Wie bekomme ich benzodiazepine verschrieben? Was tun?

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7 Antworten

Eine gute Adresse wäre jetzt die Suchtklinik, du bist abhängig von dem Dreckszeug. Vielleicht schaffst du es, die Benzos langsam auszuschleichen, ohne dass du durchdrehst, es ist der richtige Weg, mit den Benzos aufzuhören, dein Arzt hat völlig recht und tut dir einen Gefallen, auch wenn es sich anders anfühlt.

Einerseits kannst du dieses Medikament nicht lebenslang nehmen, andererseits darf es nicht von heute auf morgen eingestellt werden. Da musst du dich langsam rausschleichen.

Weitere Infos: http://www.adfd.org/wissen/Hilfen_zum_Absetzen_von_Benzodiazepinen

Sonyblacki 11.01.2015, 17:30

Ich will das aber nicht. Ich möchte mich davon nicht abgewöhnen.

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SturerEsel 11.01.2015, 17:33
@Sonyblacki

Das klingt jetzt aber leider wirklich nach Junkie.

Mögliche Langzeitfolgen Längerfristiger, chronischer Gebrauch von Rohypnol® und anderen Benzodiazepinen, kann zu psychischer und körperlicher Abhängigkeit führen. Ein abruptes Absetzten des Medikamentes nach längerem Gebrauch führt zu teilweise schweren Entzugserscheinungen, wie Angst-, und Spannungszuständen, Halluzinationen, Schlafstörungen, Muskelkrämpfen und Krampfanfällen (Epileptische Anfälle), zu starken Schwitzen, Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen. Als Folge missbräuchlichem Langzeitkonsums können Depressionen, Störungen des Blutbildes und Beeinträchtigung der Leberfunktion auftreten.

Medikamente, wie Rohypnol® werden aufgrund ihrer negativen Effekte und Langzeitfolgen nur unter ärztlicher Kontrolle abgegeben. Nichtmedizinischer Missbrauch dieser Substanzen kann neben schweren gesundheitlichen Folgen auch zu rechtlichen Schwierigkeiten führen.

Quelle: http://www.checkyourdrugs.at/substanzen/benzodiazepine/

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Es macht mich verrückt dieser gedanke, bald keine mehr zubekommen.

Benzodiazepam macht abhängig. Deine Aussage: Es macht mich verrückt dieser gedanke, bald keine mehr zubekommen, zeigt, dass Du anscheinend schon eine gewisse Abhängigkeit hast. Dein Arzt ist Verantwortungsbewusst, wenn er Dich von den Medikamenten weg bringen will.

Mein Rat ist, lass Dich auf die neue Therapie Deines Arztes ein.........

lg

Die Benzos machen ja auch abhängig. Der Arzt will nicht, dass du abhängig davon wirst. Offensichtlich bist du es aber bereits. So hat dein Arzt recht und meint es gut mit dir.

der Arzt wird wissen, was er tut - er weiss um die Suchtgefahr

Jetzt will ich mein Psychiater wechseln.

Wenn du Kassenpatient bist, kann ich nur sagen: Viel Glück! Und überleg dir schon mal, wie du die monatelange Wartezeit bis zum ersten Termin "trocken" überbrückst.

ohne das ich wie ein not..geil..er junkie zuwirken?

Das wird dir nicht gelingen, denn du bist einer. Durch und durch. Deshalb wird der Arzt auch beschlossen haben, dich davon weg zu bekommen.

Tja! Nimm lieber alles andere als Benzos. Denn der Entzug ist der Schlimmste von allen!!!! Glaube mir! Ich kenne das. Außerdem brauchst du sie wahrscheinlich schon mittlerweile nur mehr um zu überleben, nicht um drauf oder waach zu sein!!! wie bei heroin, substi, gras oder meth, koks! Nimm lieber davor Meth oder Heroin! Aber ws issches eh schon zu spät bist eh schon mittendrin. Kannst eh stolz sein wenn du den Entzug geschafft hast!!!!! 

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