Wie behandelt man eine Infektion mit Klebsiella Pneumonia die antibiotikaressistent ist?

3 Antworten

ist denn schon ein Antbiogramm gemacht worden ?

Ein Antibiogramm ist das Ergebnis einer Antibiotika-Resistenzbestimmung - kann jeder Arzt im Labor anfordern.

Dafür muss er nur 1 Röhrchen Blut einschicken


Also normalerweise ist das voll harmlos, aber in deinem Fall würde ich unbedingt nochmal ein Termin, bei deinem Arzt machen und den fragen und dich evtl. zum Facharzt überweisen lassen.

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War ich auch schon. Der meinte man müsse nur noch Spezielmedikamente geben, da die regulären es nicht mehr schaffen werden.

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Ich weiß nicht ob du da schon warst (warscheinlich schon) aber geh mal zu Arzt oder Krankenhaus

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War ich schon... der Arzt meinte es wäre schwierig, da die Antibiotika nicht mehr wirken gegen die Krankheit. Auch paßt sich der Erreger recht schnell an, wenige Tage. Leide unter keiner Immunsupression, trinke auch keinen Alkohol.

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Rausfinden, ob Cousine an Herzphobie oder Herzleiden erkrankt ist?

Hallo Community.. Das wird ein längerer Text..

Meine Cousine ist 22 ( bald 23) Jahre alt und hat seit ca. 6 Monaten das Gefühl, mit ihrem Herz würde etwas nicht stimmen. Meist sind die Symptome ihrer Aussage zufolge in den späten Abendstunden, morgens habe sie sehr selten irgendwelche Symptome bemerkt. Sie raucht diese Wasserpfeifen… Anfangs war es nur manchmal, mittlerweile hat sie mir erzählt, raucht sie täglich 1-3 Pfeifen ( alleine und teilweise mit ihrem Mann zusammen). Sie möchte auch damit aufhören, hat es aber immer wieder aufgegeben, weil ständig ein Schicksalsschlag kam und sie damit nicht gleichzeitig fertig geworden ist. Hilfe lehnt sie grundsätzlich nicht ab, allerdings ist das in dem Umkreis, in dem sie wohnt, sehr problematisch an Hilfe zu kommen…

...Sie ist erst vor 1 Jahr nach Westthüringen gezogen und hat nach 3 Monaten erst einen Hausarzt gefunden, der noch Patienten aufnimmt. Dieser scheint allerdings sehr schlecht zu sein, da sie immer wieder weg geschickt wird, wenn sie die Problematik anspricht, die wie folgt aussieht:

  • Druckgefühl mitten auf dem Brustbein, teilweise verstärkt spürbar als Druck- oder auch Brenngefühl ( Sie hat Refluxösophagitis als Vorerkrankung, zudem wurde vor 2 Jahren eine Hiatushernie festgestellt, die laut des Arztes nicht behandlungsbedürftig sei)
  • Missempfindungen im linken Arm, besonders im Ellenbogengelenk oder auch teilweise oben und untendrunter ( Sie beschreibt die Missempfindungen teilweise als Ziehen oder vor allem falsches Wärme- oder Kältegefühl, manchmal auch wie ziehen)
  • permanente Oberbauchschmerzen, besonders bei nüchternem Zustand. Nach dem Essen sind die oben genannten Beschwerden manchmal schlimmer, manchmal haben sie keinen Effekt, also absolut nicht sicher in Verbindung zu bringen. ( Wir hatten evtl. an chron. Gastritis oder Magengeschwür gedacht?)
  • Angst, Panik, Hitzewallungen, generell sehr hoher Ruhepuls ( 80-100) und Blutdruck meist zwischen 115/ 140 (systolisch stark schwankend) zu 70-75 ( diastolisch)

Vorerkrankungen:

  • Refluxösophagitis
  • Hiatushernie
  • Adipositas ( 1,64 m mit 80kg)
  • Nikotinabhängigkeit
  • Hashimoto Thyreoiditis
  • Asthma
  • massive Muskelverspannungen/verhärtungen im Schulter- und Nackenbereich.
  • HWS-Syndrom
  • leichte Skoliose
  • Endometriose

Sie hat schon viel durchgemacht, leider wahnsinnig schlechte Gene vererbt bekommen und hatte die wohl bescheidenste Kindheit überhaupt. Deswegen bitte keine Verurteilungen, sie arbeitet an sich, aber das dauert. Zumal sie auch erstmal gesundheitlich wissen möchte, was eigentlich alles los ist.

Als ich zu Besuch war, waren wir einmal nachts in der Notaufnahme, weil wir uns nicht anders zu helfen wussten. Dort waren sie der Meinung, es sei eine Interkostalneuralgie.. Ich habe aber gelesen, das sei ein Symptom und keine Erkrankung.. nur warum will dann kein Arzt helfen? Könnte sie auch ohne Überweisung ihres dämlichen Hausarztes einen Termin beim Kardiologen machen? Bzw. muss er sie behandeln und geht das dann über die Krankenkasse?

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Welche Optionen habe ich noch gegen die Infektion?

Hallo liebe Community,

ich weiß langsam echt nicht mehr weiter, ich kämpfe nun seit mehreren Jahren mit eingewachsenen Zehennägeln und einer bakteriellen Infektion in beiden Großzehen. Erst habe ich Selbstmedikation mit x Salben und Lösungen betrieben (Rivanol, Betaisodona, Thyrosur, ...) und die Ecken korrekt entfernt, dann, weil das nicht half, wurden mir beide großen Nägel komplett entfernt (ohne Erfolg, Infektion blieb und Nägel wuchsen wieder ein). Der nächste Schritt waren 2 Antibiotika (1 Homöopathisches und Clindamycin in einem Zeitraum von 2 Jahren (ebenfalls erfolglos). Danach begab ich mich in podologische Behandlung und die haben es tatsächlich erst in den Griff bekommen und haben es geschafft, dass die Nägel nicht mehr einwuchsen aber dann hatte ich die Nagelspangen drauf und es kam grundlos wieder. Und mein Problem ist nach wie vor die Infektion die nicht raus geht. Und durch die Bakterien ist der Zeh geschwollen und die Nägel beginnen wieder einzuwachsen. Dann habe ich mein Blut checken lassen und Abstriche der Zehen nehmen lassen. Ergebnisse waren folgende:

Blut:

  • perfekte Werte

Bakterienstämme:

  • Staphylococcus Aureus
  • Klebsiella Pneumoniae
  • Escherichia Coli

Darauf habe ich erneut ein Antibiotika (Cefuroxim) speziell gegen diese Bakterien bekommen - wieder erfolgslos... Nun hat mich auch meine Hausärztin aufgegeben und mich zur Hautärztin überwiesen. Diese tippt auf einen Pilz, bedingt durch die ganzen Antibiotika, und jetzt nehme ich wieder ein Mittel für 4 Wochen (Myconormin) und habe Silbernitrat-Salbe bekommen. Bis jetzt ist aber immer noch keine Besserung. Parallel bin ich noch bei den Podologen. Und ich selbst entferne halt ständig den Eiter und desinfiziere die Zehen und lasse viel Luft daran.

Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter...

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Mit freundlichen Grüßen

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