Auswahl eines geeigneten Therapeuten behilflich sein und Dir auch Auskunft über die Kosten und das Prozedere geben.

Kommentar von fred123123
28.01.2016, 05:16

Handeln diese Beratungsstellen denn wirklich unabhängig bei Ihren "Empfehlungen"?

Und worauf sollte ich dann widerrum bei dieser Beratungsstelle drauf achten?

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Kommentar von Herb3472
28.01.2016, 05:35

Ich meinte nicht "Empfehlungen", die dürfen sie gar nicht aussprechen. Aber man kann Dir dort eine Liste der in Frage kommenden Therapeuten geben, und man kann Dich informieren über Wartezeiten, allfällige Kosten, Zuzahlung seitens der Krankenkasse etc. Du sollst dort sozusagen nur "nach dem Weg fragen", nicht mehr. Und da gibt es nichts, worauf Du achten müsstest - ich weiß nicht einmal, wie Du das meinst? Eine Beratungsstelle ist lediglich dazu da, um Dir Auskünfte zu geben und Deine Fragen zu beantworten - wie ein Tourismusinformationsbüro, zum Beispiel. Die sagen Dir nicht, wo es für Dich lang geht, wohin Deine "Reise" gehen soll und welches "Hotel" (im übertragenen Sinn, d.h. welchen Therapeuten) Du Dir aussuchen sollst- das musst Du schon selbst wissen bzw. herausfinden.

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Schön wäre es wenn du weißt woher das tiefe Loch kommt also detailierte Schilderung was genau in dir passiert, dann kann der Neurologe Maßnahmen ergreifen.

Kommentar von Dahika
28.01.2016, 10:50

ein Neurologe hat damit nichts zu tun.

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