Wie bekämpfe ich meine Depressionen?

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Liebe/r Lanist,

auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen. Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule oder dem Beruf sein. Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüsse

Leif vom gutefrage.net-Support

8 Antworten

Hallo Lanist, der tägliche Kampf ist kräfteraubend, die Anforderungen des Alltags treiben uns in einen Strudel dem wir nicht mehr gewachsen sind.Die Folge Burnout und Depressionen. Nicht immer sind es die grossen Schicksalsschläge, sondern wir arbeiten und leben nicht mehr miteinander, das soziale Gegeneinander macht uns krank. Anteilnehmende Freundschaft, Menschen die zuhören können,keiner hat/oder nimmt sich Zeit, jeder ist der Welt egal. Dich erleichtert das Schreiben, schreib Dir alles von der Seele, es kann Dir nur helfen. "Listen for Health" ich helfe damit Menschen durch Zuhören, bei GF geht das nicht,Du kannst mir auch schreiben.Beschere Dir kleine Freuden, setze Dir kleine Ziele, mache etwas das Dir Spaß macht. Das Leben ist nicht auf Paradies angelegt, jeder hat eine Historie, aber kein Tag verdient es in den Boden gestampft zu werden.Mein Motto: "Mein Tag ist gut und ich bin dabei" Alles Gute germeringa

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Lanist 29.06.2013, 14:35

Ja,das ist er,der tägliche Kampf und dennoch stelle ich mich ihm jeden Tag.Ich putze,koche,esse,gehe arbeiten, zum SALSA tanzen und hoffe darauf,dass diese innere Zerissenheit endlich weggeht.

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Deine Beschwerden sind stressbedingt. Funktionieren zu wollen/müssen erzeugt bei Dir psychischen Stress. Dir muss klar werden dass man nicht Alles und Jedem recht machen kann. Bei Stress entsteht ein hoher Magnesium-Verbrauch. Stress führt zum Ausstoß des Stresshormons Adrenalin. Bei unzureichender Magnesiumversorgung fällt dann gleichzeitig der Magnesiumspiegel. Wenn Magnesium fehlt können sich die Blutgefäße und die Muskeln nicht wieder entspannen. Die innere Anspannung führt auf Dauer zu den Symptomen einer Depression wie: eine andauernd gedrückte Stimmung, eine andauernde Freudlosigkeit, ein Verlust von Interesse an Dingen, die den Erkrankten vorher interessiert haben, eine grundsätzliche Antriebslosigkeit

Magnesium ist auch eine wichtige Behandlungsmethode für Panikattacken und hilft bei Depressionen, da es den Körper auf viele verschiedene Arten beruhigt. Es fördert die Muskelentspannung, das Gleichgewicht des Nervensystems, regelt den Herzschlag, die richtige Nebennierenfunktion und die Produktion normaler Mengen des Glückshormons Serotonin.

Im akuten Fall können die Beschwerden mit Magnesium-Präparaten (Wirkung schon nach 15-30 Minuten) behoben werden. Langfristig sinnvoll wäre aber Magnesium über die Ernährung zuzuführen.

Von den Früchten sind Bananen relativ magnesiumreich.

Magnesiumreich sind insbesondere die Mineralwässer aus der Vulkaneifel, Der Vorteil der Mineralwässer besteht in der effektiven Aufnahme der Magnesiumionen aus dem Darm (Absorption bzw. Bioverfügbarkeit), ohne daß der Kalorienhaushalt belastet wird.

Alle übrigen sehr guten Magnesium-Quellen haben den Nachteil, daß sie leider zugleich sehr kalorienreich sind: Schokolade, Kakao und Nüsse.

Vom Getreide können Haferflocken, Weizenkleie und Reis als magnesiumreich empfohlen werden. Die meisten Hersteller vergessen aber leider die entsprechende Kennzeichnung dieser Produkte.

Von den grünen Gemüsesorten (Magnesium ist Bestandteil des grünen Blattfarbstoffes, des Chlorophylls) kommt Magnesium besonders häufig vor in Spinat, Mangold, Brokkoli, Bohnen und Erbsen.

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Hallo ,

ja , ich denke , dass viele Menschen im Laufe ihres Lebens mit Situationen konfrontiert werden , die sie so stark verletzen,dass sie durchaus an Depressionen erkranken können !

Da es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist , wieso er erkrankt , kann man auch kein Patentrezept empfehlen ! Traurige oder schlimme Ereignisse , die oftmals der Auslöser für Depressionen sind , kann man nur behandeln , wenn man das Übel an der Wurzel packt! Ohne professionelle Hilfe , kommt man schlecht bis gar nicht , aus dem Schwarzen Loch , in dem man sich befindet!

Man beginnt sich selbst in Frage zu stellen oder am Leben schlechthin zu zweifeln! Irgendwann steckt man so tief drin , dass man selbst gar nicht mehr sieht , wahr haben will , wie schlecht es Einem eigentlich geht !

Manche Menschen brauchen Ihr lebenlang Therapien , weil sie immer wider mit der gleichen oder ähnlichen Auslöser- Situationen konfrontiert werden! Man muss aber auch dazu bereit sein , was ändern zu wollen und dementsprechend professionelle Hilfe in Anspruch nehmen ! In leichten Fällen , hilft durchaus das Gespräch über die Problematik ansich . Man kann sich zB. einer Vertrauensperson anvertrauen. Das könnten Verwandte , Lehrer , Pfarrer ect. sein.

In schweren Fällen sollte immer ein Arzt konsultiert werden , der weitere Behandlungen anordnet. Diese können sowohl ambulant als auch Stationär statt finden. Als Betroffener sollte man sich nicht scheuen , solche Hilfe in Anspruch zu nehmen und zu nutzen !!!

Ich kann Dir empfehlen , Dich mit einer Fachfrau zum Thema zu unterhalten ! Wenn Du mehr wissen möchtest , dann wende Dich an MEGAFIT ! Du findest sie über Ihr Prifil bei GF !

Ich hoffe , ich konnte dir ein wenig Rat geben ?

Ich wünsche Dir , alles Liebe und Gute und ein schönes , hoffentlich sonniges Wochenende !!! :-))

Herzliche Grüsse clipmaus !

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Lanist 29.06.2013, 09:43

Danke für Deine Antwort,Clipmaus.Ich habe das Alles schon in Anspruch genommen (Hilfe in Form von Therapie usw.) und nach dem Schreiben heute,geht es mir auch gerade wieder besser und werde den Schwung nutzen im Haushalt etwas zu tun.Da ich erst seit Mittwoch aus der Klinik bin,habe ich erst nächste Woche wieder meinen Psychotherapeuten Termin und stehe bis dahin erst mal wieder Allein am Wochenende mit meinen Depressionen da.Merke aber,das mir das Schreiben auf dieser Seite gut tut und werde mich immer,wenn ich merke,das SCHWARZE LOCH, kommt wieder,hier einloggen.

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Für das Krankheitsbild Depression gibt es Fachleute. Ansonsten - : alles langsam angehen lassen, nicht zuviel von sich selbst verlangen und Dinge tun, die DIR gefallen. Ich habe ohnehin den Verdacht, dass Depressionen etwas mit einer dauernden Entfremdung von sich selbst zu tun haben. (Dann ist wieder die Frage: wer ist man selbst? aber in der Praxis ist man schon einen Schritt weiter)

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Lanist 29.06.2013, 09:28

Die Entfremdung von sich selbst,ist ein gutes Stichwort,weil im Endprinzip funktionieren wir nur so,wie unsere Umwelt uns haben will.

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alapa 29.06.2013, 09:29
@Lanist

Das wäre schön. Meistens reiben wir uns doch an unserer Umwelt.

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Lanist 29.06.2013, 09:31
@alapa

Das mag in bestimmten Fällen zutreffen,bei mir ist es aber leider so,dass ich mich immer wieder anpasse,dass liegt aber mit meiner Familiengeschichte zusammen.Funktionieren,funktionieren und funktionieren,bis es passt.

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alapa 29.06.2013, 09:44
@Lanist

Aber innen findet die Reibung offensichtlich statt - jedenfalls wenn man meiner küchenpsychologischen These folgt. Es könnte übrigens auch ein Lösung sein, wenn Du eine Umgebung findest (bzw. aktiv ansteuerst), die Dir liegt. Nun ja, Patentlösungen gibt es leider nicht. Ganz einfach: http://www.youtube.com/watch?v=I3z-gqLGIKU Viel Glück.

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Du brauchst eine Therapie - vielleicht auch eine Kur in der man dir beibringt, damit umzugehen. Aber das besprichst du alles mit deinem Arzt.

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Lanist 29.06.2013, 09:24

Ich habe einen Psychologen,eine Psychotherapeutin,Antridrepressiva(war in der Klinik für die Einstellung).

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Dann nimmst du nicht die richtigen Medikamente. Wechsele einmal zu einem Neurologen.

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lass dein vitamin d wert beim arzt bestimmen.

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Unbedingt eine Therapie machen.

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