Wie bei den Laborpraktika in bestimmten Situation reagieren?

3 Antworten

Du kannst schon am Anfang fragen, was du tun kannst, um anderen die Arbeit zu erleichtern. Es gibt ja vielleicht irgendwelche Anbieten, die immer gemacht werden müssen, die andere aber ungern machen, Vor- und Nachbereitung, Aufräumen, Saubermachen.

Und du kannst gleich am Anfang, bevor es ins Labor geht, deine Vorbildung betonen und betonen, dass du vielleicht nicht alles sofort verstehst, dir aber Mühe gibst.

Dann sollte im Normalfall nichts passieren. Sei aufmerksam, notiere dir Dinge, die du nachschlagen musst, tue das in deiner Freizeit (z.B. Unibibliothek). Es gibt auch Bücher über Labormethoden und Laborsicherheit, die man mal lesen kann.

Und immer erst mal ruhig durchatmen, überlegen, was man wie machen soll, was man weiß, was man noch nicht weiß und wie man im ersten Schritt vorgeht. Vorsichtshalber noch mal vergewissern, dass man alles richtig verstanden hat, besonders im Umgang mit Reagenzien und ganz besonders (aber das dürfte eher nicht vorkommen, es sei denn, du hast ein paar Semester studiert) im Umgang mit mutagenen/ DNA-verändernden Stoffen!

Und wie wird man mit der Gruppe warm bzw. worüber sprechen, um bei den als Gruppe zusammenzuwachsen bzw. auch, wenn es Verständnisprobleme gibt bzw. Fehler unterlaufen?

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Du hast etwas begonnen wozu gar nicht gewappnet warst. Ich nehme an Du studierst. Nämlich in einer Ausbildung lernt man das was man nicht versteht spielend.

Z.B. baut man sooft Schaltpläne nach bis Sie fehlerfrei gelingen.

Mache Dir einmal Gedanken ob das Studium dein richtige Wahl im Berufsleben ist. Oder du vorerst eine praktische Ausbildung machst.

Einfach fragen. Diem meisten Leute in einem Fachbereich tun so, als müsste man alles von vornherein wissen und das lassen sie am Praktikanten aus, der am wenigsten weiß.

Da kommst du leider nicht drumherum.

Du kannst halt auch mal auf den Tisch hauen, wenn es dir zu blöd wird und mal sagen, dass du auch kein professor bist.

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