Wie behandel ich weiche Hufe?

4 Antworten

Ich füttere meinem Pferd zusätzlich Malzbier für härtere Hufe! Ich schwöre absolut darauf und es hilft bei meinem super! Musst es aber selber mal ausprobieren!

Mein Hufschmied meinte immer dass sämtliche Pülverchen nichts helfen, Biotin schadet sicher nicht, ich würde aber vor allem Silicea homöopathisch geben, Hufteer in die Strahlfurchen pinseln und für trockenen Untergrund sorgen. Paddockmatten sind zwar teuer aber rentieren sich auf Dauer allemal! Außerdem kann man die Durchblutung anregen (am Kronrand mit Franzbrandwein massieren, Achtung nicht in Wunden!)

das hatte meine Stute auch.. Die hat sich beim Galopp dann richtig grosse Stücke abgetreten.Sie bekam was vom Hufschmied..Biotin?8weis leider nicht genau, war ein Pulver dem futter unterverrührt) und Bierhefe als Futter sowie Karamalzbier..musste Karamalz zum fressen unterrühren..am besten den Hufschmied fragen

Was ist nur los mit meinem Pferd?

Bin echt verzweifelt, also spart euch bitte den Hate... ich hatte hier ja schon mal um Rat gebeten, wegen meinem “Problempferd“. Wir haben wirklich viel erreicht, am Boden und im Umgang klappt das echt gut. Auch beim Reiten war dann soweit alles gut. Trotzdem hatte ich überlegt, ihn zu verkaufen. Hab mich dann aber dagegen entschieden und dachte eigentlich, jetzt ist endlich alles soweit gut.

War es jetzt auch, ca. 1 Jahr lang. Und jetzt ist er wieder - seine “Spezialität“ - aus dem Nichts, soll heißen im Schritt und ohne erkennbaren Anlass voll abgegangen :( meine RB saß drauf (sie kennt ihn seit ich ihn habe, hat alle Höhen und Tiefen miterlebt und auch bei allem, was wir gemacht haben mitgearbeitet) und ist diesmal nun runter gefallen. Ziemlich arg. Ok, das kann passieren und sie weiß ja um seine Macken. Sie ist erwachsen, kann also selber auch die Konsequenzen absehen, wenn man solch ein Pferd reitet.

Aber das Thema ist: warum macht er das? Und warum 1 Jahr lang nicht und dann geht das wieder los? Hab das Pferd jetzt etwa 3 Jahre, er steht im Offenstall, bekommt regelmäßig Osteo, der Sattel wir 2x /Jahr gecheckt und ggf. angepasst, die Zähne sind gemacht, die Hufe auch (barhuf), Blutwerte sind gut, Fütterung 24 h Heu aus Netzen und Mineralfutter.

Jemand einen Rat?

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Pferd eindecken im Winter, aber wie?

Hallo, ich mach mir jetzt schon Gedanken über den kommenden Winter. :D

Ich erklär mal kurz die Sitation: Pferd steht in einem Halb-Offenstall. Das heißt, die Pferde sind tagsüber gemeinsam auf der Koppel und bei der Heuraufe. Abends werden sie aufgeteilt in kleinere Gruppen. Diese haben jeweils einen kleinen Stall und ein Paddock dabei.

Nachdem ich Herr Pferd grade in der Übergangszeit bei schlechtem, nassen Wetter eine Regendecke anziehen muss, da er sonst total empfindlich wird im Rücken, überlege ich, wie ich das am Besten im Winter lösen kann.

Ich möchte es vermeiden, ihn komplett einzudecken. Die Decke ist bis jetzt ja nur nötig, wenn es nass-kalt ist.

Macht es Sinn, als Schutz im Winter eine ungefütterte Regendecke oben zu lassen? Er hat ja ganz normales Winterfell, und ich will ihn auf keinen Fall scheren. Oder sollte da lieber eine leicht gefütterte Regendecke gewählt werden?

Ich kenne mich mit dem Eindecken leider gar nicht aus, bin um jeden Tipp dankbar! :-)

LG Barbara

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Box oder Offenstall?

Ich habe jetzt schon so viele Beiträge in verschiedenen Foren gelesen und bin trotzdem noch unschlüssig. Ich habe mir vor 2 Wochen ein Pferd gekauft. Leider hat er richtig schlechte Hufe, weich und leider auch bisschen Strahlfäule. Er steht momentan in einer Box mit großem Fenster und kommt den ganzen Tag auf den Paddock bzw. im Sommer auf die Koppel. Eigentlich ist geplant ihn in den Offenstall zu stellen, sind auch schon dabei ihn mit den Pferden dort zusammen zu gewöhnen. Jetzt plagen mich plötzlich Zweifel... erstens wegen der schlechten Hufe, die dann ja den ganzen Tag im nassen stehen, zumindest jetzt die nächsten Wochen. Der Offenstall ist für 6 Pferde ausgelegt und hat einen großen Unterstand. Allerdings ist es bei uns aufm Hof immer sehr windig. Ich habe vor, ihn dressurmäßig zu arbeiten und bin nun auch unsicher, ob sich der Windzug irgendwie auf seine Muskeln auswirken kann?! Außerdem versteht er sich mit seinem Boxennachbar so gut, dass ich überlege ihn zusammen mit ihm auf den Paddock zu stellen. Wäre die selbe Paddockgröße für 3 Pferde wie im Offenstall für 6 Pferde. Auch das mit der Fütterung bereitet mir irgendwie Kopfzerbrechen, da jeder selbst dafür zuständig ist, seinem Pferd Kraftfutter zu geben. Im Moment bekommt er 2x täglich Kraftfutter und aufm Paddock steht immer eine volle Heuraufe. Im Offenstall würde er dann nur noch einmal täglich Kraftfutter bekommen, aber auch da steht eine stets befüllte Raufe mit Heu. Und als wären das noch nicht genug Dinge, die mir Kopfzerbrechen bereiten, steht der Offenstall auch ein bisschen abseits. Sollte da jemand mal ein Pferd rausholen (stehlen) kriegt man das nachts nicht mit. Einfach den Zaun auf und weg wäre er....

Ich hoffe auf Pro und Contra antworten, die mir irgendwie bei der Entscheidung helfen. Dass der Offenstall prizipiell artgerechter ist, ist mir bewusst. Allerdings stände er ja wirklich nur über Nacht in der Box.

Vielen Dank schon mal. Kathi & Welcome

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Was tun gegen matschige Koppel?

Hallo, in letzter zeit ist bei uns ein regenwetter, und alles ist natürlich matschig. Vor unsesen offenstall ist es zeiemlich stark und die pferde sinken dann ein wenn sie auf dei koppel gehen wollen. Unser boden wird leider auch nicht schnell trocken, und so macht es uns und auch den pferden keinen spaß. Und in dem roundpen haben wir einen boden mit holzschitzel aber das hilft gar nicht gegen den matsch und den ständigen einsinken. Was habt ihr für einen boden oder was macht ihr dagegen? Danke für eure antworten;)

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