wie begründe ich das ablehnen einer eingliederungsmaßnahme bei alg1?

3 Antworten

einfach die paar bewerbungen so nach dem 0815 prinzip abgeben ... ist doch wieder nur der amtsschimmel... denen interessiert es nicht was sinnvoll ist, nur dass die zahlen stimmen.   und wenn du 20 stellengesuche vorgelegt bekommen hast, dann musst dich entweder auf alle 20 bewerben oder eben vor dem ablaufen der bewerbungsfrist schon mit dem sachbearbeiter verabreden und sagen dies und das passt nicht ... usw ...  da das oft mehr zeit in anspruch nimmt als einfach irgend was belangloses zu schreiben und denen als bewerbung zu schicken .. würde ich das eher so machen als mir ärger mit der ARGE einhandeln.   jetzt ist es wohl schon zu spät und egal was du schreibst wird man dir "einen strick drehen" und kürzen.

das einzige was helfen kann ist, wenn du ihnen jetzt eine zusage für sagen wir in 2 monaten geben kannst ---- da reicht es schon wenn dich einer probeweise einstellen will für ne woche oder so und du dann schreibst dafür hast du dich vorbereitet ....   

Das wirst Du kaum sinnvoll begründen können.

Deine Mitwirkungspflichten hast Du ja selbst verletzt.

die egv habe ich dann übrigends wegen der zickigen frau auch abgelehnt zu unterschreiben.

kann sie mir denn dann überhaupt nachweisen, dass sie mir diese maßnahme angeboten hat?

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